PKV fragt nach cannabiskonsum

3 Antworten

Gesundheitsfragen sind wahrheitsgemäß zu beantworten. Dein Risiko besteht darin, dass so was durch Zufall herauskommt. Stell Dir mal vor, Du rauchst "zufällig" noch mal eine Pfeife und hast danach einen Unfall. Im Krankenhaus wird im Rahmen der medizinischen Behandlung eine Blutprobe gemacht und das Ergebnis zu den Akten genommen und auch auf die Rechnung geschrieben. Kurze Zeit später liegt bei Dir im Briefkasten die Anfechtung des Versicherungsvertrags wegen arglistiger Täuschung.

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naja wenn das passiert einfach cool bleiben und noch eine qualmen.

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Es ist eigentlich völlig egal, ob sich die Versicherung die Informationen beschaffen kann oder nicht.

Wenn Du falsche Angaben machst, kann Dir selbst nach 30 Jahren noch Übles daraus drohen.

Einen "Finanzberater", der Dich dazu verleiten will, bei Abschluss falsche Angaben zu machen, solltest Du auf jeden Fall abschießen.

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kann Dir selbst nach 30 Jahren noch Übles daraus drohen

Das ist gut zu wissen.

In 30 Jahren wird mich das wahrscheinlich maximal am Rande tangieren. Wenn sie mich beispielsweise nicht in die Ü80-Disko einlassen.

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@EnnoBecker

Gottseidank, dass solche Fragen früher nicht gestellt wurden. Ich hab auch mal gekifft, nein: zwei Mal. 1975 war das. Aber man weiss ja nie!

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Kann die PKV diese Informationen bei der Polizei einholen?

Nein. Aber die PKV will natürlich eine Schweigepflichtentbindung für deine behandelnden Ärzte. Wenn diese also entsprechendes vermerkt haben könnte die PKV das herausfinden.

Ein Blick in die Patientenakte darf keinerlei Diskrepanzen zu den Angaben bei den Gesundheitsfragen aufweisen.

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Hallo

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Danke

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Ich muss den Verlust an Verdienst ausgleichen und mglw. habe ich die Möglichkeit, eine freiberufl. Tätigkeit zu finden.

Nun kann es sein, dass ich nur noch 15h fest, und mind. 25h freiberufl. arbeite.

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Hallo, ich bin 43 jahre alt und von meiner privaten Krankenversicherung wegen vorvertraglicher Anzeigenpflichtverletzung § 19 gekündigt worden. Bis 30.10.2010 war ich freiwillig gesetzlich versichert und habe mich von einer wöchentlich bei mir eintreffenden Werbung dazu verleiten lassen, in die PKK einzutreten, die mit einem Monatsbeitrag von ca. 200,-- Euro für 40-jährige wirbt. Als freiwillig gesetzlich Versicherte zahlte ich nämlich 480,-- monatlich. Außerdem dachte ich, ich hätte es mit einer halbstaatlichen bayerischen KV zu tun.Der Vertrag mit dieser bayerischen Krankenkasse kam nicht zu 200,-- Euro sondern zu einem Betrag von 580,-- Euro zustande, die ich selbstverständlich immer per Dauerauftrag bezahlt habe. Ich will hier nicht die Kündigung der PKK zur Diskussion stellen, sondern nur die rechtlichen Folgen, die ich für absolut absurd halte: Die Versicherung teilte mir mit dass das" Vertragsverhältnis mit mir als von Anfang an als nichtig " anzusehen sei. Gleichwohl will sie die für 15 Monate bezahlten Beiträge in Höhe von 8.700,-- Euro einbehalten und fordert die an mich bezahlten gesamten Erstattungen in Höhe von 1.400,-- Euro zurück. Nun wollte ich als freiwillig Versicherte zu meiner alten BKK zurückkehren. Diese wiederum fordert die Nachzahlung der Beiträge ab dem Zeitpunkt meines Ausscheidens bei ihr = 480 x 15 =7.200,-- Euro = Gesamtkosten 17.300,-- Euro Es kann doch nicht sein, dass in Bayern solch absurde , nicht nachvollziehbaren Gesetze gelten und gleichzeitig Versicherungspflicht besteht. Jedenfalls bin ich seit Februar 2012 ohne Krankenversicherung, da ich den Basistarif -nach allem was ich darüber gehört und gelesen habe - ablehne. Wer kann mir in dieser Situation einen Rat geben? Offensichtlich bin ich gesund genug, um mir seit 2005 als Einzelperson selbständig mein Geld zu verdienen, aber nicht gesund genug, um eine normale private Krankenversicherung zu bekommen

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