Rechtsschutzversicherung: Deckung von Beginn an?

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Liebe/r Deepbluesea,

die Frage wurde geschlossen und einige Kommentare gelöscht, da die Diskussionen zum einen unsachlich und zum anderen überwiegend beleidigend waren. Für ein solches Verhalten möchten wir keine Plattform bieten.

Herzliche Grüsse

Jürgen vom finanzfrage.net-Support

9 Antworten

Du musst hier nicht in Vorleistung treten. Die Versicherung wird dem Anwalt gegenüber die Kostenübernahme erklären. Das betrifft erst einmal das reine Beratungsgespräch. Danach wird der Versicherer, entsprechend der Erfolgsaussicht nach Mitteilung durch den Anwalt, entscheiden, ob die Kosten einer Klage (1. Instanz) übernommen werden. Verlierst Du in der 1. Instanz, wird er dann entscheiden, ob auch Berufungskosten übernommen werden.

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Wie sooft, es kommt drauf an. Wenn man z.B. Die advocard hat, verzichten die Anwälte auf Abschläge.

Sonst ist es abhängig von den Anwälten, die dürfen einen Abschlag anfordern, müssen es aber nicht. Die, die ich kenne, lassen sich die versicherungsunterlagen aushändigen Und rechnen direkt ab.

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Antrag auf Deckung durch die Versicherung wurde bereits gestellt. Treten die bereits im Vorfeld für alle Gebühren ein?

Nicht ohne Deckungszusage, sofern sich "im Vorfeld" darauf bezöge :-O

Mit Zusage rechen die Versicherung allerdings direkt ab, ohne das man vorschüssig Leistungen erbringen müßte, falls das gefragt sein sollte.

Allerdings: Falsche oder irreführende Sachverhaltsdarstellung, besondere Vergütungsvereinbarung, Rechtstreit im kollektiven Arbeitsrecht (Tarifvertragsrecht, Arbeitskampfrecht, Mitbestimmungsrecht) u. v. m. würde nicht übernommen.

G imager761

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Ich bedanke mich für das Kompliment von Dir und möchte hier alle Kollegen daran teilhaben lassen.

Da ich weiß was das Wort Anstand bedeutet und es nicht meine Art ist ausfallend zu werden, sind weitere Worte von mir wohl überflüssig .

Die hilfreichen Kommentare Deiner "Freunde" wurden ja schon vom Support entfernt!

Kompliment von DeepblueseaDeepbluesea |vor ca. 6 Std.

Ja, schreib mehr anerkennungssüchtigen Schwachsinn, aber vergiß nicht, ihn groß und fett zu markieren. Was ich gut finde oder nicht bzw. wie ich kommentiere, bleibt mir überlassen. Das brauche ich nicht von einer fetten, hässlichen Transe wie dir zensieren zu lassen. Und das hier ist keine Selbsthilfegruppe, sondern ein Forum.

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Privatier59 12.12.2013, 15:23

Da wünsche ich dem Fragesteller gleich zwei Dinge:

Möge er hier aus dem Forum baldmöglichst verschwinden.

Und möge er in seiner Prozeßsache mächtig auf die Schnautze fallen.

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gammoncrack 12.12.2013, 15:32

Ich hatte doch Recht mit meiner Anmerkung, dass ich hier besser nicht geantwortet hätte. Ich ziehe es vor, gute Antworten an gute Fragesteller zu geben. Die ist ja nicht nur ungut, die ist krank.

Ich kann nur hoffen, dass der Support die schnellstens entfernt - gerne auch den gesamen Fragenkomplex. Auf die Punkte kann und werde ich gerne verzichten.

Der Anwalt mit der noch richtigen Spaß haben - und der Versicherer wohl auch...

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FREDL2 12.12.2013, 17:14

@Primus: oh Mann! Deepbluesea ist ja nun wirklich der Spitzenreiter in 2013 in Sachen Primitivität.Möge er/sie den Prozess mit Pauken und Trompeten verlieren.

Zitat

Nein, aber ich bin böööse, so böööse.

Nö, finde ich nicht. Nein, aber ich bin ein Looser, der es offenbar dringend braucht, andere zu beleidigen - das wollte der sicherlich schreiben.

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Das man im Bereich der RS-Versicherung in Vorleistung treten müsste, habe ich in meiner 30-jährigen Praxis noch nie gehört. Ganz im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung, wo aus verschiedenen Gründen so gehandelt werden könnte.

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Antrag auf Deckung durch die Versicherung wurde bereits gestellt.

Wenn du nur den Antrag gestellt hast und noch keinen Bescheid, bist du im Risiko. Kommt eine Ablehnung, zahlst du. Kommt ein positiver Bescheid, zahlt die Versicherung. Und klar löhnst erstmal du, bis der Bescheid kommt.

So..... Und nun kannst du auch mich anzicken!

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Treten die bereits im Vorfeld für alle Gebühren ein?

Was meinst Du mit "Vorfeld"? Wenn die Versicherung Deckungszusage gegeben hat, rechnet der Anwalt mit der Versicherung ab. Allerdings bleibt der Mandant immer auch selber in der Haftung. Es kann ja sein, dass genau diese Art von Rechtsstreit nicht durch die Versicherung abgedeckt ist, was im übrigen nicht gerade selten vorkommt.

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Deepbluesea 09.12.2013, 10:07

"Vorfeld" drückt genau das aus, was mit dem Begriff gemeint ist. Das Prozedere der Abrechnung von RA u. Versicherung ist mir selbst klar und das habe ich nicht gefragt. Und die Voraussetzung der Deckungsfähigkeit ebenfalls nicht.

******Die Frage lautet nach wie vor: Muss ich die Kosten vorstrecken und bekomme sie nachträglich erstattet? Oder kommt die Versicherung von Beginn an hierfür auf? Immerhin geht es hier um einen Streitwert von 20.000,- Euro.**********

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Privatier59 09.12.2013, 10:27
@Deepbluesea

rechnet der Anwalt mit der Versicherung ab

Damit habe ich die Frage vollständig beantwortet. Hättest die Antwort besser auch vollständig durchgelesen!

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Vermutlich ist sowas in den Versicherungsbedingungen gergelt. Und falls nicht, hilft ein Anruf bei der Versicherung weiter.

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Habe sehr viele, auch negative Erfahrungen mit der WGV, liess die Bedingungen durch, ich habe sie nicht durchgelesen und Pech gehabt. Versicherungen halten sich nun mal nach den unterschriebenen Bedingungen (ohne wenn und aber) auch Du bist nur eine "ganz kleines Mitglied, mit ganzn kleinem Beitrag"

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