Rehaantrag bei der Krankenkasse? Bin neu bei der AOK, da werde ich kaum ne med. Reha kriegen?

2 Antworten

Hallo,

wenn man in der Vergangenheit entsprechende Rentenversicherungsbeiträge gezahlt hat, ist der Rehaantrag bei der Rentenversicherung zu stellen (Anträge der Rentenversicherung erhält man aber auch bei der Krankenkasse). Die Krankenkasse zahlt nur, wenn die beitragsrechtlichen Voraussetzungen bei der Rentenversicherung nicht erfüllt sind. Ggf. fragt die neue Krankenkasse bei der bisherigen Krankenkasse nach, ob in den letzten Jahren bereits eine Reha durchgeführt wurde. Bei Rehaanträgen der Krankenkasse wird der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) wegen einer Stellungnahme eingeschaltet.Je mehr Unterlagen von Krankenhäusern, Fachärzten etc. beigefügt werden, umso größer sind die Chancen für eine Bewilligung.

Gute Besserung!

Gruß

RHW

Das hat nichts damit zu tun wie lange du bei der Krankenkasse bist. Ab dem Tag deiner Aufnahme hast du die gleichen rechte wie jemand der shcon lange dort versichert ist. Es geht vor allem darum ob die Kur medizinisch begründet ist und wirklich von dir benötigt wird. Da musst du kein schlechtes Gewissen haben der Krankenkasse auf der Tasche zu liegen, du wirst schon noch genug einzahlen während deiner zukünftigen Mitgliedschaft.

Krankenkasse fordert Reha-Antragstellung

Liebe User,

nach längerer Krankschreibung fordert die Krankenkasse nach § 51.Abs. 1 SGB V einen Antrag (G100, G110) auf REHA. Der Antrag wurde mir gesendet. Nun soll ich den Empfang bestätigen und den Antrag mit Frist von 10 Wochen zurücksenden. Soweit alles im gesetzlichen Rahmen. Meine Frage: Kann ich anstatt des Reha-Antrags auch einen Antrag auf Erwebsminderungsrente stellen? Lt. Schreiben Krankenkasse sind ab Zugang des Schreibens div. Anträge an die Rentenversicherung ZUSTIMMUNGSPFLICHTIG. Aufgrund meines gesundheitlichen Gesamtzustandes (bin in 1 Monat 59 Jahre alt) würde ich lieber eine EU-Rente beantragen. Ich war 2011 nach einer Herzattacke und psych. Erkrankung bereits 6 Wochen in Reha, wurde mit Std.-Weiser Wiedereingliederung als Arbeitsfähig entlassen. Nach erfolglosem Arbeitsversuch wurde eine EU-Rente abgelehnt. Widerspruch durch VDK blieb erfolglos. Von einer REHA verspreche ich mir überhaupt nichts. Die letzte war eine reine Beschäftigungstherapie mit Uniabgägern als Therapeuten. "Was nützt einem Hungrigen eine Speisekarte? ". Frage: Ist es sinnvoll den Rehaantrag an die Krankenkasse zur Einreichung bei der RV zu überlassen bezügl. der Umwandlung in eine EU-Rente? oder diesen mit einem Zusatzschreiben (keine Reha) selbst bei der RV einzureichen? Hat hier jemand Erfahrung darin, welches vorgehen anzuraten ist? Bitte nur fundierte Antworten oder Querverweise.

Vielen Dank

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Pflegestufe 2, Kombileistungen

Hi alle zusammen! Meine Mutter (87) hat die Pflegestufe 1, wurde vor 6 Wochen nach dem Oberschenkelhalsbruch operiert. Jetzt ist sie nach der Reha zuhause und wird demnächst amgulant betreut. Erst morgen kommt ein Gutachter wegen Pflegestufe 2. Außer Pflegekräfte muss jemand putzen und ab und zu nach mama sehen, bis jetzt wurden diese Leute aus dem Pflegestufe 1-Geld privat bezahlt. Wie sieht es mit Kombileistunden aus, wenn überhaupt etwas übrig bleibt, nachdem die ambulante Pflege von der Krankenkasse bezahlt ist? Sonst bekommt meine Mutter die Grundsicherung.

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Hallo zusammen

Ich habe ein für mich unlösbares Problem. Mein Mann ist Zeitsoldat und ich arbeitslos. Ich mußte mich also bei der Krankenkasse (AOK) freiwillig weiterversichern. Das ist ja auch noch nachvollziehbar aber die Kosten fressen uns auf. Ja mein Mann verdient nicht schlecht ABER davon gehen monatlich auch noch etwas über 1000 euro an unterhalt runter die er an seine Exfrau und die drei Kinder zahlen muß ... nach allen Abzügen ( ohne Krankenversicherung) bleiben uns noch ca 600 euro im Monat zur freien Verfügung. Ich habe aber auch noch eine Tochter mit in die Ehegebracht für die mein Mann auch noch mit gradesteht, weil der Erzeuger nicht arbeiten gehen will. Die AOK will jetzt von uns im Monat knapp 300 € haben und das können wir uns einfach nicht leisten. Von einer anderen Krankenkasse wurde mir gesagt das die Unterhaltszahlungen berücksichtig werden können und die AOK beruft sich darauf das sie die Beiträge an dem BRUTTOGEHALT meines Mannes errechnen müßen ... Kann mir irgendwer sagen was ich am besten tun kann? Zahlen kann ich nicht und nen 401 € hätte ich auch gern nur leider will mich im Moment anscheinend keiner , ich bewerbe mich ja immer wieder tapfer aber entweder ich bekomme absagen oder die melden sich erst gar nicht mehr bei mir.

Ich wäre für jeden Rat dankbar

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