plan 360° von AXA - wirklich eine gute Absicherung für Alter und Pflege?

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AXA verfolgt ein schlüssiges Beratungskonzept "jetzt neu" mit plan 360° um Sie als Kunden komplett und kompetent beraten zu können. AXA berät Sie mit fundierten und realistischen Anlaysen zu Ihrer Finanz und Versorgungssituation in den einzelnden Bereichen, * Einkommenssicherung - Berufsunfähigkeit, Familie absichern, Todesfall, Pflegefall, Existenzsicherung durch Verdienstausfall wegen Krankheit oder Unfall * Altersvorsorge - finanzielle Sicherheit im Alter, Gestaltungsmöglichkeiten, Staatliche Förderungen, Steuervorteile, Flexibilität und langfristige Liquidität * Vermögen- und Eigentumssicherung - Werte sichern durch eine individuelle angepasste Absicherung, vor Haftungsansprüche dritter absichern, ihr Recht vertreten * Vermögensplanung - Investmentplannung durch Speziallisten und Anlageprofis, Vermögen schaffen und vermehren, Optimierung bestehender Anlagen Die Mitarbeiter werden gerade noch auf diesen Beratungsablauf geschult und die technische Umsetzung gestaltet sich auch noch nicht komplett flüssig. Dennoch, die Beratungsqualität lässt keine Wünsche offen. Fragen Sie uns direkt oder Besuchen Sie uns auf Werbung durch Support gelöscht

Hilfe blicke nicht mehr durch bei Riester Renten Wechsel

Hallo an alle.

Ich hab folgendes Anliegen.

Meine Frau hat 2007 bei der AXA eine fondgebundene Riester Rentenversicherung abgeschlossen. Dieses Jahr haben wir Angebote verglichen um zusehen ob dieses Angebot noch was taugt und sind zum entschluss gekommen zur DWS (Premium Riester Rente) zu wechseln über einen freien Fondvermittler was noch einige Rabatte einbringt.

So jetzt zu meiner Frage.

Der jetztige Vertrag geht noch bis zum Ende des Jahres und ab 2011 geht der Riester Fondsparplan bei der DWS los. Die AXA hat mir nun ein Brief geschickt wo Sie drin schreiben es wäre besser mein Vertrag Beitragsfrei zustellen und nicht das Geld zu übertragen zur DWS. Da ich anstatt der bisher von den eingezahlten ca 3900 € nur 1200 € an die DWS übertragen wird.

Jetzt bin ich ein wenig verwirrt, da ich mich auch nicht so gut mit der Materie Versicherung aus kenne. Ich dachte immer die müssen soviel übertragen wie viel ich auch eingezahlt habe, sieht aber nicht so aus nach deren letzten Informationsschreien.

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Ist es gut, eine "Verpfändungsvereinbarung" bei Abschluss einer 'betrieblichen Altersversorgung' abzuschließen oder birgt dies auch Risiken?

Hallo, meine Frau lies sich bei der Sparkasse zu einer 'betrieblichen Altersversorgung' informieren, da sie vorhat, eine abzuschließen. Sie arbeitet im öffentlichen Dienst.

So hat sie jetzt erfahren, im Gespräch mit zwei Ihrer Kollegen, das sie auch eine abschließen wollen. Die eine jedoch, sollte zur 'betrieblichen Altersversorgung' zusätzlich noch so eine "Verpfändungsvereinbarung" mit dazu unterschreiben, - die andere brauchte das nicht, bzw. sie wurde Ihr erst gar nicht angeboten.

Mittlerweile habe ich Rücksprache mit dem Banker gehalten (ich saß bei dem Beratungsgespräch meiner Frau, mit dabei).

Hier könnt Ihr die "Verpfändungsvereinbarung" und die Erklärung des Bankers zu meiner Rückfrage bezüglich der "Verpfändungsvereinbarung" lesen: https://drive.google.com/file/d/11sExXJWvyPPLX0sXQ65_xMeGQrblaWf_/view?usp=sharing

Mich macht so ein Schriftstück generell sehr misstrauisch. Schon der Name klingt äußerst abstoßend: "Verpfändungs....." :( . Kann meine Frau guten Gewissens so etwas unterschreiben, oder wird Ihr/uns dies später eventuell mal zum Verhängnis?

Wie bewertet Ihr die Erklärung des Bankers dazu? Gibt es für meine Frau/mir damit auch irgendwelche Nachteile? Kann ich der Aussage des Sparkassenangestellten vertrauen?

Ich bin sehr unsicher, kenne mich aber auch nicht so in diesen Sachen aus.

Vielen Dank im Voraus schon mal für Eure Antworten! :)

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