Rechtslage bei Jobben im Ausland? (Spanien)?

1 Antwort

Das ist nicht eine Frage, sondern eine Vielzahl von Fragen in einem Sachverhalt verpackt.

Wenn man über den Winter nach Spanien (Andalusien) geht, wie sollte man es am Besten anstellen?

Per Bahn, oder mit dem Flieger. Autostop geht auch.

Vorausgesetzt man ist noch in Deutschland gemeldet, versichert und bekommt Kindergeld. Und an einer deutschen Fernschule angemeldet. 

Wird das Kind, für das es Kindergeld gibt auch mitgenommen, oder ist das Kindergeld gemeint, was die Eltern bekommen?

-unter oder über 6Monate bleiben?

Kommt vermutlich auf das Geld, oder das Wetter an.

lieber als Angestellter (Kellnern z.B.) oder als Selbstständiger (Babysitten, Massage, eigene HP-Praxis usw) arbeiten?

Na das ist aber eine Bandbreite. Was ist denn eine "HP-Praxis"? Kann man so etwas für 6 Monate ins Leben rufen?

-oder ist onlinearbeit das beste?

Zumindest bist Du vielfältig talentiert.

-reicht eine Auslandskrankenversicherung aus? Und was passiert bei Arbeitsunfällen oder wenn man etwas beschädigt?

Für die Krankenversicherung reicht eigentlich schon die deutsche - KV. Mit der Auslandskrankenversicherung ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Muss man sich/etwas anmelden?

Wenn Du arbeiten willst schon. Es besteht Niederlassungsfreiheit in der EU, aber anmelden muss man sich.

-bis zu welcher Summe ist der Verdienst steuerfrei?

Das ist doch egal, da nirgends in der EU der Steuersatz 100 % ist, hat man auf jeden Fall mehr Geld, wenn man mehr verdient.

-Fällt euch noch etwas ein, das man beachten muss?

Hilfreich wäre zu wissen, ob Du hier eine Arbeit hast, worauf der Umstand des Kindergeldes beruht usw.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Freiberuflichkeit, Minijob, Versicherungsschutz. Was darf ich wie?

Hallo zusammen, langsam aber sicher blicke ich so überhaupt nicht mehr durch und brauche wirklich dringend Eure Hilfe: Das Ende meines Studiums (Design) kam natürlich viel zu schnell und nun stehe ich etwas ratlos vor dem Berg an Verpflichtungen, der damit einhergeht.Die Möglichkeit, die ich für mich sehe ist gerade folgende: Ich habe bereits als Student immer mal kleine Grafik-Jobs angenommen und könnte mir einen Sprung in die Selbstständigkeit vorstellen bzw. würde gerne freiberuflich arbeiten. Da das vor allem anfänglich nicht ausreichen wird, würde ich gerne nebenbei noch andere Jobs annehmen wie Event-/Projektmanagement oder Jobs in der Gastro. Das würde bedeuten, dass ich eine freiberufliche Tätigkeit für "Grafikdesign" anmelden müsste und ein Gewerbe für "Eventplanung und -service". Richtig? Oder macht eine „Doppelanmeldung“ keinen Sinn und ich kann beides zusammenlegen?Was dann natürlich noch als erschwerender Faktor in der Planung hinzukommt ist, dass der Kranken-/Pflege-/Unfallversicherungsschutz durch einen Arbeitgeber wahrscheinlich nicht mehr gegeben ist, wenn ich einen Mini-450-€-Job und eine freiberufliche Tätigkeit habe, oder? Ich muss mich also selbst versichern? Seh ich das richtig?Was passiert mit meinem freiberuflichen Status, wenn sich mir ein Angestelltenverhältnis anbieten würde, ich also einen festen Job antreten könnte? Puh, ich bin ziemlich überfordert wie ihr vielleicht merkt. Kann mir jemand weiterhelfen?

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Als Azubi Nebengewerbe Anmelden?

Hallo!
Ich bin 19 Jahre alt und Azubi aus Bayern. Meine monatliche einnahmen sind:
Ausbildung: €660 Netto, ~€520 Brutto (39 Stunden Woche)
Minijob (Samstagjob): €300 (8 Stunden Samstag)
OnlineJob: ~€1300 (18$/Stunde, 20 Stunden/Woche, €15600/Jahr)
Ausbildung+OnlineJob: €23520/Jahr

Jobbeschreibung: Ich darf 30 Adressen/Stunde überprüfen ob die richtig sind. Wenn nicht, dann korigieren. So einfach.

Meine Fragen:
1. Da es nur ein Auftraggeber ist, muss ich Neben- oder Hauptgewerbe anmelden?
2. Ein Monat habe ich schon gearbeitet, wenn alles zu kompliziert wird, würde ich gerne aufhören und schluss machen, wie sollte ich dann die €1300 die ich schon verdient habe versteuern? Gibt es irgendein Formular oder so irgendwas das man an Finanzamt schicken kann?
2.1. Da ich schon ein Monat gearbeitet habe, habe ich irgendwas gegen Arbeitszeit gesetz getan? Habe ich mich strafbar gemacht? (Die Gewerbeanmeldung kommt noch!, Nachanmeldung ist kein Problem.)
3. Wenn ich Hauptgewerbe anmelde, was ändert sich alles mit meiner Ausbildung? Ich will die umbedingt zu ende machen.

  • Dann käme ich nun auf das nächste Problem - die Krankenversicherung. Momentan bin ich noch bei der AOK familienversichert. Kann ich bei der Versicherung als Nebengewerbe "gesehen werden" wenn ich Hauptgewerbe anmelde? (https://www.aok-business.de/fachthemen/sozialversicherungsrecht/beschaeftigung-und-sozialversicherung/verwandte-themen/selbststaendig-und-arbeitnehmer/)

Für die Hauptberuflichkeit spricht:

  • Zeitaufwand von nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich, wenn das Arbeitseinkommen 75 Prozent der monatlichen Bezugsgröße übersteigt (2018 = 2.283,75 Euro).

Bei mir sind es nicht mehr als 20 Studen wöchentlich und das einkommen ist unter 75% von €2283 (€1300<€1712) Also nicht Hauptberuflich tätig.

Habe ich das jetzt alles soweit richtig analysiert oder fällt noch jemandem was ein, der sich mehr mit Steuern, Gewerbe, etc. auskennt?

Dankeschön!

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