Reha-Antrag (EU-Rente) wegen bevorstehender Rentenreform verzögern?

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Anspruch auf Arbeitslosengeld 1?

Hallo,

ich stelle hier nun eine Frage für meine Freundin:

Sie hat folgendes Problem. Scheint erstmal kompliziert zu sein. Also folgender Werdegang:

April'11 -April 13 gearbeitet, seidem durchgängig Arbeitsunf.(Vertrag lief im März 15 aus), seit Dann Krankengeldbezug bis Januar 2015, ausgesteuert im August 14 Dann Übergangsgeldbezug der DRV 1 Jahr lang wg medizinischer Reha Seit Februar 15 weiter AU, Antrag auf ALG, Antrag auf berufliche Reha bei DRV

Meine Freundin hat nun einen Anspruch auf Urlaubsabgeltung von 28Tagen (mehr Werktage)..Wie sie bereits herausgefunden hat, ruht demnach das ALG I für die Zeit, solange der Urlaub noch genommen wäre, also 28 U-Tage+ Werktage

Jetzt weiß sie nicht, wie es dann weitergehen kann. Urlaubsabgeltung kann ja erst beansprucht werden nachdem das Beschäftigungsverhältnis beendet worden ist, also jetzt im April. Aber wenn das ALG I jetzt über 1 Monat ruhen wird, dann entfällt der Anspruch auf ALG I wahrscheinlich gänzlich, weil dann die Rahmenfrist von 2 Jahren, in denen 1 Jahr lang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt werden muss, nicht mehr eingehalten werden kann.- Während ihres Krankengeldbezuges hat sie in die ALV eingezahlt, nicht jedoch in der Zeit des Übergangsgeldbezuges.

DH, so verstehen wir es jetzt, dass sie wenn sie jetzt Urlaubsabgeltung erhält, kein ALG I danach erhält? Sie ist weiterhin krank. es wurde im Februar diesen jahres Alg I bei Nahtlosigkeit beantragt. Aufgrund eines Widerspruchverfahrens, gibt's keinen neuen Bescheid. Und sie muss ja auch dem AA vermitteln,. dass noch Urlaubsansprüche vorhanden sind (wie? sie erst seit 3 Tagen) Normalerweise müsste sie zumindest von Februar (paar Tage) bis März ALG I erhalten, weil da der Anspruch f. d. Urlaubsabgeltung noch nicht gegeben war.

Es kann doch nicht sein, nur weil sie noch Geld für nicht genommenen Urlaub erhält keinen Anspruch mehr auf ALG I hat oder? Die Urlaubsabgeltung ist ja glaub ich so, dass sie keine Beiträge zur Sozialversicherung zahlt, da sie im lfd Jahr keinen Lohn erhieklt. Ist das richtig?

Es ist so kompliziert. wir hoffen, es versteht einer und jemand kann uns helfen. Danke vielmals! Auch voin meiner Freundin Johanna

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Rückzahlung von ALG 1 nach Bewilligung von EU-Rente?

Hallo zusammen,folgender Fall 5/2009 krank geworden. Reha etc. übliche Folge - nach Beendigung des Anspruches auf Krankengeld 78 Wochen - muss man sich beim BA melden. Alles getan. Nun bewilligt die BA 10./2010 ALG 1. Ende 2010 Dez. bekomme ich von der BA die Aufforderung einen Antrag auf EU-Rente zu stellen . Habe ich gemacht Jan. 2011.Nun der Hammer:Bekomme nun ein Schreiben der Deutschen RV, dass man Antrag auf EU-Rente bewilligt worden ist. Erstmal gut denke ich. Aber Pustekuchen. In dem Schreiben der Dt.RV steht nicht mein Antragsstellungsdatum Jan. 2011 - sondern 10/2009 (weil ich da den Antrag auf Reha-stellen musste). Nun hat sich in der Zeit von 12.2009 bis 06.2011 natürlich eine Summe von der EU-Rente angesammelt.Normalerweise ganz gut, wenn dass Krankengeld bzw.ALG 1 niedriger ist als die EU-Rente-bei mir leider nicht (habe nur die 1/2 an EU-Rente als ALG1)!! Wer kann mir helfen - nun kommt die BA an und schreibt das eine Überzahlung eingetreten ist.Ich darf jetzt die Differenz zurückzahlen. IST DAS RICHTIG?? Brauche dringend Rat - wenn ich zurückzahlen muss kann ich mir direkt das Leben nehmen.

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Klinikbehandlung nach Aussteuerung

Hallo, ich habe ja inzwischen vieles über die Thematik Krankengeld - Ausgesteuert - Arbeitslosgengeld gelesen. Aber eine Frage ist leider offen geblieben.

