Privates Geldverleihen

3 Antworten

Wenn du jemanden Geld leihen möchtest, dann geh davon aus das ihm das schenkst, in den meisten Fällen bekommst du es nicht wieder und verlierst nicht nur dein Geld sondern auch noch ein Freund.

Solange du den Verleih nicht regelmäßig betreibst und daraus ein Gewerbe abzuleiten ist, kann dir nichts passieren. Nur beim Zinssatz musst du achten, dass dieser nicht sittenwidrig ist (Thema Wucherzinsatz über 20 %). Aber unbedingt einen schriftlichen Vertrag abschließen, Muster dafür findest du im Internet oder unter www.vordruck-vorlage.de/darlehensvertrag_vordruck/index.php

Kein Geldverleih ohne schriftlichen Vertrag mit beidseitiger Unterschrift. Den verliehenen Betrag nur unbar übergeben, also überweisen.

Geldverleihen bedeutet Totalverlustrisiko, daher immer Risikostreuung (z. B. Auskunft einholen, Höchstbetrag/Geschäft festlegen, Sicherheiten prüfen).

Geldwäschegesetz beachten.

Keine Wucherzinsen nehmen.

Zinsen sind einkommensteuerpflichtig.

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Bei einem unerlaubten Entfernen vom Unfallort hat sich Gott sei Dank ein Zeuge gemeldet. Daher kann der Geschädigte (ein Eigentümer, der sein Auto geparkt hatte) gegen den Schädiger seine Haftpflichtansprüche verfolgen und durchsetzen. Nur hat dieser Zeuge jetzt Angst, dass er selbst strafrechtlich belangt werden könnte, weil er die Straftat nicht angezeigt hat. Ist dies strafbar? Muss er jetzt selber mit einr Geldstrafe rechnen?

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Würde mich über eine gute Info freuen.

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