Reiserücktrittsversicherung - gilt nur ein Beleg vom Konto des versicherten Reiseteilnehmers?

2 Antworten

Hallo,

dies ist eher eine Frage für das Schwesterportal:

www.reisefrage.net 

spontan würde ich meinen "ja", denn du bist als Reisender der Versicherungsnehmer. Wer die Reisekosten incl. Rücktritt bezahlt, ist dabei nebensächlich. 

Dennoch bin ich in diesem Zusammenhang einigermaßen irritiert darüber, über welche Fallstricke man so stolpern kann, weiß man die *Versicherungsbedingungen*  nicht klar zu deuten.  

https://www.google.de/amp/amp.n-tv.de/ratgeber/Versicherer-muss-nicht-immer-zahlen-article11880491.html

Versuche trotzdem, unabhängig von unserem Forum, auch noch über den o.g. Link genaueres zu erfahren. 

Danke dir, Gaenseliesel. Ich werde dann mal auf dem Schwesterportal nachfragen.

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Warum sollte der Versicherungsschutz nicht gelten? Die Reise wurde ja ordnungsgemäß bezahlt. Theoretisch könnte Deine Freundin Dir die Reise ja auch geschenkt haben.

Wenn der Verischerungsfall anerkannt wird kann höchstens passieren, dass sie Rückzahlung auf das Konto Deiner Freundin erfolgt.

Risikolebensversicherung > durch Wechsel des Versicherungsnehmers über Kreuz versichern

Liebe Community,

meine Partnerin (nicht verheiratet mit mir) hat eine RLV bei der Hannoverschen abgeschlossen. Sie ist in diesem Vertrag die Versicherungsnehmerin und die Versicherte.

Nun möchten wir uns gerne "über Kreuz" versichern. Also sie schließt eine RLV ab, bei der ich der Versicherte bin und ich schließe eine RLV ab, bei der sie die Versicherte ist. Wer das Modell nicht kennt: wenn sie stirbt, dann bekomme ich quasi mein eigenen Vertrag ausgezahlt, in dem ich eingezahlt habe. Dadurch fällt dann keine Erbschaftssteuer an. Andersherum natürlich genauso.

Bei der Hannoverschen ist es möglich, dass wir bei dem laufenden Vertrag eine "Übertragung der Versicherungsnehmer-Eigenschaft" durchführen. Dadurch bleiben also der Vertrag und die guten Konditionen (vor Unisex-Tarifen) erhalten, nur zahle ich dann die Gebühren statt vorher sie. Also genau das, was wir wollten.

Nun zu meiner Frage: sollte es zum Versicherungsfall kommen, wie behandelt das Finanzamt so einen "Fall". Die erste Zeit hat ja meine Freundin in den Vertrag eingezahlt und nicht ich. Wird dann die Erbschaftssteuern doch anteilig für diese Zeit erhoben? Oder gilt einfach der aktuelle Stand, d.h. da ich einzahle und die RLV ausgezahlt bekomme, fallen keine Steuern darauf an.

Ich hoffe das war einigermaßen verständlich? Wer kann mir helfen? Danke!

Grüße guibav

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