Pflichtteil eingeklagt

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Es istschon richtig, Schenkungen der letzten 10 Jahre werden einbezogen. Jedoch nicht voll, sondern jedes Jahr vermindert sich die Anrechnung um 1/10. Also eine Schenkung von vor 5 Jahren in Höhe von 10.000,00 wurde nur noch mit 5.000,- angerechnet. In der Aufstellung ist sie aber erstmal voll anzugeben.

Bei dem Beitrag zur Erhaltung des Hauses würde ich das aber dazu schreiben, wenn Dein Stiefvater dort mit gewohnt hat, es also die Ehewohnung war.

Was mich wundert, warum das nicht bei der Klage wegen des Pflichtteils auf den Tisch kam, sondern im Nachhinein.

Der Pflichtteil ist jetzt erst eingeklagt worden. Das Testament ist lt. Ergericht eröffnet, aber es fand noch keine Verhandlung statt. Vielen Dank für deine Antwort.

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@Sandyra

Dann habe ich es falsch verstanden, weil eingeklagt bedeutet, dass es ein Urteil gibt. Hier wurde also erst die Klage eingereicht.

Übrigens, weißt Du, wer der Profiteur der Klage ist?

Das bist Du,, denn Du erbst nun etwas vom vermögen des Stiefvaters. Natürlich hoffentlich erst in vielen Jahren.

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@wfwbinder

Das verstehe ich jetzt nicht. Wieso Ich? Ich bin nicht adoptiert, also "nur das leibliche" Kind meiner Mama. Ja die Klage ist jetzt eingereicht, bevor noch ein Nachlassgericht überhaupt ein Urteil gefällt hat. Er hat auch schon 3.000 Euro als zinsloses Darlehen bekommen, was er nicht zurückzahlt, also mein Stiefbruder. LG

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@Sandyra

Ganz einfach, weil Deine Mami erbt udn rigendwann wirst Du ja Deine Mami beerben.

Wenn das Berliner Testament "üblich" abgefasst ist, würde beim versterben Deiner Mutter das gesamte Erbe an den Sohn abgeliefert werden. Durch die Einforderung des Pflichtteils ist das aufgehoben.

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@wfwbinder

AHA ne ich dachte immer, wenn meine Mama nimmer ist, bekomme ich ihr Erbe und er den Teil von seinem Vater, welcher ihm zusteht. Von meiner Mama bekommt der nix, ist ja nicht ihr leibliches Kind. Hab ich mich da getäuscht?

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@Sandyra

Ich möchte noch gerne wissen, ob man meine Mutter zwingen kann ihr Haus zu verkaufen, oder den Bausparer aufzulösen, um das Erbe auszuzahlen. Sie istz mit den Nerven am Ende, weil sie denkt, ihr wird nun alles genommen. Insgesamt sind rund 38.000 € da, wenn man dazu rechnet, was zu Lebzeiten an DiT Fonds, Bausparern und Lebensversicherungen ausgezahlt wurde. Das ist ja nicht viel, aber nun doch der Hammer bei einem Verdienst von rund 900,00€. Danke schon mal für Ihre Antwort LG Sandy

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@Sandyra

Und wird das eingezahte Geld, vor der 10 - Jahres Frist mit abgerechnet oder verrechnet? Ich weiß, Fragen über Fragen, aber Anwaltstermin iost erst am 16.02.

LG

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@Sandyra

Du liegst richtig, von Deiner Mutter erbst nur Du.

Allerdings ist die Befürchtung Deiner Mutter nciht ganz unbegründet. Der Pflichtteil ist in Geld auszuzahlen.

So wie Du es geschildert hast, ich nehme mal an, das es nicht 200,-, sondern 2.000,- erste Rate war, dann sind das gerade mal 9.000,-. Dazu hätte sie ja die 3.000,- Forderung an den Sohn geerbt, also weitere 3.000,-. Nun müsste man noch wissen, was auf den Konten war, oder sonstige Werte.

Wenn es nur um die genannten Beträge geht. sind es höchstens 30 % von den 9.000,- also 2.700,-. dazu die 3.000,- Forderung sind 5.700,- also Pflichtteil 1/4 = gerundet 1.500,-.

Der Sohn müßte also nur noch 1.500,- seine Darlehens zurück zahlen.

Ich würde dem einfach vorschlagen, er kann die 3.000,- behalten und fertig, dann kann er sich freuen.

