Problem mit Inkassso ist dieses rechtens?

4 Antworten

Hier sind die Standardwege bei Problemen mit Inkasso-Unternehmen recht anschaulich beschrieben. https://www.ent-schuldigung.de/inkasso-noetigung/

Zuerst solltest Du über diese Website prüfen, ob das Inkassounternehmen überhaupt zugelassen und wenn ja, welches Gericht zuständig ist.

http://www.rechtsdienstleistungsregister.de/

Deine schriftliche Beschwerde kannst Du formlos vorbringen. Schreiben mit Begründung (ggf. Kopien des Schriftverkehrs beifügen) und an die Geschäftsstelle des Amtsgerichts senden.

Sofern der Name des o.g. Inkassounternehmens stimmt, ist das Zulassungsgericht, das Amtsgericht München. Das Zulassungsaktenzeichen lautet: 371 E - M 1629

Lass die doch einfach "Spielen". Wenn es keine Forderung gibt interessieren nur Mahnbescheide von einem Gericht.

Ein Inkassobüro prüft nicht, ob etwas offen ist oder nicht - es tut das, wonach es benannt ist.

Wende Dich an den Gläubiger.

Das Inkasso würde ich unbeachtet lassen. 

Schätzung des Wärmeverbrauchs angedroht, obwohl ich jederzeit erreichbar bin für Ablesung. Hilfe =(

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich bin am 1. März diesen Jahres in meine neue Wohnung gezogen. Mein Vermieter ist ein großes Wohnungsunternehmen in Hannover (GBH). Im April und im Mai bekam ich jeweils einen Brief von der GBH, in denen behauptet wurde, dass die Ablesung der Wohnungszwischenzähler sowie der Austausch der Messampullen an der Heizung nicht vorgenommen werden konnte, weil ich trotz mehrmaliger Benachrichtigung nicht anwesend war. Das Problem ist: Ich bekam nie eine solche Benachrichtigung! Ich sollte mich also immer bei der Firma (ISTA) telefonisch melden, die die Ablesung und den Austausch der Messgeräte vornimmt. Ich habe dort sowohl im April als auch im Mai angerufen. Im Mai wurde mir am Telefon gesagt, dass ich innerhalb der nächsten Wochen einen Termin zugeschickt bekomme. Ich habe bis heute keinen Termin zugeschickt bekommen! In den Briefen vom April und Mai schrieb mein Vermieter auch, dass mein Wasser- und Wärmeverbrauch geschätzt werden müsste, wenn ich mich nicht umgehend mit der Firma ISTA in Verbindung setze. Dies habe ich beide Male getan, aber mir wurde nie ein Termin zugeschickt.

Ich mache mir nun langsam Sorgen, dass ich zu Unrecht hohe Kosten bezahlen muss bei der Nebenkostenabrechnung, weil der Wärmeverbrauch nur geschätzt wird. Ich habe vor Sorge heute erneut bei ISTA angerufen und dort wurde mir mitgeteilt, dass der Auftrag zum Austausch der Messampullen unter der Liegenschaftsnummer schon lange vorliegt, aber noch nicht ausgeführt wurde. Sie sagte, dass der Austausch der Messampullen schon bis Juni hätte erfolgt sein müssen. Sie beruhigte mich auch, dass noch kein Wärmeverbrauch geschätzt werden muss, da die Heizperiode seit meinem Einzug im März noch nicht da ist, weil wir es noch Sommer haben. Der Austausch der Messampullen sei aber trotzdem dringend. Die Dame erwähnte auch, dass unter der gleichen Liegenschaftsnummer noch mehrere Mieter betroffen sind, bei denen der Austausch der Messampullen bislang nicht vorgenommen wurde. Sie sagte, dass ich da nichts machen kann, sondern nur meine Hausverwaltung bzw. mein Vermieter. Sie sagte, dass sich meine Hausverwaltung bzw. mein Vermieter umgehend beim Kundencenter von ISTA melden soll und dort Druck machen soll, dass der Auftrag ausgeführt wird. Dieses komplette Gespräch teilte ich meinem Vermieter heute per E-Mail mit.

