Prozesskostenhilfe- muß man diese zurückzahlen?Thema Scheidung

2 Antworten

Muss sie, wenn es ihre wirtschaftlcihen Verhältnisse erlauben. 48 Monate ist der Zeitraum in dem meines wissens diese Dinge beobachtet werden.

Ist doch aber auch logisch, warum sollte die Allgemeinheit einspringen, wenn sie eventuell im Herbst einen Job hat, mit dem sie 3.000,- netto verdient.

Sie sollte auf jeden Falle Prozesskostenhilfe beantragen. Denn falls sie gar nicht nicht in der Lage ist, jetzt die Kosten für die Rechtsverfolgung aufzubringen, erhält sie die Hilfe ohne Ratenzahlung. Ansonsten, wenn ihre wirtschaftlichen Verhältnisse es umso mehr erlauben, bekommt sie PKH mit Ratenanordnung, was immer noch sehr günstig ist, weil ja keine Zinsen zu zahlen sind. Wenn sich freilich ihre Verhältnisse derart bessern, dann muss sie natürlich auch alle Rechtsverfolgungskosten tragen, was auch später festgestellt werden kann. Und das ist ja nur billig und gerecht, dann mit ihren Kosten nicht mehr den Staat oder, wie Walter Binder es schon trefflich sagte, die Allgemeinheit zu belasten, so dass also letztlich die Steuerzahler und damit wir alles zahlen müssten.

Darf das Jobcenter bei Scheidung zwingen, dass man im Trennungsjahr die Witwenrentenabfindung beantragen und sich auszahlten lassen muss?

Das Jobcenter möchte mich zwingen, die Witwenrentenabfindung zu beantragen. Aber ich möchte die Witwenrente nach der Scheidung wieder beleben. Da habe ich als Rentnerin dann genug zum Leben im Monat bis zum Tod und bin nicht lebenslänglich auf Sozialleistungen vom Staat zu meiner kleinen Rente angewiesen.

...zur Frage

Prozesskostenhilfe-bei geringem Einkommen überhaupt Pflicht zur Rückzahlung?

ich mußte mal Prozesskostenhilfe beanspruchen in einem Streit mit einem Arbeitgeber-ich hab auch gewonnen vor Gericht, aber leider Gottes trotzdem nie Geld erhalten. Wie sieht es nun aus mit der Rückzahlung der Prozesskostenhilfe-ist diese vom Einkommen abhängig. Das was ich monatlich verdiene ist so wenig, daß es nicht mal fürs nötigste reicht-gibts hier Einkommensgrenzen, muß man das vielleicht nur dann zürckzahlen wenn es auch darstellbar ist?

...zur Frage

Kann ein Ehepartner nach Scheidung vom Kredit zurücktreten?

Guten Abend,

eine Freundin von mir möchte sich von ihrem Mann scheiden lassen. Neben der persönlichen Tragödie geht es natürlich auch ums Liebe Geld. Folgendes Szenario: Sie haben ein Haus gebaut, das irgendwann mal an die gemeinsamen Kinder vererbt werden soll, aber es ist noch nicht abbezahlt. Mit ihrem Mann hat sie sich darauf verständigt, dass er das Haus behalten kann, aber er dafür auch selbst die Raten für den Kredit zahlen muss. Der Haken dabei ist allerdings, dass beide den Kredit mit unterschrieben haben. Gibt's irgendeinen Weg damit sie sicherstellen kann, dass sie nicht irgendwann doch für die Raten mithaften muss? Kann man bei deiner Scheidung irgendwie von einem Kredit zurücktreten?

Danke für Eure Ratschläge!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?