Ich bin laut Bericht einer Reha-Klinik lediglich 3-6 Stunden arbeitsfähig, seit Freitag ausgesteuert und auch schon bei der Arbeitsagentur zwecks ALG I gemeldet. So weit so gut. Nun steht mir aber nochmal ein 8-wöchiger Klinikaufenthalt bevor. Für diese Zeit würde ich ja kein ALG I bekommen, sondern müsste Hartz beantragen, was ich jedoch nicht bekäme. Nun gibt es ja noch diese Sache mit dem EU-Rentenantrag. Während dieses Verfahrens muss ja ALG I weitergezahlt werden. Kann ich denn nun kurz vor Beginn des teilstationären Klinikaufenthaltes diesen Rentenantrag stellen? Das Verfahren würde sich dann eh über die 8 Wochen hinziehen, und ich kann den Antrag nach Beendigung wieder zurückziehen, weil ich dann wohl definitiv erstmal bis 6 Stunden täglich arbeitsfähig sein werde (bei mir läuft gerade eine Klage auf Bewilligung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben vorm Sozialgericht), zumindest bis diese Teilhabe durch ist.

Mein Hauptanliegen ist, reicht es, den EU-Rentenantrag kurz vor meiner drohenden Arbeitsunfähigkeit wegen Klinikaufenthalts zu stellen?

Danke im Voraus!

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Zählt Verjährungsfrist auch bei psychischer Erkrankung?

Ein Freund von mir, ehemaliger Bankangestellter, wurde psychisch krank. Nach 52 Wochen wurde von Ärzten festgestellt, daß er in diesem Beruf nicht mehr zu vermitteln ist. Nach 78 Wochen hat er eine berufliche Reha begonnen. Nun ist er arbeitslos und wieder psychisch krank..... Problem: Er hat ist Mitglied im BVV (Beamtenverein). Der Beamtenverein zahlt nach der 26 Woche in der er seinen Beruf nicht ausüben kann eine Berufsunfähigkeitsrente. Diese muss aber beantragt werden. Nach 3 Monaten zählt der Monat des Antrags für die Rente. ....in seiner Verfassung war er jedoch nicht in der Lage sich um sowas zu beschäftigen, daher hat er nie einen Antrag gestellt. Zusätzlich zahlt die BVV Rente, wenn er nicht mehr in seinemBeruf mehr arbeiten kann, das war der Fall. Hingegen zahlt die Rentenversicherung nur bei Erwerbsminderung. Ein Antag auf Erwerbsminderung wurde nie gestellt, daher dachte der Erkrankte auch nicht daran bei der BVV eine Antrag wegen Berufsunfähigkeit zu stellen. ...Nun meine Frage: Hat der Erkrankte nun pech gehabt oder kann er noch nachträglich einen Antrag auf Berufunfähigkeitsrente für die oben genannte Zeit bei der BVV stellen. Wer denkt schon an sowas, wenn er nachweislich psychisch krank ist !!!!????

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Muß ich einen Antrag auf Rente bei der BG stellen?

Vor 15 Monaten hatte ich einen schweren Wegeunfall. Ich bin von einem LKW überrollt worden, als ich von meinem 400,00€ Job auf dem Weg nach Hause war. Die ambulante Reha läuft bis Ende Oktober 2016, dann ist eine Wiedervorstellung vorgesehen. Im Augenblick bin ich ungekündigt und erhalte Verletztengeld. Mein Job ist natürlich neu besetzt worden und die Dame (Mutter von 2 Kindern) hat sich inzwischen gut eingearbeitet, so dass ich davon ausgehen muß, dort nicht wieder arbeiten zu können. Mitte November sind 78 Wochen um. Was kommt dann? Muß ich einen Antrag auf Rente bei der BG stellen, oder geht das automatisch? Im Augenblick habe ich eine MdE von 100%. Außer dem Minijob habe ich noch die große BG Witwenrente. Wie hoch werden meine Ansprüche bei 100% sein und wird mir das von der Witwenrente abgezogen? Muß ich mich ggf. arbeitslos melden, obwohl ich demnächst 61 werde und ich mich körperlich nicht mehr fit genug fühle um als Galerieassistentin arbeiten zu können. Das sind viele Fragen, aber vielleicht kennt sich ja Jemand damit aus. Gruß Martina

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wer zahlt die bestattungskosten

es gibt ein problem. ich fand den verstorbenen, war total daneben. die polizei sagte, dass ich den bestatter benachrichtigen soll. ich unterschrieb den auftrag. hielt die bestattung möglichst niedrig. jetzt soll ich zahlen, habe nur eine winzig kleine rente, bin nicht die erbin, kann aufgrund meiner minirente nicht zahlen. mein sohn mußte am ehemaligen wohnort des verstorbenen einen antrag beim sozialamt stellen - obwohl er das erbe ausgeschlagen hat. die haben nur einen bruchteil der tatsächlichen kosten überwiesen und das friedhofsamt ging leer aus. was mach ich jetzt?

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