Rauswurf bei Führerscheinentzug möglich?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke, dass eine fristlose Kündigung schon rechtens ist, wenn deine kollegin zu gar keinen Vorschlägen zustimmen will. Das kommt, meiner Meinung nach und wie wfwbinder bereits sagte, einer Arbeitsverweigerung gleich, und hat die FriKü zur folge.

Ich bin mir (im gegensaaz zu @~iklaus) nciht einmal sicher, ob die fristlose Kündigung durch gesetzt werden kann.

Denn wie Du schreibst könnte sie die Termine auch mit dem ÖPVN wahrnehmen. Das heißt sie könnte ihre Arbeit, wenn auch mit Umständen, ausühren. Das will sie nicht. unbezahlten Urlaub will sie auch nicht.

Man könnte ihr also Arbeitsverweigerung vowerfen.

Arbeitsverweigerung ist Grund zur fristlosen Kündigung.

Bei einem Fernfahrer könnte man sagen, der soll den einfach drei Monate als Wagenmeister beschäftigen, aber sie könnte ja die Arbeit machen, für die sie eingestellt wurde.

Die Frsitgemäße Kündigung würde auch wegen der Frist vermutlich ins Leere gehen.

Eine fristlose Kündigung nicht aber eine reguläre. Wenn ein MA seinen Führerschein für den Außendienst benötigt, ist es Fahrlässigkeit ihn entzogen zu bekommen. Das muss man doch wissen. Das ist doch das gleiche wie bei einem Kraftfahrer der den Führerschein entzogen bekommt. Dabei ist das Unternhemen auch noch großzügig und sagt sie kann den ÖPN nutzen. Was will sie denn jetzt arbeite, wenn sie nicht mehr fahren kann??

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