Private Altersvorsorge: Selbst managen oder auf Banken & Co vertrauen?

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10 Antworten

Hallo Pfälzerbueb, also meiner Meinung nach ist es so, dass du ja mit dem Fachmann, der dir deine Altersvorsorge managed gar keinen Kontakt hast. Du hast auch keinerlei Einfluss drauf wie investiert wird (mal abgesehen von der groben Fondsauswahl in einigen Policen) und der Möglichkeit des switchen. Ich bin klar der Meinung, dass es für jeden grundsätzlich daszu gehören müsste, einen Grundkurs in Sachen Geldanlage, Altersvorsorgeplanung etc. zu besuchen. Gibts aber leider noch nicht. Wenn man sich überlegt, wie sie die Leute informieren und vergleichen und welcher Aufwand betrieben wird, wenn es darum geht eine neue Digitalkamera für 500 Euro zu kaufen oder ein neues Auto auszusuchen, dann bin ich immer sehr erstaunt, wie wenig sich die Leute doch für das eigene Geld interessieren. Ich bin der Meinung, jeder kann sich ein vernünftiges Grundwissen aneignen und damit seine Vorsorge gestalten. Wenn konkret Fragen zu Begriffen oder Details sind, dann findet man im Internet alle Informationen, die man braucht. Das Geschwafle von 3 Schicht Modell und Quatsch und Co KG ist ja alles Recht und Gut. Allerdings ist es immer so, der Staat gibt, der Staat nimmt, meistens nimmt er mehr als dass er gibt. Es gibt viele "Experten" für diverse Altersvorsorgeprodukte und Schichten, die ja selbst in der Öffentlichkeit vollkommen ohne jegliches Schamgefühl Ihr bestes geben. Aber dies zu Diskutieren ist hier nicht gefragt.

Also zu deiner Frage nochmal zurückzukommen. Ich halte es grundsätzlich für Richtig und auch sinnvoll, wenn du deine Altersvorsorge selbst verwaltest. Allerdings musst du dich dann damit auch auseinandersetzen und befassen. Es gibt auch Produkte, die wirklich nur Insidern vorbehalten sind, aber darum gehts ja nicht. Du kannst dir vollkommen ohne kostenlos und ohne einen Vertreter im Haus gehabt zu haben kostenlose Vergleiche zu fast allen Sparten (Risiko LV, Berufsunfähigkeit, Unfallversicherung, Haftpflichversicherung, Hausratversicherung oder Krankenzusatzversicherung) der Altersvorsorge anzeigen und ausrechnen lassen. Auch kannst du sogar bei einigen Banken kostenlose Konten eröffnen, mit denen du ohne Kosten Fonds kaufen kannst und die auch keine Depotsgebühren verlangen.

Und sind wir doch mal ehrlich, wenn du bei deiner Planung auf die Werte setzt, die auch in der Vergangenheit auch in Krisenzeiten eine akzeptable Performance gebracht haben, und nicht wild umherspekulierst dann bist du mittel und langfristig schon um einiges Besser als 90% aller Sparverträge auf dem Markt im Bezug auf Zins.

Ich rate dir im Übrigen davon ab, Banken, Versicherungen oder Bausparkassen dein Geld anzuvertrauen, denn letztendlich verdienen die mit deinem Geld eine goldene Nase. Ach ja, schau mal über die Grenzen, in Österreich und auch seit neuestem in der Schweiz ist Bausparen "verboten" da es unsozial ist.

Hier kannst du die wichtigsten Versicherungen vergleichen: http://url9.de/mew

Wenn du dich damit gut auskennst bzw. noch viel Zeit hast, so dass du auch ein oder zwei Mal auf die Nase fallen könntest ohne dir dadurch deine Rücklagen für den Lebensabend zu zerstören, dann würde ich nichts selber managen. Stell dir doch einfach mal den berühmten 'schlimmsten Fall' vor. Ist es dir wirklich wert, dass du am Ende ohne Rente da stehst? Nur um jetzt vielleicht ein paar Euro aufs Jahr gesehen zu sparen? Nein, lass die Fachleute ran und nimm vielleicht einen kleine Teil für eigene Spekulationen wenn du es unbedingt wissen willst.

Das ist eine sehr persönliche Entscheidung, die jeder für sich selbst mehr oder weniger qualifiziert fällen muss. Letztendlich weiß man um die Richtigkeit der Entscheidung erst, wenn es zu spät ist :-)

Also wird die klassische Antwort wohl so lauten, daß wer sich mit dem Thema nicht selbst befassen kann oder will, eben auf Berater diverser Sorten vertrauen muss, während jemand, der sich die eigene Steuerung und Planung der Altersvorsorgepäckchen zutraut, einen gewissen Anteil selbst in die Hand nehmen kann. Diversifikation ist die Antwort.

