reisekosten für gerichtstermin

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3 Antworten

Als Zeugin(!) hättest (!) Du Anspruch auf Auslagenerstattung. Sogar Bahnfahrten der ersten Klasse würden bezahlt. Dummerweise bist Du aber keine Zeugin, sondern Klägerin und da geht das im Prinzip zunächst auf Deine eigene Kappe. Wenn Du den Prozeß gewinnst (und auch nur dann), kannst Du versuchen, das im Rahmen des Kostenfestsetzungsverfahrens geltend zu machen. Über den Erfolg möchte ich Dir keine Prognose abgeben denn da sind mir durchaus unterschiedliche Ansichten zu bekannt.

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Als Kläger musst Du grundsätzlich die Gerichtskosten vorstrecken, also auch Deine Reisekosten.

Obsiegst Du, werden die Reisekosten der unterlegenen Partei auferlegt, sofern diese sich im Rahmen der

http://www.gesetze-im-internet.de/jveg/__5.html

bewegen.

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Das fehlt ja wohl noch!?

Da du die Klägerin bist, solltest du wissen, dass DU Vorschüsse für das Gericht und für Zeugengelder zu leisten hast. Bis du in der Hauptsache, ggf. in zweiter Instanz, nicht obsiegt hast, bekommst du rein gar nichts!

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