plan 360° von AXA - wirklich eine gute Absicherung für Alter und Pflege?

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AXA verfolgt ein schlüssiges Beratungskonzept "jetzt neu" mit plan 360° um Sie als Kunden komplett und kompetent beraten zu können. AXA berät Sie mit fundierten und realistischen Anlaysen zu Ihrer Finanz und Versorgungssituation in den einzelnden Bereichen, * Einkommenssicherung - Berufsunfähigkeit, Familie absichern, Todesfall, Pflegefall, Existenzsicherung durch Verdienstausfall wegen Krankheit oder Unfall * Altersvorsorge - finanzielle Sicherheit im Alter, Gestaltungsmöglichkeiten, Staatliche Förderungen, Steuervorteile, Flexibilität und langfristige Liquidität * Vermögen- und Eigentumssicherung - Werte sichern durch eine individuelle angepasste Absicherung, vor Haftungsansprüche dritter absichern, ihr Recht vertreten * Vermögensplanung - Investmentplannung durch Speziallisten und Anlageprofis, Vermögen schaffen und vermehren, Optimierung bestehender Anlagen Die Mitarbeiter werden gerade noch auf diesen Beratungsablauf geschult und die technische Umsetzung gestaltet sich auch noch nicht komplett flüssig. Dennoch, die Beratungsqualität lässt keine Wünsche offen. Fragen Sie uns direkt oder Besuchen Sie uns auf Werbung durch Support gelöscht

Raus aus dem Forwarddarlehen wegen falscher Widerrufsbelehrung? Verbraucherzentrale oder Anwalt?

Servus, ich habe kürzlich einen Artikel in der "Allgäuer Zeitung" vom 5. Mai gesehen, wo es hieß, daß man auch aus einem Forwarddarlehen rauskommen könnte, weil in vielen Kreditverträgen fehlerhaft seien. So könne man den Vertrag noch widerrufen, rauskommen und einen neuen Kreditvertrag mit momentan viel günstigeren Zinsen machen. Die Verbraucherzentrale Hamburg bietet für 70 Euro an, den Vertrag zu prüfen. Die Kanzlei Gansel in Berlin ist auch genannt, sie soll eine kostenfreie Ersteinschätzung liefern und eine Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung. Was haltet Ihr davon und was ratet Ihr? Soll ich diese spezielle Kanzlei nutzen? Aber Berlin ist weit weg. Ich habe ein Forwarddarlehen bei der Wüstenrot Bausparkasse mit Bausparvertrag und aus dem Darlehen, lassen die mich nicht raus, hab das schon über die HypoVereinsbank probiert. Ich zahle bei dem Darlehen momentan 3,90 % (eff. 4,10) Zinsen. Vielleicht kann jemand von Euch auch beurteilen, ob die Widerrufsbelehrung damals (2006) korrekt war. Danke für Euren Rat.

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Holzmarkt - 12 % Rendite mit Edelholz - ist das wirklich möglich mit Life Forestry Group?

Habe kürzlich eine Werbung gesehen: Holzmarkt - 12 % Rendite mit Edelholz mit Life Forestry Group. Das klingt ja super, grade wenns bei sonstigen Geldanlagen so mau ausschaut. Aber was meint Ihr, kann das wirklich funktionieren? Oder ist das nur ein Locken und Zocken?

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Life Forestry Group - 12 % Rendite steuerfrei mit Teakinvestment - möglich? Wer kennt sich aus?

Habe eine Werbung von Life Forestry Group gesehen, die werben mit 12 % Rendite steuerfrei mit Teakinvestment. Die Anlage sei garantiert börsenunabhängig, ab 3.900 Euro möglich, inflationsgeschützte Erträge. Was haltet Ihr davon, ist das möglich? Mit einer Anlage in Holz? Hab da keine Erfahrung.

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Wir haben einen Schaden an der Gartenhecke, die Axa will erst Jahre abwarten bis sie reguliert, ist das so in Ordnung?

Hallo,

an unserem Grundstück hat die Gemeinde beauftragt Gasrohre zu legen. Der Subunternehmer hat mit seinem schwerem Gerät unsere Mauer kaputt gemacht und mit heißen Auspuffrohren ca, 3 meter Thuja hecke voll ausgwechsen "abgefackelt" .

