Privatinsolvenz und kapitalbildende Lebensversicherung

2 Antworten

WEnn es eine Versicherung ist die nciht vor dem 60. Lebensjahr ausgezahlt wird und die eine Rente gewähren, nicht abgetreten werden können und Leistungen nur an Angehörige zulassen (im Prinzip also eine Rentenversicherung mit Todesfallschutz), dann nein, sonst wird der Verwalter auflösen udn mit zur Schuldentilgung einsetzen.

Wenn jemand in die Privatinsolvenz muss, dann hat derjenige meistens auch nicht mehr die Kohle für die Lebensversicherung - die wird dann wohl auch die LV-Gesellschaft von sich aus Auflösen, ihre Kosten abziehen und dann an den Treuhänder oder Insolvenzverwalter überweisen.

Was kann ich tun brauche mein Auto Privatinsolvenz

Hallo bin zur Zeit in Elternzeit gehe danach wieder auf meinen Arbeitsplatz bin seit Oktober 09 in Privatinsolvenz habe einen alten BMW Compakt der aber laut Brief meinem Partner gehört. Das weiss auch meine Treuhändlerin bezahle aber meine Versicherung weiter. Frage ist mein Partner muss jetzt auch Privatinsolvenz anmelden und kann keine 2 Autos auf sich anmelden er hat ein ziemlich neues Auto Opel Zafira 3 Jahre alt wo ich denke das er den verkaufen muss darf ich mein Auto auf mich anmelden , weil ich das Auto auch brauche das ich später wieder arbeiten gehn kann und ich 2 Kleine kinder hab wo ich zum Kindeergarten muss und ohne Auto geht garnichts was soll ich machen bin echt verzweifelt wer kann mir helfen ? Oder soll ich auf jemand andren das Auto anmelden?

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Schmerzensgeld trotz Schulden oder besser zuerst Privatinsolvenz anmelden? Beste Lösung gesucht!

Liebe Forum-Mitglieder, wir befinden uns gerade in einer recht verzwickten Lage und hoffen, dass sich hier jemand für unseren Fall interessiert und eventuell einen guten Rat hat. Unser Vater musste vor ein paar Jahren Firmeninsolvenz anmelden und trägt hieraus als Privatperson immer noch riesige Schulden mit sich, da er leider keine Privatinsolvenz angemeldet hat. Letztes Jahr ist er schwer erkrankt und es kam zu einigen Fehlern bei der klinischen Behandlung, sodass er nun mit der Pflegestufe weiterleben muss. Wir würden gerne zivilrechtlich gegen einige Fehler der klinischen Behandlung angehen und denken auch eine recht hohe Summe an Schmerzensgeld erstreiten zu können (zumindest gibt es Urteile über ähnliche Fälle, bei denen die Summe recht angemessen schien). Nun stellt sich jedoch die Frage, ob dieser ganze Prozess, aufgrund der Verschuldung unseres Vaters, überhaupt Sinn macht? Wir möchten verschiedene Optionen abwägen: 1. Privatinsolvenz anmelden, in der Hoffnung, dass die Wohlverhaltensphase bereits vor dem Urteil eintritt? Unsere Recherchen haben ergeben, dass Schmerzensgeld, wenn man schon in der Wohlverhaltensphase ist, behalten werden kann. Hier würde sich jedoch die Frage stellen, wann diese Wohlverhaltensphase eintritt? Das konnten wir nicht wirklich rausfinden. Ist dies abhängig von der Höhe der Schulden oder einfach von der Länge des Prozesses? 2. Gibt es irgendeine Möglichkeit, bei der das Schmerzensgeld an einen Angehörigen ausgezahlt wird? 3. Oder ist es so einfach, dass Schmerzensgeld grundsätzlich trotz Schulden behalten werden kann? Eventuell hat jemand noch eine komplett andere Möglichkeit? Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und Zeit! Viele Grüße DieKinder

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