Reicht es, wenn ich ein Abo das auf meinem Handy auftauchte, das ich nicht getätigt habe, unter ifo@mobileinfon.cc kündige?

3 Antworten

Ganz ehrlich, das hört sich nicht so an, als ob ein rechtswirksamer Vertrag zustande gekommen ist. Hier bestehen meines Wissens nach bestimmte Voraussetzungen beim Abschluss, beispielsweise sind versteckte Kosten in den AGB unzulässig.

Ich würde den betrag nicht zahlen, ggf. beim Handyanbieter widersprechen oder die Rechnung zurückbuchen lassen und den unstrittigen Betrag überweisen.

Der Aboanbieter müsste dann einen Rechtsstreit führen um an sein Geld zu kommen, das wird er vermutlich aber nicht tun, da die Anspruchsgrundlage in solchen Fällen fast nie gegeben ist.

Wichtig ist, die normale Telefonrechnung zu zahlen und Rücksprache mit dem Handyanbieter zu halten bzw. dort dem Abobetrag zu widersprechen und solche Dienste zu sperren (Drittanbietersperre?!).

Kleine Ergänzung noch zu meiner vorherigen Antwort: Im Normalfall sollte man Kündigungen immer so tätigen, dass man nachweisen kann, dass sie den Empfänger erreicht hat (zB Einschreiben/Rückschein). Kündigen muss man allerdings nur rechtswirksame Verträge.

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.cc, das steht für die Kokosinseln.Ist natürlich ungeheuer vertrauenserweckend eine solche Adresse. Da würde ich vorher prüfen, ob man mich nicht reinlegen will.

Unglaubliche 8000 Euro Nachzahlung durch falschen Vorauszahlungsbescheid vom FA! Was nun?

Mag sein, dass eine blauäugikeit vorliegt - mag auch sein, dass man selbst verantwortlich ist für soche Situationen - das ist aber nicht der Punkt. Was kann man tun bei solchen - für mich schon an Inkompetenz grenzenden Vorauszahlungsbescheiden? Stunden - klar -denn aus dem Aermel schütteln dies die wenigsten! Noch bin ich in Abklärung mit meinem Steuerberater - der nicht wirklich weiterhelfen kann - ausser eine Stundung zu beantragen - das ist aber auch noch nicht durch. Mich ärger es massiv da ich jeden Monat schön meine Vorauszahlungen getätigt habe (bin Grenzgänger) und dem FA auch alle Aenderungen mitgeteilt habe und sogar die Zahlungen selbst angepasst habe Aufgrund der EU/CHF Situation.... Habt Ihr auch solche Erfahrungen... Wie kann man sich denn noch davor schützen - und vor allem wie kann man sich vor dieser Willkürlichkeit der FA schützen die einen dann hinstellen, als sei man ein Verbrecher?!

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Wie muss eine Ausgabe in der Buchführung verbucht werden, bei der nur die Vorsteuer von mir gezahlt werden muss und der Nettobetrag von einem Dritten?

Hallo,

ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Ich bin Freiberufler und führe eine EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung). Ich habe eine spezielle Frage zu einem Fall, den ich bisher noch nicht hatte. Ich hatte vor einer Weile einen Unfall mit meinem Geschäftswagen. Die Gegenpartei ist allerdings zu 100% Schuld und deren Versicherung übernimmt die Kosten für die Reparatur des entstandenen Schadens. Der Schaden ist auch bereits behoben worden durch die Werkstatt. Da ich aber vorsteuerabzugsberechtigt bin, muss ich die Mwst. für die entstandenen Rechnungen selbst tragen. Den Nettorechnungsbetrag überweist die Versicherung direkt an die Werkstatt.

Nun ist das Problem, dass ich ja eigentlich den gesamten Rechnungsbetrag in der Buchhaltung buchen muss, damit ich die 19% Mwst. wieder erstattet bekomme vom FA. Dies entspricht ja aber nicht die Realität, da ich so nun ja meine Ausgaben erhöhe, die ich ja eigentlich gar nicht hatte. Die Rechnungen sind auch an mich adressiert. Da ich kein Geschäftskonto haben muss als Freiberufler würde dies wahrscheinlich funktionieren, aber dies wäre ja eigentlich nicht korrekt, da ich die Ausgaben ja selbst nie getätigt habe.

Einfacher wäre es gewesen, wenn die Versicherung mir den Nettobetrag überwiesen hätte und ich dann im Nachgang den Komplettbetrag inkl. Mwst. an die Werkstatt überwiesen hätte.

Wie soll ich dies denn in diesem Fall verbuchen, so dass ich diese Mwst. natürlich auch wieder erstattet bekomme zu 100% vom FA?

Hier mal anhand eines Beispiels:

  • Gesamtrechnung der Werkstatt mit mir als Empfänger auf der Rechnung: 1190€
  • Versicherung der Gegenpartei überweist Nettobetrag von 1000€ direkt an Werkstatt
  • Ich muss Mwst. von 190€ an Werkstatt überweisen. —> Ich muss in der Buchführung 1190€ Rechnungsbetrag als Ausgabe verbuchen, damit ich die Mwst. vom FA wieder erstattet bekomme. —> Diese 1190€ habe ich ja aber gar nicht als Ausgabe getätigt und kann es auch nicht nachweisen. —> Wenn ich nur die 190€ in der Buchführung als Ausgabe verbuche, dann bekomme ich allerdings nur 19% von diesen 190€ vom FA erstattet und bleibe auf dem Restbetrag sitzen.

Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen, wie ich dies in meiner Buchhaltung abbilden soll.

Danke und Gruß, Martin

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