Reisekosten werden vom Kunden in den USA was jetzt als Freiberufler?

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Ungedeckte Heimkosten nicht zahlungsfähig

Hallo, folgende Situation: Meine Mutter ist leider in ein Altenheim gekommen und nun haben sich mehrere Tausend Euro ungedeckte Heimkosten angesammelt weil das Sozialamt bisher nicht gezahlt hat und auch noch keinen Bescheid geschickt hat. Im Raum steht noch eine Haus-Schenkung an meinen Bruder welche noch rückgängig gemacht wird (er ist bisher noch nicht angeschrieben worden vom Amt). Mein Bruder wird eh zúm Rechtsanwalt gehen und dagegen klagen weil er nicht zahlen will. DAs wird wieder einige Zeit in Anspruch nehmen und es laufen immer mehr Kosten auf. Das Heim droht schon mit Vertragsauflösung und will das Geld bis Montag haben. Ich habe das Geld nicht und meine Schwester (welche sämtliche Vollmachten hat) lebt selber vom Sozialamt. Frage: Wie kann man verhindern, daß das Heim den Vertrag auflöst?

Könnte das Sozialamt in Vorleistung gehen?

Gruß

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Ich muss evtl früh in der Probezeit kündigen, kann der Arbeitgeber etwas zurückverlangen?

Hallo,

Ich arbeite seit einer Woche bei einem Betrieb, angestellt durch eine Zeitarbeitsfirma. Mir wurde erst bei Vertragsunterzeichnung bewusst, dass ich als Leiharbeiter angestellt bin. Mein Fehler war es dennoch zu unterschreiben (ich hatte nach 4 Vorstellungsgespraechen kaum eine Wahl)

Jedenfalls zum eigentlichen Problem: ich werde 6 Wochen in Hamburg eingearbeitet, danach werde ich in Frankfurt eingesetzt werden. Mir wuerde Hotel so wie saemtliche Reisekosten bezahlt werden.

Jedoch musste ich schnell erfahren, dass es fuer mich unmoeglich ist eine Wohnung in Frankfurt zu finden. Leiharbeitervertrag, vorlaeufig auf 1 Jahr befristet, 6 Monate Probezeit und ein fuer Frankfurt geringer Lohn von 1400 Netto. Das Stammpersonal verdient vermutlich weit mehr da es eine relativ anpruchsvolle Arbeit ist.

Jedenfalls habe ich dem Betrieb von meinen Erfahrungen mit der Wohnungssuche bereits am 2. Arbeitstag berichtet, und ihn gefragt, ob man etwas an Vertragsart und oder Gehalt aendern koennte, da ich sonst leider ungewollt mit 2 Tagen Kuendigungsfrist kuendigen muesse.

Eine Antwort erwarte ich naechste Woche.

Nun moechte ich auf alle Eventualitaeten vorbereitet sein:

Kann er im Falle einer Kuendigung:

  • Hotelkosten zurueckverlangen?
  • sich weigern die Reisekosten zurueckzuerstatten?

Die Kosten belaufen sich auf ca 120€ pro Tag, wohingegen ich nur 65 Euro pro Tag verdiene.

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Steuerbescheid - Bedarfsgemeinschaft und außergewöhnliche Belastung?

Hallo, ich habe eine Frage zu meinem aktuellen Steuerbescheid. Zum Hintergrund: Ich lebe gemeinsam mit dem Vater unserer fünfjährigen Tochter in einem Haushalt. Er ist seit Ewigkeiten als Freiberufler unterwegs, was aber eher sehr schleppend läuft, so dass ich ihn in der Vergangenheit immer wieder mal als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht habe (also die entstehenden Kosten :-)), da ihm durch mein Einkommen keine Leistungen zugestanden hätten und ich für ihn aufkommen musste. Das hat auch immer geklappt, nur im jetzigen Bescheid wurde das komplett nicht anerkannt mit dem Hinweis, dass der Unterhaltsanspruch nur drei Jahre nach Geburt des Kindes bestünde. Das verstehe ich nicht. Wir sind doch aber trotzdem eine Bedarfsgemeinschaft und ich bin verpflichtet für ihn aufzukommen? Und was hat die Tochter damit zu tun? Die gab es doch vorher auch nicht?

Lohnt sich ein Einspruch, damit die Aufwendungen anerkannt werden? Wenn ja, wie zu formulieren?

Danke für die Hilfe vorab und viele Grüße

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Einspruchsrecht bei fehlerhaften Fahrtenbuch (Firmenfahrzeug 1%)?

Hallo! Ich habe meinen steuerlichen Wohnsitz in Schleswig-Holstein und bin im Vertrieb tätig. Seit Jahren reiche ich über meine Einkommenssteuererklärung die Aufwendungen für mein Geschäftsfahrzeug (1% Regelung) via Fahrtenbuch ein. Ich habe immer ein Fahrtenbuch im Fachhandel gekauft und entsprechend ausgefüllt. Für 2016 wurde mir dies aber vom FA abgelehnt, weil es anscheinend nicht ordnungsgemäß geführt wurde. Nicht nur der Kunde und Ort soll erwähnt werden, sondern auch Straße und Namen des besuchten Kunden. Soweit so gut, nun habe ich telefonisch nachgefragt und fragte nach einer Möglichkeit der Ergänzung des Fahrtenbuchs, so hatte es eine Bekannte von mir auch schon gemacht. Das Finanzamt teilte mir aber mit, dass dies unwirksam sei, da jegliche Änderungen das Fahrtenbuch ungültig machen würde. Somit wird mir ein Einspruch verwehrt!! Und das Fahrtenbuch wurde auch nicht an mich zurückversandt. :( Ist das rechtens oder habe ich noch andere Möglichkeiten meine Kosten geltend zu machen?

