PKV oder GKV (er Soldat, Sie bisher PKV, Nachwuchs unterwegs)

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Hallo, Bei manchen Antworten frage ich mich wirklich warum es Fachleute gibt. Also wenn das Kind der GKV zugeordnet wird ist aufgrund der freiwilligen Mitgliedschaft deiner Frau ein eigener Beitrag zu entrichten. Der liegt bei ca 130 Euro im Monat für das Kind. Zusätzlich zum Höchstbetrag von knapp 640 Euro in der GKV für Deine Frau ist eine recht üppige Summe, auch wenn der AG knapp 271 Euro dazugibt. Aufgrund Deines Status als Soldat in der freien Heilfuersorge sind Frau und Kind während der Soldatenzeit und während des Bezugs von Uebergangsgebührnissen beihilfeberechtigt. Das sind 70 Prozent. Für die Frau fällt das weg wenn sie über einen definierten Betrag verdient, dann muss Sie einen Volltarif haben. Das Kind kostet monatlich in der PKV knapp 150 Euro. In der Elternzeit wenn deine Frau zuhause bleibt und GKV versichert ist (freiwillig) muss Sie knapp 300 Euro zzgl 130 Euro für das Kind zahlen. In der PKV, je nach Tarif knapp 180 Euro plus 150 Euro für das Kind. So die Grundsituation, alles andere muss anhand von Zahlen, Daten Fakten im Detail besprochen und errechnet werden. Ich hoffe sehr, dass Du eine PKV Anwartschaft hast, denn sonst wird es nach Deiner aktiven Zeit knifflig. Wenn Du weitere Fragen hast meine Kontaktdaten findest Du im Profil. @ Gtbasket ... Wenn Du ein Makler wärest so wäre Dein Tipp in der GKV zu bleiben eine klassische Fehlberatung und der Schaden pro Jahr hätte sich für den Kunden im worst Case auf ueber 6000 Euro im Jahr belaufen. Das mal 50 Jahre hättest du als Summe auf der Klageschrift zum Schadensersatz gefunden. Also lockere 300.000 Euro! ;-)

ich würde mich in diesem FAll mal beraten lassen, da du Beihilfe bekommst und somit ja "nur" die "Lücken" abdeckst und dann könnte es sein das sich das gar nicht schlecht rechnet. Während der Elternzeit wäre die Frau in der GKV versichert und das Kind über die Beihilfe und private Versicherung absichern, da die Leistungen in der privaten meist besser sind. (Mit dem Kind müsste man das prüfen da ja nicht klar ist, wer besser verdient etc., Beitragsbemessungsgrenze etc.)

Auf jeden Fall in der GKV bleiben, vor allem wenn das Einkommen unterhalb der Einkommensgrenzen liegt - das Kind kann dan familienversichert werden.

In der PKV gibt es das nicht, für das Kind ist ein zusätzlicher Beitrag zu zahlen.

Sorry! Sie ist bislang freiwillig in der GKV.

Was möchtest Du wissen?