Reisekostenpauschale durch Arbeitgeber! Wie ist das zu verstehen???

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Vorauszahlungsbescheid für Nebentätigkeit erhalten und nun?

Hallo zusammen,

ich habe vor kurzem eine Nebentätigkeit angemeldet (kein Vorsteuerabzug beantragt o.ä.). Ich erreiche nicht die Grenze von 17.500€ oder ähnliches. Hauptberuflich bin ich Angestellter und habe ein Einkommen von rund 55.000€. Ich habe nun den Steuervorauszahlungsbescheid erhalten und soll für das Jahr 2018 am 10.12. des Jahres rund 10.000€ überweisen / für Deckung auf dem Konto sorgen. Ich habe ja allerdings schon für die bisherigen Monate meine Steuer abgeführt (über den Arbeitgeber ans FA). Das ließt sich für mich also irgendwie doppelt. Im Folgejahr läuft es dann ja vermutlich so, dass ich das volle Gehalt auf dem Konto erhalte und die Steuern alle drei Monate eingezogen werden oder? Ich bin grad ein wenig überfordert.

Danke im Voraus für die Hilfe. Sollte es noch Rückfragen geben, nur zu :)

Gruß, Martin.

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Welche Krankenkassenbeiträge bei Teilzeitjob, Minijob und Gewerbe ? Was macht das Finanzamt ?

Hallo, ich habe die Möglichkeit, bei einem AG anzufangen, der es mir offen läßt, mich so einzustellen, dass ´unterm Strich´ am meisten für mich rauskommt (bin St-Kl 5) - da bleibt nach den Abzügen ja nichts übrig. Er würde mich Fest anstellen oder ich kann auch auf Selbständigenbasis arbeiten.

Habe nun gegoogelt und rausgefunden, dass die obigen drei Varianten möglich sind. Also, mir schwebt folgendes vor.

500,- auf Angestelltenbasis 400,- als Minijob
300,- über mein Gewerbe (Schreibbüro)

Laut Krankenkasse werde ich dann nur auf die 500,- besteuert, da dies der Hauptanteil ist.

Frage: Mein Arbeitgeber ist Inhaber von ganz vielen Firmen wo ich dann entsprechend verschieden angestellt bin und die Rechnungen auf Selbstständigkeit auch verteilen kann (damit hier nicht die Scheinselbstständigkeit aufkommt..... ok, ist ja alles geschummelt, aber....ihr wißt ja.)

Was macht denn nun das Finanzamt. Forscht die nach, wem die Firmen alle gehören und sucht sich den Inhaber raus ? Oder sehen die, ok, verschiedene Firmennamen und alles ist gut ?????

Habt Ihr noch eine Idee, wie ich am meisten von den 1200,- und Steuerklasse 5 in der Tasche haben kann ? Bin verheiratet und habe 2 Kinder, mein Mann ist Angestellter und freiwillig weiter in der gesetzlichen KK versichert, er läuft auf St-KL 3.

Lg K.S.

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Fahrtkosten anstatt Lohnerhöhung? Vertragsänderung?

Hallo, ich habe folgendes Problem.Im November letzten Jahres wurde mein Arbeitsvertrag geändert,auf unbefristet und eine Lohnerhöhung von Brutto 500€. Diese Lohnerhung sollte ich Ende Januar bekommen(Gehalt vom Januar) Am 18.1 habe ich mit meinem Prokuristen vereinbart, das ich auf diese Lohnerhöhung freiwillig verzichte, und dafür einen Fahrtkostenzuschuss in Höhe von 400€ erhalte (einfacher weg zur Arbeit 67km) Ich habe die Fahrtkosten Ende Januar auch erhalten(netto) mein Arbeitgeber will dies jetzt aber wieder ändern, da eine Gehaltsumwandlung nach Prüfung nicht rechtens wäre, aber es handelt sich ja nicht um eine Gehaltsumwandlung,sondern nur um eine Vertragsänderung, schließlich habe ich ja die Gehaltserhöhung noch nie erhalten?! Oder? Ich habe mir das gut überlegt,aber von den Fahrtkosten habe ich natürlich netto viel mehr, und kann das Geld was übrig bleibt lieber sinnvoll selber in einer privaten Rentenversicherung einbringen. Bitte dringend um Ratschläge Danke Grüße David

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Jahrelang Pensionsfonds-Beiträge falsch abgerechnet?

Hallo,

ich habe bei meinem alten Arbeitgeber vor jahren mal einen Pensionsfonds abgeschlossen. Dieser ist nach §3 irgendetwas ja steuerfrei bis zu 2xx€ pro Monat. D.h. die Beiträge müssen vom brutto abgerechnet werden. Ich habe leider erst vor kurzem festgestellt, dass die Beiträge seit Beginn des Vertrags anscheinend falsch abgerechnet worden sind. Ich habe 40€ vom Arbeitgeber bekommen, die meinem Brutto zugeschlange worden sind. Dann wurde Lohnsteuer und alle Sozialabgaben abgezogen und erst am Schluss der Beitrag von meinem Pensionsfonds. Dieser wurde daher vom Netto bezahlt. Das kann ja so eigentlich nicht richtig sein oder?

Nun habe ich Ende letzten Jahres den Arbeitgeber gewechselt und bei diesem Schritt wurde der Pensionsfonds in eine Direktversicherung umgewandelt. Nun werdn die Beiträge schon wieder vom Netto abgezogen, obwohl in dem Umschreibungsantrag der Versicherung (Wechsel innerhalb einer Firma von Pensionsfonds zu Direktversicherung), dass beide Verträge nach §3 Nr.63 steuerfrei sind.

