PKV fragt nach cannabiskonsum

4 Antworten

Gesundheitsfragen sind wahrheitsgemäß zu beantworten. Dein Risiko besteht darin, dass so was durch Zufall herauskommt. Stell Dir mal vor, Du rauchst "zufällig" noch mal eine Pfeife und hast danach einen Unfall. Im Krankenhaus wird im Rahmen der medizinischen Behandlung eine Blutprobe gemacht und das Ergebnis zu den Akten genommen und auch auf die Rechnung geschrieben. Kurze Zeit später liegt bei Dir im Briefkasten die Anfechtung des Versicherungsvertrags wegen arglistiger Täuschung.

naja wenn das passiert einfach cool bleiben und noch eine qualmen.

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Es ist eigentlich völlig egal, ob sich die Versicherung die Informationen beschaffen kann oder nicht.

Wenn Du falsche Angaben machst, kann Dir selbst nach 30 Jahren noch Übles daraus drohen.

Einen "Finanzberater", der Dich dazu verleiten will, bei Abschluss falsche Angaben zu machen, solltest Du auf jeden Fall abschießen.

kann Dir selbst nach 30 Jahren noch Übles daraus drohen

Das ist gut zu wissen.

In 30 Jahren wird mich das wahrscheinlich maximal am Rande tangieren. Wenn sie mich beispielsweise nicht in die Ü80-Disko einlassen.

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@EnnoBecker

Gottseidank, dass solche Fragen früher nicht gestellt wurden. Ich hab auch mal gekifft, nein: zwei Mal. 1975 war das. Aber man weiss ja nie!

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Kann die PKV diese Informationen bei der Polizei einholen?

Nein. Aber die PKV will natürlich eine Schweigepflichtentbindung für deine behandelnden Ärzte. Wenn diese also entsprechendes vermerkt haben könnte die PKV das herausfinden.

Ein Blick in die Patientenakte darf keinerlei Diskrepanzen zu den Angaben bei den Gesundheitsfragen aufweisen.

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