Schaden passierte letztes Jahr. Die Mauer wurde relativ schnell reguliert ( 150 €) ohne Rechtsanspruch. Bei der Hecke hat der Sachverständiger gesagt man unterhält sich in diesem Jahr und schaut ob die Hecke „kommt“. Die saftige Hecke ist in der Mitte nur noch braun und tot. Thujas sind eh sensibel. Kostenvoranschlag für neusetzen liegt bei 2.100 € netto. Es ist eine ca. 2 meter in sich verwachsene Hecke. Neuer Gutachter kam vor 3 Wochen und siehe da es kam ein negativer Brief. Axa verweist auf Urteil BGH (VCR 46/05) vom 27.1.06. Axa schreibt in 3 Jahren kommt die Hecke wieder.

Was können wir machen ? Ab zum anwalt rechtschutz besteht. Oder müssen wir es hinnehmen ? Es kann doch nicht sein das wir 3,5 Jahre der Axa entgegenkommen und mit so einem Schandfleck leben müssen.

Anbei das Urteil.

Auch unter Berücksichtigung von Art. 20a GG und § 16 Abs. 1 UmweltHG ist bei der Beschädigung eines nicht nur zu einem vorübergehenden Zweck angepflanzten Gehölzes nicht ein Minderwert des Gehölzes selbst, sondern nur eine durch seine Beschädigung bewirkte Wertminderung des Grundstücks ersatzfähig (Bestätigung von Senat, BGHZ 143, 1, 6; und BGH, Urt. v. 13. Mai 1975, VI ZR 85/74, NJW 1975, 2061).

b) Die beschädigungsbedingt geringere Restlebensdauer eines Gehölzes führt für sich genommen nicht zu einer Wertminderung des Grundstücks. Die Folgen seines vorzeitigen Absterbens stellen einen Zukunftsschaden dar, der erst nach seinem Eintritt ersatzfähig ist.

(Bundesgerichtshof, Az: V ZR 46/05, 27. Januar 2006; Revisionsurteil, Vorinstanz: OLG Frankfurt)

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Schwester von geerbten Haus auszahlen - welcher Betrag ist fair?

Hallo,

die beiden Schwestern A und B haben von deren Großtante gemeinsam zu je 50 % ein Haus geerbt.

Das Haus ist recht alt (BJ 1960 und ziemlich renovierungsbedürftig. Es hat beispielsweise keine Zentralheizung, feuchter Keller, schimmlige Wände usw). Allerdings ein relativ großes Grundstück mit 800 qm.

Ein Verkauf kommt für beide Schwestern nicht in Frage, das Haus soll in Familienbesitz bleiben. Auch eine Vermietung ist nicht gewollt.

Da der Erbfall eher plötzlich eingetreten ist und die Schwestern noch relativ jung sind (Anfang 20) haben beide keine finanziellen Rücklagen.

Durch die entfernte Verwandtschaft liegt alleine die Erbschaftssteuer bei 60.000 €.

Schwester B hat kein Interesse das Haus zu behalten und/oder selbst dort einzuziehen und könnte es sich auch nicht leisten (weder die laufenden Unterhaltskosten, noch könnte sie die finanziellen Mittel aufbringen um ihre Schwester auszuzahlen).

Deshalb hat Schwester A die nötigsten Renovierungsarbeiten durchführen lassen und ist in das Haus eingezogen. (Schwester A ist finanziell auch ein wenig besser aufgestellt, da sie einen besser bezahlten Job hat.)

Der Plan war von Anfang an, dass Schwester A also Schwester B ausbezahlt da es für beide die ideale Lösung ist.

Schwester A bezahlt für Schwester B deren Anteil der Erbschaftssteuer (also 30.000 €) plus einen Betrag X.

Wie hoch sollte dieser Betrag X nun ausfallen? Zahlt man sich unter Geschwistern in solch einem Fall tatsächlich 50 % des Marktwertes aus? Das Haus ist durch das Alter nicht mehr viel wert und muss innerhalb der nächsten Jahre sehr umfangreich saniert werden, damit es nicht "auseinanderfällt".

Durch den Zustand des Hauses möchte Schwester A keine "Unmengen" an ihre Schwester bezahlen, Schwester B möchte aber natürlich auch nicht zu wenig bekommen.

Gibt es hier User mit ähnlichen Situationen? Welcher Betrag wäre hier angemessen? Im Bekanntenkreis haben wir uns durchgefragt und dort war keiner dabei, der seinem Geschwister 50 % vom tatsächlichen Marktwert gezahlt hat (oder andersherum bekommen hat). Aber was wäre dann ein fairer Betrag unter Geschwistern, denen der Erhalt und Familienbesitz des Hauses sehr am Herzen liegt?

Bei wem könnte man sich da erkundigen? Beim Notar oder Anwalt vielleicht?

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