Verstehe ich hier grade irgendetwas total falsch oder haben jetzt beide Arbeitgeber die Beiträge falsch abgerechnet?

Anfragen bei beiden Arbeitgebern laufen, jedoch sind die nicht so schnell.

Die Frage ist nun natürlich, kann man das nachträglich korrigieren? Nach meinem Verständniss habe ich bisher einige tausend € zu viel bezahlt, da Netto statt Brutto und muss bei der Auszahlung der Direktversicherung noch mal Sozialabgaben bezahlen, die ich ja eigentlich schon zum Großteil bezahlt habe. Das kann ja nicht sein. Schlecht für mich ist, dass ich dies erst spät gemerkt habe, aber vielleicht kann man da ja noch was "retten".

Für Hilfe und Tipps bin ich sehr dankbar!

Gruß Christoph

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Rückerstattung Lohnsteuer bei Lohnsteuerklasse VI wenn über Grundfreibetrag

Hallo zusammen,

Ich habe ab Mitte des Jahres 2013 die Aussicht parallel für 3 Arbeitgeber zu arbeiten.

Die Gesamtarbeitszeit stimmt ungefähr mit einer Teilzeitbeschäftigung von 75 % überein:

  1. Beschäftigungsverhältnis: Teilzeit 25 %, Lohnsteuerklasse I, TVöD 13
  2. Beschäftigungsverhältnis: Teilzeit 25 %, Lohnsteuerklasse VI, TVöD 13
  3. Beschäftigungsverhältnis: Teilzeit 25 %, Lohnsteuerklasse VI, pauschal 580 Euro brutto

Der jeweilige Jahresverdienst der Beschäftigungsverhältnisse 1 + 2 liegen lt. Tarifvertrag beide bereits allein genommen über dem Grundfreibetrag von 8.004 Euro, das Jahreseinkommen von Beschäftigungsverhältnis 3 liegt darunter. Das Jahreseinkommen aus allen drei Beschäftigungsverhältnissen wird bei ca. 26.500 Euro (brutto) liegen.

Aufgrund der ungünstigen Steuerklasse VI bei Beschäftigungsverhältnis 2 + 3, erwarte ich sehr hohe Lohnsteuerabzüge. Diese Erfahrung habe ich bereits in der Vergangenheit bei nur 2 Arbeitgebern gemacht.

Daher bin ich nicht sicher, ob sich eine derartige Aufteilung der Beschäftigungsverhältnisse lohnt oder ich finanziell besser gestellt wäre, wenn ich nur ein einziges Arbeitsverhältnis in Teilzeit 75% bei Lohnsteuerklasse I hätte mit einem vergleichbaren Jahreseinkommen.

Anders formuliert: Kann ich mich darauf einstellen Teile der Lohnsteuer mit dem Jahresausgleich zurückzubekommen, auch wenn mein (Gesamt)einkommen über dem Grundfreibetrag liegt bzw. werden am Ende des Jahres die Bruttoeinkommen aller drei Beschäftigungsverhältnisse miteinander addiert und so besteuert wie als hätte ich ein einziges Arbeitsverhältnis im Umfang von 75% der regelmäßigen Arbeitszeit auf Grundlage der Lohnsteuerklasse I gehabt?

Wichtig ist für mich an dieser Stelle, ob ich durch die Aufnahme von drei unterschiedlichen Arbeitsverhältnissen aufgrund der verschiedenen Lohnsteuerklassen am Ende einen finanziellen Nachteil gegenüber einem einzigen Beschäftigungsverhältnis in vergleichbarem Gesamtumfang haben werde.

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Wie Honorarjob (Dozentenstelle VHS) richtig versteuern und krankenversichern bei schwankenden Honorareinnahmen und unregelmäßiger Auszahlung?

Sehr geehrte Forumsteilnehmer,

ich befinde mich momentan in einer Bewerbungsphase und arbeite daher bis auf weiteres als Honorarkraft. Dabei überweist man mir mein Honorar jeweils am Ende der durchgeführten Maßnahme, d.h. ich bekomme ein Kontingent an Stunden, die ich zu erledigen habe, zugeteilt und bin auf die regelmäßige Teilnahme der Schüler angewiesen. Kommen Schüler unregelmäßig oder haben Fehlzeiten, kann es sein, dass ich das Geld erst nach drei oder acht Monaten bekomme. Auch springen Schüler ab, weil sie den Wohnort o.ä. wechseln müssen, so dass die Kontingente verfallen. Langer Rede kurzer Sinn: Bei verlässlicher Teilnahme aller Schüler erziele ich im Idealfall 960 € monatlich für ca. 3 Monate, wenn es schlecht läuft vielleicht 300 oder 500, und es zieht sich bis zu den Sommerferien. Ich wollte mich dann freiwillig gesetzlich versichern und für die Steuer eine Einkommensüberschussrechnung beilegen. Doch wie kann ich das nun mit der Krankenkasse vernünftig regeln? Was soll Berechnungsgrundlage sein?Bislang bin ich über meinen Ehemann familienversichert und hoffe natürlich auf eine sozialversicherungspflichtige Anstellung. Doch solange das nicht so ist, möchte ich das vernünftig regeln.

Für Hinweise bin ich sehr dankbar!

Mit freundlichen Grüßen, Magdalena Maier

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