Nun mache ich mir Sorgen, dass mein Vermieter sich nicht bei ISTA meldet, da er schon damals immer schrieb, dass ICH mich bei ISTA melden soll wegen eines Termins. Was soll ich machen, wenn mein Vermieter sich nicht darum kümmert? Dann würde zu Unrecht mein Wasser- und Wärmeverbrauch GESCHÄTZT werden, obwohl ich jederzeit erreichbar bin. Müsste ich bei so einer Schätzung viel nachzahlen eurer Meinung nach oder eher wenig oder Garnichts? Ich beziehe ALG II und mache mir auch Sorgen um eine Mieterhöhung, falls durch die Schätzung eine hohe Nebenkostennachrechnung kommt. Was soll ich machen, falls sich mein Vermieter nicht bei ISTA meldet?

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O2, Störung, Kein Internet / Telefon seit 4 Monaten?

Hallo,

seit Februar 2017 habe ich eine Störung mit meinem Internet- und Telefonanschluss. Ich habe mehrmals täglich Totalausfälle. Ein normales Telefonieren ist also nicht möglich, da man jederzeit unterbrochen werden kann.

Seit 4 Wochen habe ich nun einen 24-Stunden Komplettausfall (Internet und Telefon).

Alle paar Tage habe ich mit der Störungshotline telefoniert, Stunden habe ich bereits in der Warteschleife verbracht. Ständig wird das Störungsticket wieder geschlossen, da lt. O2 die Störung beseitigt wurde. Nur leider war dies bisher nie der Fall. Man denkt, es tut sich was und dabei ist das Störungsticket schon längst wieder geschlossen. Man wartet vergeblich auf den versprochenen Anruf von O2, der kommt nicht, bis man dann wieder selber bei O2 incl. Warteschleife anruft. Dann wird das Störungsticket wieder geöffnet. Dieses Hin- und Her mache ich jetzt seit 4 Monaten mit ohne auch nur den geringsten Erfolg.

2 mal habe ich bereits einen Urlaubstag genommen, da ein Techniker kommen sollte, der leider nicht erschienen ist.

Der Techniker war nun da, konnte aber nichts tun, ich solle mich an O2 wenden. Obwohl die Störung also nicht beseitigt wurde, wurde das Störungsticket von O2 mal wieder geschlossen.

Nun habe ich O2 vor ca. 3 Wochen schriftlich meinen Fall geschildert und um Störungsbeseitigung bis zum 26.05.2017 verlangt, da ich ansonsten von meinem außerordentlichen Kündigungsrecht gebrauch machen werde. Am 26.05.2017 habe ich dort angerufen, warum ich keine Antwort erhalte. Dann wurde mir gesagt, ich soll das Schreiben nicht nach Nürnberg, sondern nach Hamburg schicken. Das habe ich dann noch ab 26.05.2017 getan, per Einschreiben mit Rückschein.

Einen neuen Vertrag habe ich bereits bei der Telekom abgeschlossen. Die Kündigung ist auch dort eingegangen. O2 gibt das zum Ende meiner Vertragslaufzeit (29.08.2017) frei.

Die Bearbeitung meiner schriftlichen Beschwerde und außerordentlichen Kündigung wird lt. heutiger telefonische Auskunft von O2 4-6 Wochen dauern. Auf Fragen, ob man das nicht irgendwie beschleunigen kann, bekommt man nur doofe Antworten.

Jetzt darf ich noch 4-6 Wochen komplett ohne Internet und Telefon verbringen. So wie ich O2 die letzten Monate kennengelernt habe, würde es mich nicht wundern, wenn ich überhaupt keine Antwort bekomme und alles noch bis Ende August so weiter geht.

Bleibt mir nun tatsächlich nichts anderes übrig, als 4-6 Wochen - oder wohl eher bis Ende August - zuhause ohne Internet und Festnetzanschluss zu verbringen?

Kann die Telekom meinen Anschluss nicht sofort bereitstellen? Dann zahle ich halt 3 Monate doppelt. Oder funktioniert das nicht?

Danke

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wie kann ich meine steuererklärung einreichen?

Hallo liebe Forenbenutzer!

Ich wohne erst seit einem Jahr in Deutschland. Letztes Jahre habe ich freiberuflich etwa 6000 Euro verdient und ansonsten kein Einkommen.

Nun bin ich mir sicher, dass ich deshalb bis Ende dieses Monats eine Steuererklärung einreichen muss.

