Rechtsfrage bei Mahnung durch falsch aufgenommen Emailadresse?

2 Antworten

Als erstes schilderst du den Sachverhalt dem Anbieter ? Da die alles aufnehmen sollte das kein Problem sein.

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Sie haben aber den noch offenen Betrag aufrecht erhalten und nur zum nächsten Monat gekündigt. Da mich keine Email erreicht hat, konnte ich den falsch zugebuchten Flats nicht widersprechen, geschweige den Nutzen, da ich nichts von der Zubuchung mit bekommen habe.

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@Steffi258

Was hast du bestellt ?Was haben sie auf deinen Brief/mail erwidert.

kleiner übersehbarer Fehler, ein Buchstabe fehlte

Sagst du, du könntes es ja auch falsch gesagt haben

Die haben Tonbänder !!

vor ein paar Monaten,

Und es gab keine Rechnung die ja viel höhe sein müsste als bestellt.

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@KarinM

Ich habe die Bestellung im Geschäft getätigt. Es kamen weder Auftragsbestätigung, noch Rechnungen nur Mahnung per Post. Da der erste Monat frei war habe ich nichts bemerkt. Ich habe eine Email geschrieben und muss jetzt abwarten, was sie dazu antworten. Danke für die Antworten

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@Steffi258

Du hast im Geschäft unterschrieben ? Da hättest du Email püfen müssen, die Tarife prüfen muss die du unterschreibst.
Was willst du denn da aus Ausrede anbringen ????

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So wie ich den Sachverhalt einschätze, hast Du vor Ort zumindest einen Vertrag unterschrieben, ohne ihn genau durchzulesen. Darin war auch Dein E-Mail Account aufgeführt. Damit liegt die alleinige Schuld bei Dir.

Es ist schon kulant, dass der Anbieter Dich ab kommenden Monat aus den Zusatzverträgen entläßt.

Ist der Verzicht auf Widerruf bei einem Darlehen gesetzlich geregelt?

AUF mein RECHT WIDERRUF VERZICHTEN?

Hallo zusammen, bin momentan wegen widerruf des Darlehens von 2005 ,mit meiner Bank beim Landsgericht Aachen (Vertreten durch Anwalt) vor Gericht... Mein Anwalt schrieb diesbezüglich: -------------------------- Das Gericht führte in den Sach-und Streitstand ein. Das Gericht führte aus, dass Sie wohl in einem Präsenztermin mit der Bank auf Ihr Recht zum Widerruf verzichtet hätten. Daher sei es nach Auffassung des Gerichtes schwierig, etwas gegen die Widerrufsbelehrung rechtlich einzuwenden. ( Vertrag:165000€ )

Bei dem kleineren Vertrag (5000€)sei kein Verzicht erklärt worden. Hier wird der Widerruf wohl greifen.


Termin zur Verkündung einer Entscheidung wurde bestimmt auf den xx.xx.2015.

Meine Fragen: 1.Muss die Bank mir diesen Verzichterklärung beim Gericht bzw. meinem Anwalt nicht zeigen(ich kann mich nicht dran errinern, dass ich jemals was unterschrieben habe)wenn ich unterschrieben hätte, wäre ich doch nicht wegen widerruf nicht vor Gericht! 2.Wenn die Widerrufsbelehrung falsch ist oder sein soll.. kann der Verzicht(soweit vorhanden) bei einer falschen belehrung sinn haben? 3.Wieso greift es bei dem kleineren Vertrag nicht? 4. Wie soll ich vorgehen? - was heisst das Gericht sei der auffassung? schon verloren? - in die Berufung? oder sein lassen?

Verzicht auf Widerruf ,gesetzlich geregelt?

In meinen Unterlagen habe ich nichts, in der Richtung gefunden

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