Man muss zur Altersvorsorge jedoch auch die eigene Qualifikation und Erfahrung im beruflichen Umfeld sehen, denn das sorgt bei entsprechenden Honorierung durch Arbeitgeber für das nötige Kleingeld, das man in die Vorsorge überhaupt erst stecken kann.

Aus diesem Grund habe ich neben der eigengenutzten Immobilie, dem klassischen Riester-Versicherungsvertrag, der Kapitallebensversicherung und der konventionellen Direktversicherung noch einen Wertpapierportfolio, den ich als Altersvorsorge und Vermögensrücklage selbst in die Hand nehme... nach einigen sehr lehrreichen Eskapaden in den 1990ern läuft das inzwischen recht erfolgreich :-)

Selber managen?

Weißt Du denn, ob bei einer heutigen Geldanlage von € 10.000, bei der die Rückzahlung in 5 Jahren zu € 15.000 erfolgt, nun die Rendite 10 % beträgt und wie hoch sie nach Steuer ist?

Wer hat denn schon soviel Ahnung von Finanzmathematik und Steuern bei den verschiedenen Altervorsorgeprodukten? Wer kann die Flexibilität einer freien Kapitalanlage im Gegensatz zu den Bedingungen und Einschränkungen eines Riester- oder Rürupvertrages beurteilen.

Private Altersvorsorge hat vor allem auch etwas mit der Abdeckung des Langlebigkeitsrisikos zu tun. Was haben Banken damit zu tun??? Das Langlebigkeitsrisiko kann nur eine Versicherung abdecken. Deshalb heißt sie auch Versicherung.

Altersvorsorge ist nicht einfach. Es gibt nicht nur unzählige Gesetze welche die Altersvorsorge regeln, sondern auch noch steuerliche Förderung, Zahlung von Steuern in der Rentephase, Zahlung von Krankenversicherung in der Rentenphase. Letzteres abhängig wie man krankenversichert ist. Privat, gesetzlich oder freiwillig gesetzlich. Es gibt drei Schichten in der AV mit vielen unterschiedlichen Produkten. Mit Garantien ohne Garantien mit niedrigen oder hohen Kosten u.s.w. Weißt du alles darüber, kennst du dich aus?

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

Um die private Altersvorsorge selber zu managen, muß man sicher in Sachen Wertapapieren, Aktien, Investmentfonds sehr gut auskennen, man muß die Strömungen kennen, die Chancen und Risiken erkennen. UND man braucht hierzu sehr viel Zeit, ich persönlich würde das lieber der Bank oder einem Fachunternehmen übergeben.

An sich sollte man meinen, dass die Fachleute von der Bank da die besseren Kenntnisse und Fähigkeiten haben und deshalb im Vorteil sind. In der Praxis aber macht man die ernüchternde Erfahrung, dass sich Bank- und Sparkassenangestellte nicht als Berater, sondern als Verkäufer verstehen. Natürlich mag es auch da Ausnahmen geben, die Regel ist allerdings, dass gerade das empfohlen wird, was die meiste Provision bringt und das ist nur selten die für den Kunden beste Anlage. Was man aus dieser Erkenntnis macht, hängt natürlich extrem von den eigenen Kenntnissen und Fähigkeiten und vom zur Verfügung stehenden Anlagevermögen ab. Ist letzteres groß genug, dass könnte man durchaus mehrspurig fahren: Beim einen -kleineren Teil- läßt man sich ganz klassisch von der Filialbank beraten und beim zweiten -größeren- Teil des Anlagebetrags kopiert man einfach die Ratschläge, unterhält das Depot aber kostengünstig bei einer Direktbank. Wer ausreichend Kenntnisse hat, kann auch nur den zweiten Teil wählen. Verhängnisvoll ist es aber, wenn man sich und seine Gaben überschätzt. Ich würde mir da zunächst Grundlagewissen aneignen und das kann man nicht nur aus Internetportalen beziehen. Man sollte sich Fachliteratur zu dem Anlagegebiet besorgen, in dem man seine Altersvorsorge zu gestalten gedenkt.

Wenn du dich beim Media-Markt zu einem LCD-TV beraten lässt, ist der Mitarbeiter dann nicht auch ein Verkäufer?

Wenn du dich beim Autohaus zu einem Auto beraten lässt, ist der Mitarbeiter dort nicht auch ein Verkäufer?

