Reduzierung, der bereits bestätigten Miete. Ungerechtfertige Handlung von Seiten des Landratsamts?

1 Antwort

Hallo,

natürlich, wenn du nur geringe Einkünfte hast, davon gehe ich mal aus, kannst du beim Amtsgericht einen entsprechenden Antrag auf diesen Beratungsschein stellen. Dieses Recht auf Nachprüfung hast du !

Ob die nachträgliche Entscheidung richtig oder falsch......sind häufig Einzelfallentscheidungen der Sachbearbeiter und müssen nicht immer korrekt beurteilt worden sein. Wenn zwischen dir und dem Sachbearbeiter die Chemie ohnehin nicht stimmt, ist der angesagte Weg über den Beratungsschein zum RA, erst einmal der klügste Weg.

Lies vorher auch diese Hinweise:

https://www.hartz4.de/beratungshilfeschein/

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Bin auf dem Sozialamt wegen Erwerbsunfähigkeit, geht der Beratungsschein da auch? weil du von Harz IV schriebst.

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@Jenckie

Hast du im Link evtl. übersehen,

......."Tatsächlich können *Geringverdiener* und Hartz-4-Empfänger aber auf staatliche Unterstützung bauen: Der Beratungshilfeschein macht’s möglich."....

diese Berstungshilfe gilt somit für alle Geringverdiener !

Viel Glück !

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Das is absolut kein Zusammenleben mehr und ich habe nun 2 völlig verschiedene Antworten im Internet gefunden! Welche stimmt nun davon? Einen Anwalt kann ich mir leider nicht leisten:

Beispiel 1:

Wird ein unmöbliertes Zimmer in einer vom Hauptmieter selbst bewohnten Wohnung untervermietet, so kann der Hauptmieter nach § 573a BGB kündigen, ohne daß er ein berechtigtes Interesse an der Kündigung nachweisen muss. Die reguläre Kündigungsfrist verlängert sich in diesem Fall um drei Monate.

Beispiel 1: Die normale Kündigungsfrist beträgt drei Monate, eine Kündigung ist dann innerhalb von sechs Monaten ohne Nachweis des berechtigten Interesses seitens des Hauptmieters möglich.

Diese Regelung bezweckt, die Kündigung wegen des engen Zusammenlebens der Parteien zu erleichtern, und gilt z. B. auch bei der Vermietung von Einliegerwohnungen. Eine derartige Kündigung unterliegt aber besonders strengen formalen Voraussetzungen.

Beispiel 2:

Rechte und Pflichten aus dem Untermietvertrag Wenn der Hauptmieter einen Untermieter vertraglich in die Wohnung aufnimmt, kann der Untermieter eigene Mieterrechte gegenüber dem Hauptmieter geltend machen. So gilt zum Beispiel der gesetzliche Kündigungsschutz des Mietrechts. Der Hauptmieter kann dann nur mit einer Frist von drei Monaten und nur bei berechtigtem Interesse kündigen. Bei Mängeln kann der Untermieter die Miete mindern. Der Kündigungsschutz im allgemeinen Mietrecht (Erfordernis eines berechtigten Interesses des Vermieters für die Kündigung) gilt aber bei einer Untervermietung nicht, wenn der Hauptmieter die Wohnung ganz oder überwiegend mit Gegenständen eingerichtet hat.

Kann mir bitte jemand helfen?

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