PKV versichert vor Australien Auswanderung . Kann ich als Rueckkehrer in die GKV zurueck?

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Gute Nachricht: Du kannst in die GKV zurück, denn zur Beurteilung des Status welchem System (PKV/GKV) Du zugehörig bist ist es relevant welchen Status Du in Australien nach inländischen Verhältnissen gehabt hättest. Und so wie es sich liest waerst Du GKV versichert gewesen. Rechtssicherheit hast Du nach einem klärenden Anruf bei der GKV. Das ist übrigens eine der ganz wenigen Ausnahmen bei denen Vorversicherer oder Wartezeiten irrelevant sind. Geregelt in § 5 SGB V Abs 13.

Da ich war 01.01.2002 PKV versichert. Gilt die besondere JAEG lebenslang?

Mein AG hat mich rückwirkend zum 01.01.2016 bei der GKV angemeldet, weil ich die besondere JAEG für 2016 unterschritten habe. Da ich bereits seit 01.01.2002 in der PKV war, gilt für mich die besondere JAEG. Nun will ich zum 01.01.2018 zurück in die PKV. Muss ich für 2017 die besondere JAEG in Höhe von 52.200 EUR überschreiten oder die allgemeine JAEG in Höhe von 57.600 EUR? Im Gesetz steht dazu nichts. In der Literatur steht dazu, das für 2002 PKV-versicherte die besondere JAEG lebenslang gilt, selbst bei zwischenzeitlicher GKV-Pflicht. Kann ich mich darauf verlassen? Gilt die Anwendung der besonderen JAEG für bereits 2002 PKV-versicherte lebenslang?

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Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

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Kind in der PKV ab Geburt. Für immer?

wenn ein Kind ab der Geburt in der PKV versichert ist, wann sind dann die Möglichkeiten während ihres Lebens, in die GKV zu wechseln? Was muss erfüllt sein?

Geht das z.B., wenn sie sich selbst versichern müssen? Haben sie dann die freie Wahl?

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Versicherbarkeit Kind bei Vater GKV und Mutter PKV

Hallo, im SGB ist ja recht eindeutig geregelt, wann ein Kind familienversichert ist und wann nicht. Also welcher Elternteil PKV/GKV ist, welcher mehr verdient und über der BBG Kranken. Nun ist es bei einer Beamtin so, dass sie in der PKV ist und weniger verdient als der Ehemann als Angestellter in der GKV. Er selbst liegt über der BBG Kranken, sie liegt darunter. Wird das demnächst geborene Kind jetzt bei Mama beihilfeberechtigt PKV-versichert oder bei Papa GKV-versichert bzw. gibts dort überhaupt eine Wahl oder wird das Kind aufgrund SGB in eine bestimmte Schiene gepresst ? Ich finde dazu nichts im SGB selbst.

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Als Beamter aus PKV zurück in freiwillige GKV wechseln

Guten Tag, ich bin Beamte auf Probe, Mitte 30, und in einer PKV.
Besteht beim Statuswechsel zur Lebenszeitverbeamtung oder durch die Tatsache, dass ich wenige Monate freiwillig gesetzlich versichert war, die Möglichkeit wieder zurück in die GKV zu kommen. Ich suche nach Tricks und Kniffen, da ich mich damals zu wenig informiert habe und mir mittlerweile vieles gegen die PKV spricht. (Höhere Beiträge in der Elternzeit, Auslandsschuldienst, oder u.a. auch, da mittlerweile immer mehr Klagen hinsichtlich Zahlungsablehnungen und eingeschränkter Leistungen bei den PKV zu lesen ist. Dies soll sich in den nächsten Jahrzehnten noch verschärfen).

Kann man seinen Versicherer irgendwie zwingen, einen außerordentlich zu kündigen? Ich bin Akademiker und bin im Falle des Kleingedruckten immer auf einen weitgehend unabhängigen Berater angewiesen. Leider habe ich damals weniger unabhängige gefunden.Danke im Voraus.

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Bin über die Eltern privat versichert. Nach Abitur möchte ich 12 Wochen arbeiten. Ab 01.09.2016 beginnt Ausbildung. Besteht Sozialversicherungs-Pflicht?

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