Reetdachhaus auf der Insel Föhr oder an der Küste gesucht?

5 Antworten

Kann ich nur bestätigen. Ich wurde von Herrn Chevallier persönlich betreut, Super-Typ und super nett. Ich habe 2008 ein Objekt von ihm im Deichhof (Dunsum Föhr) gekauft. CVM arbeitet nur mit auserwählten seriösen Baufirmen zusammen wie z.B. auf Föhr der Föhrer Bau GmbH. CVM baut und restauriert auch selbst Reetdachhäuser unter eigener Regie auf dem Festland und auch noch mit Partner auf der Insel Sylt und auf Usedom. Guten Rutsch wünscht Karl-Heinz (Royal)

Im Bredland kann es sich nicht um einen Neubau handeln. Ich vermute "Haus Klaus-Otto", hier wurde lediglich das Dach neu gemacht und innen renoviert, die Substanz ist zu prüfen. Ich empfehle vor Erwerb einmal Herrn Bahne Petersen durchgehen zu lassen: www.bahnepetersen.de . Viele Grüße, H.Hansen

Diese Aussage ist nicht korrekt. Wir waren erst im Herbst auf Föhr und haben Objekt von CVM besichtigt. Die haben einige Ausnahmeangebote auf der Insel mit denen sie nicht in der Werbung sind. Wir haben uns für ein Objekt direkt am Südsrand mit unverbaubarem Meerblick entschieden zu einem sehr günstigen Preis und courtagefrei. Wir sind absolut zufrieden. Das Büro auf Föhr wurde letztes Jahr geschlossen da die Kunden nun vom einer großen Niederlassung (Risum-Lindholm) vom Festland aus betreut werden (Föhr, Amrum, Sylt). Außerdem bieten die einen Super-Shuttle-Service vom Festland auf die Inseln. Weitere Büros hat CVM meines Wissens noch in Hamburg und im Raum Frankfurt. Wir sind auf jeden Fall begeistert und super zufrieden. Frau Lorenzen von CVM war sehr kompetent und hat uns spitzenmäßig betreut und sie war nie aufdringlich und hat sich viel Zeit für uns genommen. Von anderen Anbietern können wir das nicht behaupten. Wir können CVM nur wärmstens empfehlen und unsere Kaufentscheidungen waren goldrichtig. Liebe Grüße Abakus

fehlerhafte Ablesung Gaszählerstand durch Mieter selbst - Eigenverschulden? Berechnungsfehler?

Guten Tag zusammen,

ich habe beim Einzug in meine Wohnung Ende September 2012 einen falschen Gaszählerstand an meinen Grundversorger übermittelt.

Der Vormieter hatte sich nicht abgemeldet, so dass ich mehrere Monate immer wieder den Versorger anrief und schriftlich um Anmeldung bat, bis er mich schließlich anmeldete und den Vormieter abmeldete. Der Vormieter erhielt Ende November 2012 eine Schlussrechnung.

Nun stellte sich heraus, dass ich für meine 52 qm Wohnung (sehr hohe Decken, ich wohne hier allein) allein in der ersten Woche für Heizung und Warmwasser einen Verbrauch von 600 Kubikmeter gehabt haben soll, was ca. 400 Euro Kosten verursacht hätte. Ich habe 1570 Kubikmeter angegeben. Eine Woche später lag mein Verbrauch bei 1750 und wiederum einen Monat später bei 1850.

Den aktuellen Zählerstand habe ich auch abgelesen und überschlagen, dass ich ca. 120-130 Kubikmeter je Monat (im Winter zumindest) verbrauche.

In der Hotline des Versorgers wurde mir mitgeteilt, dass ich ein Wohnungsübergabeprotokoll mit dem richtigen Zählerstand vom Einzugsdatum einsenden solle (Unterschrift Vermieter und Mieterin), dann würde die Schlussrechnung für den vorigen Mieter noch korrigiert werden.

Meine Frage ist nun: Hat der Versorger überhaupt eine Rechtsgrundlage zur Korrektur einer Schlussrechnung für Gas nach einem Zeitraum von über 6 Wochen? Der Anbieter ist übrigens die NGW und ich bin (noch) in der Grundversorgung (sobald sich alles geklärt hat, möchte ich zu einem günstigeren Tarif oder Anbieter wechseln). Und außerdem ist mir unklar, welchen Beweis der Anbieter benötigt, um überhaupt eine Rechnungskorrektur vorzunehmen. Leider habe ich beim Einzug den Gaszähler nicht fotografiert, sondern mir offenbar einfach einen falschen Wert notiert bzw. die Vermieterin hat mir einen falschen Ausgangswert notiert und ich hab es nicht gesehen. Reicht da ein Übergabeprotokoll überhaupt aus? Darf der Gas-Versorger dann die Schlussrechnung des vorigen Mieters korrigieren?

Ich ärgere mich maßlos über mich selbst, ich bin sooo gründlich, und dann so ein doofer Fehler und ich weiß nicht, wie ich es dem Versorger nachweisen soll.

Ich schreibe mir nun wöchentlich die Zählerstände auf, damit vielleicht aufgrunddessen klar wird, dass ich nicht 600 Kubikmeter in nur 7 Tagen verbraucht haben kann, wenn ich sonst üblicherweise 120-130 in 30 Tagen verbrauche...

Über Antworten freue ich mich sehr. Vielleicht hat ja schon jemand Erfahrungen mit so was gemacht.

Danke im Voraus,

MelanieN

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