Privatfahrzeug (§25a) als Firma netto ins Ausland weiterverkauft

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1 Antwort

Prima an der Sache ist ja, dass es grundsätzlich ja nur ein Ausland gibt, nämlich DAS Ausland.

Denn gäbe es beispielsweise EU und Drittländer, müsste man schon wieder grübeln.

Außerdem finde ich gut, dass der Käufer so eindeutig als Unternehmer bzw. Privatkunde erkennbar ist. Da kann man in jede Richtung antworten und es ist auf jeden Fall höchstens zufällig richtig.

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marcelrennar 11.06.2014, 11:31

Das Fahrzeug wurde an einen Unternehmer nach Belgien mit Umsatzsteueridentnummer weiterverkauft. Das Problem ist, dass das Fahrzeug keine Mehrwertsteuer enthalten halt, da es nach §25a Differenzbesteuerung von einer Privatperson eingekauft wurde.

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EnnoBecker 11.06.2014, 11:35
@marcelrennar

Na also, immer muss man erst meckern :-)

Was willst du? Du hast doch alles richtig gemacht und eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung abgerechnet.

Wahrscheinlich hast du dem Abnehmer sogar noch zuviel berechnet, weil du auf die Marge USt draufgehauen hast, die aber nicht ausgewiesen wurde.

Die Rechnung an sich dürfte zwar falsch sein (Hinweis auf 25a statt auf 4 Nr. 1a), aber das muss dich nicht stören.

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wfwbinder 11.06.2014, 11:54
@EnnoBecker

Danke EnnoBecker, Du hast meine Antwort auf gutefrage.net vom gleichen Frager mit gleichem Sachverhalt bestätigt.

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INSTWAB 11.06.2014, 12:44
@EnnoBecker

Nein, ein anderer hatte gepostet er solle einen StB fragen und ich hatte das mit, "oder auf Finanzfrage.net einstellen" kommentiert. Dann ist es schon logisch, es hier nochmal zu probieren. Insbesondere, weil ich alle vier Fälle, Eu, oder Drittland, gewerblich, oder privat abgehandelt hatte.

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