Natürlich verkauft eine Bank Produkte - ist das etwas Neues? Sinnvoll muss es sein, dass ist das Wichtige!

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@volksbanker

Wenn ich zu Mercedes gehe, erwarte ich nicht, einen Opel empfohlen zu bekommen. Und bei Media-Markt tritt mir der Verkäufer nicht mit dem Anspruch gegenüber, mich unabhängig beraten zu wollen.

Anders ist das alles bei der Bank. Da werden große Worte wie "Vermögensanalyse" u.ä. verwendet und mir in Aussicht gestellt, mich neutral beraten zu wollen, so stand es wörtlich in einem Werbebrief meiner Sparkasse. Anschließend wird mir dann aber nur das vorgeschlagen, was die Finanzpartner der Sparkasse im Angebot haben. Dass man Fonds auch über die Börse ohne Ausgabeaufschlag kaufen kann, dass es Indexfonds mit minimalen Verwaltungskosten gibt etc weiß ich erst, seitdem ich ein Zweitdepot bei einer Direktbank habe.

Um nicht mißverstanden zu werden: Es geht hier nicht darum, Bankangestellte schlecht zu reden. Ich habe selber in Bekanntschaft und Verwandtschaft Angehörige dieses Berufs und weiß um den Vertriebsdruck, unter dem man bei manchen Banken steht. Das allerdings kann mich als Kunden ja nun nicht dazu bewegen, nicht die für mich günstigste Lösung zu wählen.

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@Privatier59

Sorry aber das ist doch blauäugig. Wie kann ein Sparkasse oder ein andere Bank neutral beraten. Das ist genau dasgleiche wie bei Mercedes. Der Mercedesverkäufer kann dich genausowenig neutral beraten wie ein Sparkassenberater. Ein Mercedesverkäufer will dir einen Mercedes verkaufen und ein Sparkassen- oder Volksbankberater dir einen seiner hauseigenen Fonds oder Zertifikate. Wirklich unabhängig ist immer nur ein Finanz- oder Versicherungsmakler. Der hat alle Fonds und Versicherungen des Marktes.

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@Niklaus

Eine Bank oder Sparkasse WÄRE durchaus in der Lage, neutral zu beraten. Sie kann jedes beliebige Anlagevehikel beschaffen, notfalls auch über die Börse. Auch dabei würde die Bank verdienen, aber offenbar nicht so viel, wie bei eigenen Produkten. Nicht der auf eine neutrale Beratung hoffende Kunde ist blauäugig, sondern die Bank hinterhältig.

Der Empfehlung zu Finanz- oder Versicherungsmaklern kann ich mich nicht anschließen, denn auch deren Urteilsvermögen wird durch die Höhe der Provision getrübt, welche bei den einzelnen Anbietern ja ein ganz unterschiedliche sein kann.

Wirklich neutral sind nur Vermögensverwalter, wobei man da dann aber auch für die Beratung zu zahlen hat und vor dem Problem steht, dass kleine Anlagebeträge nicht akzeptiert werden. Alternative ist dann die Vermögensverwaltung in Eigenregie.

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@Privatier59

Der Empfehlung zu Finanz- oder Versicherungsmaklern kann ich mich nicht anschließen, denn auch deren Urteilsvermögen wird durch die Höhe der Provision getrübt, welche bei den einzelnen Anbietern ja ein ganz unterschiedliche sein kann.

Sorry aber das ist absolut falsch. Ich verrate dir ein Geheimnis. Der Unterschied liegt im 0,1 Promille-Bereich. Außerdem erhält der Kunde einen professionellen Vergleich über die angebotenen Produkte und kann sich dann selbst entscheiden.

Davon abgesehen keine Bank kann neutral beraten. Keine Mercedeshändler kann neutral beraten. Wieso Vermögensverwalter neutral beraten können sollen erschließt sich mir nicht. Denn auch dese bezoehen Provision oder haben Verträge mit den Unternehmen deren Produkte sie vermitteln.

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@Niklaus

Ein Vermögensverwalter wird vom Kunden für seine Tätigkeit bezahlt und er würde sich wegen Untreue zu verantworten haben, wenn er -ohne den Kunden darüber zu informieren- Provisionen bezieht ohne diese an den Kunden auszuzahlen. Deswegen macht das auch kein seriöser Vermögensverwalter.

