Privatinsolvenz und Testamentvorgabe

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2 Antworten

Nachdem testamentarisch 5000 € für die Grabpflege vorgesehen sind, gehört dieser Betrag nicht zum Erbe und daher kann der Insolvenzverwalter auch einen Asnteil an diesem Betrag nicht einfordern.

Anders wäre es, wenn testamentarisch nichts bezüglich der Grabpflege geregelt worden wäre, dann gibt es unterschiedliche Gerichtsurteile, ob die Grabpflegekosten vor Aufteilung des Erbes abzuziehen sind.

Im Testament gibt es eine Forderung nach Rücklage von 5000 € für die Grabpflege, soweit kein Problem.

Hierbei käme schon auf den exakten Wortlaut an.

Bist du tatsächlich damit beauftragt, einen Grabpflegevertrag abzuschließen oder ist einer namentlich bestimmten Person zur Auflage gemacht, das Grab mit echten Blumen zu bepflanzen?

Entspricht dieser Blumenschmuck dem Lebenswandel der Verstorbenen oder einer sittlichen Pflicht?

Sind die Auflagen bislang erfüllt worden?

Sind sie der Höhe und Grabnutzungsdauer entsprechend angemessen?

G imager761

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