Regelmäßiger Einkommenseingang auf Girokonto - beinhaltet das Mieteinnahmen?

3 Antworten

Hier gibt es die unterschiedlichsten Definitionen, denn während die einen wirklich auf Gehalt/Lohn/Rente bestehen, interessiert die anderen nur, daß das Konto wirklich benutzt wird, d.h. auch Geldeingänge verzeichnet.

Daher: suche doch einfach ein Konto, das diese lustigen Beschränkungen nicht hat. In Frage kämen die üblichen Verdächtigen - ING-Diba, comdirect, DKB. Das macht die Entscheidung einfacher :-)

Ich hatte auch das Problem. Hatte regelmäßige Eingänge in Form von Kapitaleinkünfte. Wurde als Eingang nicht akzeptiert. Es sollte ein Gehalt sein wie Lohn oder Rente und das konnte ich damals nicht vorweisen, deshalb bekam ich auch kein Dispo. Nun habe ich eine Rente als regelmäßigen Eingang, deshalb bekomme ich nun auch wieder ein Dispo.

Hängt von der Bank ab.

Die Postbank verlangt z.B. nur einen monatlichen bargeldlosen Zahlungseingang von mindestens 1000 Euro, aber das kann z.B. Gehalt, Miete oder auch einfach eine beliebige Überweisung sein.

Die Netbank erwartet dagegen für die günstigen Konditionen einen Zahlungseingang, der z.B. als Gehalt, Rente, Pension o.ä. gekennzeichnet ist, während Mieteinnahmen ausdrücklich ausgeschlossen sind.

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