PKV Beiträge Rechtens oder nicht??

3 Antworten

Hallo,

das versteht mit diesen Zeitangaben kein Mensch. Was war von 3/2010 bis 05/2011 ? Hast Du da gezahlt ? Oder alle Schreiben der PKV ignoriert ?

Per 2/2011 hättest Du ohne Kündigungsfrist die PKV beenden können.

Was ist seit 12.2011 ?

Das Gesetz von 2013 hilft Dir nicht, das gilt vor allem für Personen, die sich nicht zur Versicherung angemeldet haben. Und die sich 2013 gemeldet haben.

Dass die PKV Dich rückwirkend rauslässt, wie der Kollege meinte, ist eher ein frommer Wunsch. Die Frist dafür ist lange abgelaufen.

Viel Glück

Barmer

Wie soll ich mich jetzt Verhalten??

Schau zu welchem Datum der Mahnbescheid beim Amtsgericht beantragt wurde.

Muß ich Zahlen??

Wenn der Mahnbescheid noch in 2014 beantragt wurde, ja, ansonsten nein (kompletter Widerspruch).

Sollte die Verjährung (§ 195 BGB) nicht eingetreten sein, so empfiehlt sich dennoch ein Teilwiderspruch um die Inkassogebühren rauszustreichen.

Eine private Krankenversicherung braucht für ihr Mahnwesen nicht die Hilfe eines Inkassobüros. Die Einschaltung eines solchen wäre also ein Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht (§ 254 Abs. 2 BGB). Inkassokosten musst du hier also in keinem Fall erstatten.


Wurde 2014 nicht ein Gesetz gerichtet wo die KV die schuld von dann bis dann erlassen müssen??

Das galt bis zum 31.12.2013 für die gesetzliche Krankenversicherung und deren versicherungspflichtige Mitglieder.

Wurde 2014 nicht ein Gesetz gerichtet wo die KV die schuld von dann bis dann erlassen müssen??

Wie bist du denn seit 10/2013 versichert?

Hallo,

mit der privaten Krankenversicherung wurde ein privater Vertrag geschlossen. Dieser kann nur durch Kündigung (oder Tod) beendet werden. Bei Eintritt von Versicherungspflicht in der GKV gibt es eine besondere Regelung für eine rückwirkende Kündigung.

http://www.gesetze-im-internet.de/vvg_2008/__205.html

-> Absatz 2

Wenn diese Frist (die oft auch im Vertrag inkl. Anlagen steht) versäumt wurde, gilt die normale Kündigungsgfrist laut Vertrag.

Eine Doppelversicherung in gesetzlicher und privater Krankenversicherung ist weder durch Gesetz noch durch Vertrag ausgeschlossen (eine Doppelversicherung in zwei gesetzlichen Krankenkassen ist durch das Gesetz ausgeschlossen).

Ob die Privatversicherung auf dem vollen rückständigen Beitrag besteht, ist eine reine Ermessensentscheidung der Privatversicherung. Rechtlich begründet ist die Forderung!

Natürlich hat mir niemand gesagt, daß ich da nicht so einfach rauskomme. Da hilft rechtzeitiges Fragen!!!

Bis zum 31.12.2013 gab es einen besonderen Erlass von Beitragsschulden von vermeintlich Unversicherten. Für Doppelversicherte gilt das nicht, da ja die gegenteilige Situation vorliegt.

Gruß

RHW

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Gruß

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Hallo,

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Jetzt stehe ich vor folgendem Problem: Um bei meiner Privaten Familienversicherung versichert zu sein setzt diese einen Kindergeld-Bescheid voraus, während das Amt von dem Ich Kindergeld beziehe eine Arbeitssuchend-Meldung vom Arbeitsamt voraussetzt. Da ich mich zu beginn des Jahres verstärkt darum bemüht habe eine neue Ausbildungsstelle zu finden habe ich meine vom Arbeitsamt auferlegten Bemühungen eine Aushilfsstelle zu finden etwas zurückgestellt. Nun wird mir seitens des Arbeitsamtes gedroht, eine Zwölf-wöchige Sperre (also kein Arbeitslosengeld, welches ich sowieso nicht bekomme, sowie keine Arbeitssuchend-Meldung für Kindergeld, ergo keine Krankenversicherung) über mich zu verhängen, sollte ich nicht den 1. Arbeitsvertrag für eine Aushilfsstelle (egal welche Konditionen) unterschreiben.

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