private Rente beginnen mit 65- 50 000 Euro zahlen, wie viel monatliche Auszahlung?

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Der "Rentenfaktor" ab Alter 65 Jahre beträgt ca. 38, d.h. bei 50.000 € und zehn Jahren Rentengarantiezeit wäre eine garantierte Sofortrente von ca. 190 € pro Monat zu erwarten, die bei entsprechenden Überschüssen noch weiter ansteigt.

Als zusätzliche Fragen wären zu beantworten::

  • Ist eine lebenslange Zusatzrente tatsächlich notwendig?
  • Darf das Kapital verzehrt werden oder soll möglichst viel erhalten bleiben?
  • Soll die Möglichkeit der zwischenzeitlichen Kapitalentnahme bestehen?
  • Soll das Kapital auch am Aktienmarkt angelegt sein mit höheren Chancen/Risiken für weitere Zuwächse? (jedoch ohne die einmal erreichte Rentenhöhe zu gefährden)?

vielen Dank für die nette Antwort, das hilft mir schon weiter

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Bei 6.550.000,-- Euro kommt da schon mächtig was zusammen. Lass Dir doch von einem Versicherungs- oder Finanzmakler Angebote zusammenstellen.

ist es so mißverständlich, daß Alter 65 gemeint war-dann ist das natürlich mein Fehler, entschuldigen Sie bitte und Danke für den Hinweis

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Bei einem Garantiezins unterhalb des Festgeldniveaus und eingeschlossener Provionszahlung habe ich mich gegen eine private Rente bei einem Versicherer entschieden.

Vielmehr eine Pflegevorsorge mit 1000 € ab PS I abgeschlossen und einen Einmalbetrag in einem konservativen offenen Immobilienfond angelegt.

Nach nur 4 Jahren würde ich weit mehr bekommen als beim besten Rentenangebot der debeka und bin völlig flexibel, bräuchte ich das Geld vorher.

G imager761

Eine Leibrente kann man eigentlich nicht mit einem Bankauszahlplan vergleichen. Während ein Auszahlplan irgendwann verzehrt ist, wird eine Leibrente lebenslang gezahlt.

Wer also zur Deckung seiner Fixkosten eine lebenslange Zusatzrente benötigt, muss faktisch auf eine Leibrente zurückgreifen, denn nur diese sichert das sog. "Langlebigkeitsrisiko" ab.

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