Danke vielmals.

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Frage zu kilometerpauschale bei Selbstständigen

Hallo miteinander :) Ich bin Freiberufler und nutze mein Auto sowohl dienstlich als auch privat.

Momentan fahre ich einen verbrauchsarmen, günstig versicherten Opel Corsa, der mich pro km etwa 0,18 € kostet (darin ist Sprit, Versicherung, Steuern, Werkstattkosten, Service und Wertverlust usw. enthalten. Mein Wagen fährt somit sehr günstig, weitaus günstiger als der Betrag (0,30€) den man pro km beim Finanzamt geltend machen kann.

Nun ist es ja so dass man bei 10-50% gewerblich gefahrenen km ein Wahlrecht hat ob der Wagen als Privat- oder Betriebsvermögen gilt. Wird der Wagen mehr als 50% gewerblich genutzt, so wird er zwangsläufig als Betriebsvermögen gewertet.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Angenommen es steht kurz vor Jahresende knapp auf knapp was den gewerblich gefahrenen Anteil betrifft und stehe bspw. bei 51% gewerblich zu 49% privat, sollte ich dann versuchen diesen Anteil wieder unter 50% zu drücken z.B. in dem ich zu den Kunden mit öffentlichen Verkehrsmittel fahre und/oder eine private Reise mache?

Denn wenn ich das Steuersystem richtig verstehe, so arbeiten (bei meinem 18ct/km-Wagen) die 30ct, die ich pro km absetzen darf so lange für mich, so lange der Wagen als Privatvermögen gilt, da ich ja mehr absetzen darf, als er tatsächlich kostet. Und sobald der Wagen als Betriebsvermögen gilt arbeitet der 30ct-Satz gegen mich!

Ist meine Überlegung richtig oder habe ich da einen Denkfehler?

Ich möchte das in einem Beispiel veranschaulichen:

Auto-Kosten pro Jahr 5800€, gefahrene km: 32000 km

Szenarion A: Ich fahre 15900 km (49,7%) betrieblich. Nun darf ich 15900 x 0,30€ = 4770€ von der Steuer absetzen.

Szenario B: Ich fahre 16100 km (50,3%) betrieblich. Nun gilt der Wagen als Betriebsvermögen, was zu Folge hat dass ich alle Kosten (5800€) abzüglich den privat gefahrenen km (15900 km x 0,3 = 4770 €), also 5800 minus 4770 = 1030€ absetzen darf.

Fazit: Wenn ich ausgegangen von Szenario B nur 200 km mehr privat fahre darf ich 3740€ mehr von der Steuer absetzen, da für mich die Wertung als Privatwagen großen Vorteil bringen würde.

Hab ich da einen Denkfehler oder ist das wirklich so? Für hilfreiche Antworten wäre ich dankbar! :)

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Verwalertin fordert Versicherung oder untersagt die Arbeiten in der Werkstatt

Unser Problem: Wir sind in ein Haus eingezogen indem unten im Haus 2 Garagen sind,welche wir mit Zustimmung der Hausverwalterin als Rollerhandel und Reparaturen und Lackierungen benutzen , also mit nebenberuflichen Gewerbeschein.

Problem 1: Die Verwalterin fordert von uns den Nachweis über eine bestehende und bezahlte Betriebshaftpflichtversicherung.

Problem 2: Die Verwalterin will nicht das in dieser "Werkstatt" während der Arbeiten an Rollern geraucht wird. - Sie ist der Meinung es bestünde bei geöffnetem Garagentor Explosionsgefahr. - Sämtliche mit brennbaren Flüssigkeiten (5ltr. Kanister Benzin) befinden sich in der Nebengarage,zu welcher zwar eine Verbindung besteht,jedoch durch eine Feuerschutztür getrennt ist.

Problem 3: Die Verwalterin kam zu Besuch und hat in der Werkstatt,die Heizung abgedreht,obwohl mein Mitarbeiter darauf hingewiesen hat,das wir Teile NEU lackiert haben,welche nun trocknen müßen. Zitat der Verwalterin : "Das ist ihr egal,wir müßten ja beim Heizen sparen ". Ergebniss: Alle lackierten Teile sind fehlerhaft geworden,Lack Abplatzungen und Risse etc. Wer muss nun die Kosten fürs notwendig gewordene abschleifen und Neu lackieren bezahlen ?

Problem 4: Die Verwalterin wird es dann in dem vorgesehenen Büroraum eine Heizkörper einbauen,wenn Sie entsprechendes Publikumsverkehr hier bemerkt und sieht.

Bedeutet: Solange dieser sich neben den Garagen befindliche ehemalige Kaminzimmer, welcher aber nicht von den Garagen aus zugänglich ist, keine Heizung eingebaut ist,können wir diesen Raum auch nicht als Büroraum nutzen,da dort ja eben keine Heizung installiert ist. Dennoch fordert die Verwalterin ab dem 01.04.2013 eine Miete von 100 € zzgl. den beiden gewerblich genutzten Garagen. Welche wir nun in Eigenregie um und ausbauen wollen und werden,sofern sich die Verwaltung oder der Eigentümer an den Kosten fürs Dämm Material beteiligt.

Bitte keine Antworten wie z.b. : Zieh doch einfach dort aus,und suche dir etwas besseres Auf solche Antworten können wir verzichten,wir wollen nicht wieder umziehen da wir ja erst im Nov. 2012 hier eingezogen sind.

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