Probleme beim Immobilienkauf von Erbgemeinschaft, was ist zu tun?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wie die Anteile im Grundbuch eingetragen sind, das ist für Euch irrelevant.

Euer Verkäufer ist die Erbengemeinschaft, und mit dem Verkauf müssen alle aus dieser Gemeinschaft einverstanden sein. Und ihr zahlt nicht kleckerlweise jedem "seinen" Teil, sondern komplett an die Gemeinschaft. Es ist ausschliesslich deren Angelegenheit, wie sie es dann unter sich aufteilen.

Falls sich da jetzt jemand quer stellt und den Verkauf blockiert oder verhindert, dann habt ihr Pech gehabt.

Macht blos nicht den Fehler, der Querulantin zusätzlich Geld anzubieten!

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Ohje das dachte ich mir. Vielen Dank für die Antwort .

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Senkt den Kaufpreis schon mal um 5000 und kündigt an dies alle Woche zu wiederholen. Dann ist es Sache der Erben das zu klären.
Von außen kann man da nichts machen .

Intern müssten die eine Teilungsversteigerung anleihern. Dier Erbfolge und die Anteile sind bekannt, das nicht nicht mehr als Erpressung :-)

Falls das das Haus des Vaters war (nur er) dann erbt die Frau 1/2 , die Kinder je 1/4. Ganz einfach

Im Grundbuch die Mutter und als pflichtteilsberechtigte Sohn und Tochter zu 1/12 eingetragen.

Daher würde ich im Grundbuch nochmal genau die Anteile nachlesen.

Es ist doch egal, was der Tochter zusteht. Wenn die Erbengemeinschaft nicht einstimmig für den Verkauf ist, dann müßt Ihr Euch ein anderes Objekt suchen.

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Das dachte ich mir. Vielen Dank für die schnelle und hilfreiche Antwort

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