Ich habe beantragt dies per Elster zu machen, habe aber das entsprechende Passwort nicht zugestellt bekommen. Das könnte daran liegen, dass ich unterdessen umgezogen bin und das Finanzamt noch meine alte Adresse führt (obwohl: ich habe das Finanzamt per Brief über meine Adressänderung informiert, und die Registrierungsbehörde wird ja wohl auch mit dem Finanzamt Daten austauschen). Nun habe ich versucht die Beamten auf dem Amt telefonisch oder per Mail zu erreichen, um mich zu erkundigen, wo ich den nun mein Passwort herkriegen - aber ein Kontaktaufnahme scheint unmöglich zu sein... (mein Amt ist Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin).

Lange Rede, kurze Frage: Wie reiche ich den nun meine Steuererklärung ein? Da ich so wenig Einkommen hatte (Freibetrag), sollte das ja relativ schmerzlos gehen, aber es ist mir einfach nicht klar, wie ich das Finanzamt über mein Einkommen informieren kann.

Danke für Eure Hilfe!

MfG, Andreas

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Einzugsermächtigung kündigen. Worauf ist zu achten?

Wenn ich eine Einzugsermächtigung kündigen will, worauf ist dann zu achten?

Reicht ein Fax? E-Mail? Einschreiben?

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GEZ will Geld trotz Befreiung

Ich bin schon seit einiger Zeit von GEZ Gebühren befreit und muss regelmäßig einen Nachweis zur GEZ schicken. Ende letzten Jahres bekam ich einen Brief in dem stand dass ich noch GEZ Gebühren zu begleichen hätte und zudem noch einen Säumniszuschlag von 5€. Ich antwortete auf den Brief und erlärte dass es sich um ein Missverständnis handeln muss da ich befreit bin und den Nachweis dafür schon lange rausgeschickt hatte. Anbei habe ich nocheinmal den Nachweis beigefügt. Nun kam ein weiterer Brief in dem steht dass ich immernoch meine Gebühren zahlen müsste. Nun ergibt sich mittlerweile folgende Rechnung:

Rundfunkgebühren - 53,94€

Gutschrift wegen Befreiung + 17,98€

Säumniszuschlag - 5€


Gesamt -40,96€

Im Text des Briefes steht ich solle nun also 99,90€ zahlen!

SO! Wieso habe ich auf einmal eine Gutschrift? Da ich für den kompletten Betrag befreit bin muss ich eigentlich garnichts zahlen! wo die 17,98€ Gutschrift herkommen entzieht sich meiner Logik.

Ich habe die GEZ nun nocheinmal angeschrieben (Diesmla per Mail und wieder mit den nötigen Unterlagen) und hoffe dass sich diesmal eine Antwort ergibt.

Fazit: Soetwas Lieber per Einschreiben schicken..

Hat hier jemand schoneinmal ähnliches erfahren?

Was soll ich am besten nun tun?

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Ist Banken das Umgehen zweckgebundener Darlehenstilgungen erlaubt?

Hallo erstmal,

ich habe ein zweckgebundenes Annuitätendarlehen , unterteilt in drei seperaten Unterkonten aufgenommen, die dinglich gesichert sind. Zusätzlich wurde eine festverzinzliche Nachfinanzierung abgeschlossen, für die es aber keine Grundbuchbestellung und daher auch keinen Grundbucheintrag gibt. Alle 4 Finanzierungen sind festverzinslich und werden über Jahre hinweg getilgt.

Als nun das Haus verkauft werden soll, teilt die Bank dem Notar den Überweisungsbetrag zur Erteilung der Löschungsbewilligung mit. Der Betrag wird überwiesen, 3 Unterkonten der Annuität aus dem Grunbuch gelöscht.

Nun zu meiner Frage :

Durch die jahrlange Tilgung minimierte sich auch die Nachfinanzierung, blieb aber noch letztkich im Soll mit ca. 8000,- Euro . Als ich mir nun eine Schufaauskunft zukommen ließ, verbuchte die Bank das Nachfinanzierungskonto als " bezahlt " und eines der zweckgebundenen, bereits im Grundbuch gelöschten ( bisher dinglich gesicherten ) Konten mit 8.000,- als " noch zu bezahlen ".

Ist das überhaupt erlaubt bzw. korrekt ?

Danke schonmal..

LG,lazyjo...

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