ratenzahlung beimGerichtsvollzieher

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Schlage dem Gerichtsvollzieher eine Monatsrate nach deiner Vorstellung vor; er geht mit, voraussgesetzt der Gläubiger ist damit einverstanden. Ansonsten hat es der Gerichtsvollzieher viel besser in der Hand, wenn es um die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung geht. Wenn du es also hierauf ankommen lässt und du glaubhaft machen kannst, dass du die Forderung binnen 6 Monaten tilgen kannst, wird er vertagen, da dann auch der Gläubiger einverstanden sein wird. Es gibt dann nochmals eine weitere Vertagung. Wende dich an den Gerichtsvollzieher; er ist sicher schuldnerfreundlich und wird dir diesbezüglich helfen. Er hat eine große Macht. Der Gläubiger wird einverstanden sein, da er sicher über den Gerichtsvollzieher sein Geld erhält.

Auto gepfändet, was ist möglich?

Dumme Sache: Mein Arbeitgeber hat mehrere Monate Gehalt nicht gezahlt und ist untergetaucht. Keiner Weiß wo er sich aufhält.

Nun konnte ich einige Rechnungen nicht begleichen bei der Stadt, da ich kein Einkommen hatte waren selbst Ratenzahlungen nicht möglich. Der Gerichtsvollzieher war gestern dann vor Ort (ich war nicht da) und hat ein Pfandsiegel auf mein Auto geklebt. Es geht um Rund 300 Euro. Das Auto hat einen ungefähren Wert von 5.200 Euro ..

Ich wollte nun Fragen, gibt es irgendeine Regelung die besagt dass das Gepfändete Gut nicht versteigert werden kann wenn man die offenen Forderungen innerhalb 2-3 Monate beglichen werden? Ich könnte wohl 200 Euro irgendwie Auftreiben, die restlichen 100 aber erst im nächsten Monat.

Um eine Ratenzahlung will ich bei den GV nicht bitten da ich mir die Antwort Denken kann da er im Klinsch mit einem Verwandten von mir ist. Deshalb frag ich ob es irgendwelche festgesetzten Regeln dbzgl. gibt?

Ich weiß dass die Sache ja vorher angemahnt wurde, aber ich konnte echt nicht Zahlen weil mein Arbeitgeber kein Lohn gezahlt hat.

Falls Jemand Bescheid weiß wär ich sehr dankbar.

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Anerkenntnis einer Klage – In welcher Form? Und: Ratenzahlung möglich?

Hallo liebe Community,

folgender Sachverhalt:

Der Schuldner bekommt eine Klage vom Amtsgericht zugestellt. Der Gläubiger hat diese logischerweise dort eingereicht. Es handelt sich um einen Streitbetrag von ca. 1000,00 Euro. Der Schuldner möchte diesen Betrag anerkennen, da es eh keine Aussicht auf Erfolg im Rahmen einer Klageerwiderung gäbe.

Der Schuldner hat leider nicht die finanziellen Möglichkeiten sich einen Rechtsanwalt zu nehmen, um ein Klageanerkenntnis formulieren zu lassen. Er muss dies also selbst tun.

1. Frage: Wie setzt man dieses Anerkenntnis rechtskonform auf? Ein Mustertext wäre klasse!

2. Frage: Kann man in das Anerkenntnis den Zusatz einbinden, dass man den Betrag zwar anerkennt, ihn aber nur in Raten abzahlen kann? Hat das Erfolgschancen?

Ich danke euch schon jetzt für eure Hilfe!!!

Viele Grüße

Musswaswissen

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