Reisekosten werden vom Kunden in den USA was jetzt als Freiberufler?

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Kosten für nicht zustande gekommenen Immobilienkauf steuerlich absetzen

Soweit mir bekannt ist, kann man auch Aufwendungen für einen Immobilienkauf der nicht zustande gekommen ist steuerlich absetzen. Im konkreten Fall hatte ich Reisekosten um ein Haus zu besichtigen das ich kaufen wollte und das vermietet werden sollte. Ich habe das Haus aber dann doch nicht gekauft. Jetzt sitze ich an meiner Einkommensteuererklärung und frage mich wo ich denn die Kosten eintragen soll? Soll ich eine eigene Anlage V anlegen? Und was wenn ich mehrere Häuser angesehen habe? Oder kann ich es irgendwo auf die Anlage V von anderen Immobilien schreiben, die ich bereits besitze oder wo kann ich das sonst eintragen? Danke für Eure Hinweise Robert

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buchhändler

Hallo,

ich bin Buchhändler und kaufe mir selber viele Bücher - überwiegend Belletristik. Da ich selber viel lese kann ich meine Kunden Absonderns gut beraten. Damit sind die Aufwendungen für die Bücher ja auch irgendwie berufsbezogen.

Kann ich diese Kosten als Werbungskosten bei der Steuererklärung angeben ?

Gruß und Dank im Voraus

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Frage zu kilometerpauschale bei Selbstständigen

Hallo miteinander :) Ich bin Freiberufler und nutze mein Auto sowohl dienstlich als auch privat.

Momentan fahre ich einen verbrauchsarmen, günstig versicherten Opel Corsa, der mich pro km etwa 0,18 € kostet (darin ist Sprit, Versicherung, Steuern, Werkstattkosten, Service und Wertverlust usw. enthalten. Mein Wagen fährt somit sehr günstig, weitaus günstiger als der Betrag (0,30€) den man pro km beim Finanzamt geltend machen kann.

Nun ist es ja so dass man bei 10-50% gewerblich gefahrenen km ein Wahlrecht hat ob der Wagen als Privat- oder Betriebsvermögen gilt. Wird der Wagen mehr als 50% gewerblich genutzt, so wird er zwangsläufig als Betriebsvermögen gewertet.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Angenommen es steht kurz vor Jahresende knapp auf knapp was den gewerblich gefahrenen Anteil betrifft und stehe bspw. bei 51% gewerblich zu 49% privat, sollte ich dann versuchen diesen Anteil wieder unter 50% zu drücken z.B. in dem ich zu den Kunden mit öffentlichen Verkehrsmittel fahre und/oder eine private Reise mache?

Denn wenn ich das Steuersystem richtig verstehe, so arbeiten (bei meinem 18ct/km-Wagen) die 30ct, die ich pro km absetzen darf so lange für mich, so lange der Wagen als Privatvermögen gilt, da ich ja mehr absetzen darf, als er tatsächlich kostet. Und sobald der Wagen als Betriebsvermögen gilt arbeitet der 30ct-Satz gegen mich!

Ist meine Überlegung richtig oder habe ich da einen Denkfehler?

Ich möchte das in einem Beispiel veranschaulichen:

Auto-Kosten pro Jahr 5800€, gefahrene km: 32000 km

Szenarion A: Ich fahre 15900 km (49,7%) betrieblich. Nun darf ich 15900 x 0,30€ = 4770€ von der Steuer absetzen.

Szenario B: Ich fahre 16100 km (50,3%) betrieblich. Nun gilt der Wagen als Betriebsvermögen, was zu Folge hat dass ich alle Kosten (5800€) abzüglich den privat gefahrenen km (15900 km x 0,3 = 4770 €), also 5800 minus 4770 = 1030€ absetzen darf.

Fazit: Wenn ich ausgegangen von Szenario B nur 200 km mehr privat fahre darf ich 3740€ mehr von der Steuer absetzen, da für mich die Wertung als Privatwagen großen Vorteil bringen würde.

Hab ich da einen Denkfehler oder ist das wirklich so? Für hilfreiche Antworten wäre ich dankbar! :)

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Kann ich als Freiberufler Kosten für Bahntickets zu Kundenterminen in Rechnung stellen oder nur die Kilometerpauschale?

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