Porsche AG: wie wirkt sich die Beteiligung an VW in der Bilanz aus?

2 Antworten

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De Bilanzielle Einbeziehung liegt noch nciht vor. Lediglich die Aktien sind als Finanzamlagen zu bilanzieren. die Frage ist der Bilanzwert.

Nach GB srenges Niederstwertprizip, also ggf. mit dem Geringeren Wert.

Aber das Problem stellt sich im Moment ncith, denn die Porsche AG hat ein abweichendes WJ und bilanziert zum 30.09., also erst in mehr als 8 Monaten.

Bis dahin ist nich viel Wasser die Leine und den Neckar heruntergeflossen und Porsche hat evtl. schon 75 %.

In der letzten Konzernbilanz von Porsche ist VW voll konsolidiert, obwohl eine Mehrheitsbeteiligung und vor allem eine Übernahme der Geschäftsleitung überhaupt noch nicht erfolgte, was eigentlich Bedingung für eine Einbeziehung in einen Konzernabschluss ist. Sofern eine Konsoliderung in Frage kommt, dann im Fall Porsche / VW nur eine Quoten-Konsoliderung, bei der nicht die gesamte Bilanz übernommen wird, sondern nur der jeweilige Anteil, so daß daraus KEINE Anteile von Drittgesellschaftern in der Konzernbilanz verbleiben. Um VW in den Konzernabschluss von Porsche einzubeziehen wäre wegen der abweichenden Wirtschaftsjahre sowieso ein zusätzlicher Abschluss des VW-Konzerns zum Stichtag der Porsche-Bilanz = 31. Juli unbedingt erforderlich. Warum in Wirtschaftsprüfer-Kreisen darüber nicht schon längst eine Diskussion begonnen hat ist wohl nur damit zu erklären, dass diese nichts Nachteiliges über ihre zahlende Kundschaft an die Öffentlichkeit tragen. Dies sagt alles über deren Unabhängigkeit als "Prüfer"!!

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