Was den angeblich professionellen Vergleich durch Makler betrifft, so muß man sich nur die diversen Internetportale in diesem Bereich ansehen und austesten dann kann man selber erleben, wie unterschiedlich die Ergebnisse sind. Da muß man schon sehr blauäugig sein, um das für Zufall zu halten. Die Höhe der Provision bestimmt das Ergebnis und die Unterschiede liegen nicht nur im Promillebereich.Die nicht im Internet vertretenen Finanz- und Versicherungsmakler sind oftmals auch nicht besser.

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Das Management der Altersvororge sollte man selbst in die Hand nehmen. Meist Du wirklich, daß es einen Berater gibt, der sich zumindest 2 x im Jahr Deine Verträge und die Performance der anlagen anschaut? Habe diverse LV, Bausparverträge und Riester. Noch nie wurde ich angesprochen bzw. zu einem Optimierungsgespräch eingeladen. Noch nie hat sich irgend jemand über meine Vermögensverhältnisse einen Überblick verschafft. Wie soll da eine ordentliche und individuelle Beratung möglich sein? Gar nicht! Es geht meistens nur um Verträge abzuschließen, die Provision zu kassieren und dann bist Du auf Jahre abgeschrieben. Wer von den Beratern hat denn überhaupt Zeit sich ein überblick zu verschaffen. Niemand. Es geht meistens nur um Produktverkauf. Abschluß vor optimierter Beratung. Daher sollte man sich nicht auf andere verlassen, sondern die Finanzen selbst in die Hand nehmen und 2 bis 3 x im Jahr überprüfen. Wer Akien und Fonds hält natürlich öfters. Wer seiner Bank traut ist am Ende verlassen.

Der letzte Satz hat ein bisschen was von "Bild"-Niveau ;-)

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@volksbanker

Lese keine Bild Zeitung. War aber so gemeint, daß man sich etwas mehr um seine eigenen Finanzen kümmern sollte, als sich auf andere verlassen.

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@LittleArrow

Insgesamt wird mir hier zu viel pauschaliert. Das war noch nie richtig.

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Wenn du nur das Kostenargument siehst, dann ist dies schon mal der falsche Ansatz.

Es gibt hunderte von Produkten für die Altersvorsorge und ebenso viele Anbieter. Du kannst dir diverse Vergleichsangebote einholen und dann entscheiden, was für dich passend erscheint.

Das ist grundsätzlich schon einmal nicht ganz falsch. Allerdings stellt sich die berechtigte Frage wie denn bei den ganzen Produkten überhaupt ein Vergleich möglich ist. Nahezu jedes Produkt hat andere "Highlights" und somit muss man ja immer Äpfel mit Birnen vergleichen. Mein Empfinden aus vielen "Beratungsgesprächen" mit Ausschließlichkeitsvertretern oder auch Maklern ist, dass in den allermeisten Fällen das Produkt verkauft wird wo die Kasse beim Verkäufer klingelt und bei den Gesellschaften klingelt es ja eh.... Ich finde es durchaus sinnvoll die Kosten zu vergleichen, denn 5% Ausgabeaufschlag bei einem Fondskauf bezahlen zu müssen oder sich ersparen zu können ist schon deutlich! Denn die 5% sind ja deutlich mehr Rendite was der Fonds dann wieder "aufholen" muss dass ich meine 100% eingesetztes Kapital wieder habe.

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@Pfaelzerbueb

@Pfaelzerbub:

durchaus sinnvoll die Kosten zu vergleichen, denn 5% Ausgabeaufschlag bei einem Fondskauf bezahlen zu müssen oder sich ersparen zu können ist schon deutlich

So einfach ist das eben nicht.

Es gibt einmal das Thema Kosten, insb. bei Tradingfonds & Co, siehe hierzu die lesenswerten Antworten: http://www.finanzfrage.net/frage/fonds-ohne-aufschlag---woran-verdient-dann-die-fondsgesellschaft

Dann gibt es das Thema Fondsauswahl hinsichtlich Qualität von Management und Portfolio. Wenn es hoch kommt, sind 80 % der in D verfügbaren Fonds nicht besser als ihre Benchmark. Wie willst Du diese Top 20 % finden? Und wie sollen die in welchem Zeitraum in Dein übriges Vermögen eingepasst werden?

Benutze hier einfach mal die Suchfunktion und Du wirst viele Meinungen lesen.

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Schuster bleib bei deinen Leisten-wenn Du nicht vom Fach bist, vertrau lieber auf Fachleute...

damit die auf jeden Fall anständig mit verdiehnen.

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@hildefeuer

Wenn Du mal krank bist, kurier Dich selbst. Ein Arzt würde nur Geld verdienen wollen.

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