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@wfwbinder

Also meine Mama hat zusammengezählt, dass rund 38.000 € gerechnet werden. Das ist das Geld, was jetzt noch auf dem Konto ist plus, dass was in der zehn-Jahresfrist zurück an meinen Papa ausbezahlt wurde. Also Lebensversicherungen, Bausparer und DiT. In wieweit es zurück gerchnet wird weiß ich nicht ( also die 10 Prozent pro Jahr), wir gehen mal von der Summe aus. Wenn in den DiT sagen wir mal am Anfang 3.000 EU zur Anlage einbezahlt wurden und 18.000 ausbezaht lt, werden dann die 3.000 abgezogen? Is des kompliziert, da hat man ja besser keinen raffgierigen Stiefbruder :-) Vielen Dank LG Sandy

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@wfwbinder

Den Vorschlag hat sie ihm am Anfang gemacht, wollte er nicht, weil er denkt er bekommt viel mehr

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@Sandyra

Auf jeden Fall in der Aufstellung erwähnen, dass der Sohn ein Darlehen von 3.000,- bekommen hat und das er noch nicht zurück gezahlt hat.

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@wfwbinder

Ja das macht sie und auch, dass von der LV, die ausgezahlt wurde, das Haus renoviert, welches die gemeinsame Wohnung war und die Karankheit meines Vaters finanziert wurde. Er war seit 8 Jahren krank, das letzte Jahr hatte er noch Krebs bekommen. das muss man ja auch erst mal alles finanzieren können, oder? Wir wissen nur nicht wie die 18.000 verrechnet werden, denn davon ist ein Auto gekauft worden, welches jetzt 9 Jahre alt ist und noch 4.000€ wert. Das hat der Papa ,ja auch gefahren. Außerdem hat er von dem bisserl Geld das übrig war, alte DDR Mopeds gekauft und wieder aufgebaut udn natürlich seinem Herrn Sohn geschenkt, das gibt sie auch mit an.

LG Sandy

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Geht es dem Anwalt wirklich was an, was vor 9 Jahren für Gelder da waren etc?

Ja, denn hat "(...) der Erblasser einem Dritten eine Schenkung gemacht, so kann der Pflichtteilsberechtigte als Ergänzung des Pflichtteils den Betrag verlangen, um den sich der Pflichtteil erhöht, wenn der verschenkte Gegenstand dem Nachlass hinzugerechnet wird." bestimmt § 2325 Abs. 1 BGB.

Allererdings: "Die Schenkung wird innerhalb des ersten Jahres vor dem Erbfall in vollem Umfang, innerhalb jedes weiteren Jahres vor dem Erbfall um jeweils ein Zehntel weniger berücksichtigt." führt § 2325 Abs. 2 Satz 1 BGB hierzu aus.

Nun frag ich, was genau muss meine Mutter angeben?

Neben den Schenkungen aus der Lebensversicherung sind ferner alle weiteren Zuwendungen des Erblassers innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Erbfall anzugeben, die aus keiner "sittlichen Pflicht", etwa Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke, gegeben wurden.

Das meint aber ebenso von ihm finanzierte gemeinsame Urlaube, dein Taschengeld oder nenneswerte Zuwendungen an dich und Geschenke an Dritte, wobei seine Einkommensverhältnisse Masststab dessen bilden, was als angemessen gilt.

Deine Muitter wäre gut beraten, bei der geforderten Aufstellung genau nachzudenken und wahrheitsgemäße wie vollständige Angaben nach bestem Wissen und Gewissen zu machen :-)

Erfahrungsgemäß wird bei Zweifel der Vollständigkeit und Wahrheit eine eidesstattliche Versicherung über das erteilte Nachlassverzeichnis gefordert, die mit Mindesstrafe von einem Jahr Haft belegt wäre, wenn man deiner Mutter Falschangaben nachweisen könnte :-O

G imager761

Aha. Vielen Dank. Das heißt aber auch, dass mein Stiefbruder , die 3.000 Euro, welche er als zinsloses Darlehen, welche er von meinen Eltern bekommen hat, angeben muss, auch, wenn er behauptet, es sei eine Schenkung!?! Sehr ich das richtig? LG Sandy

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Die Frage ist auch, kann es soweit kommen, dass man meiner Mutter das gesammte Geld nimmt, oder sie gar das Haus verkaufen muss? Davor hat sie eigentlich am meisten Angst, da sie Vollzeit arbeitet und trotzdem nur mit 900,00 nach hause geht, Wittwenrente ist ja nun mit 145,00 auch nicht der Knaller.

Liebe Grüße und vielen Dank für die Antworten

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Erbteil eines Erben verkauft - Pflichtteil einfordern?

Hallo zusammen,

meine Großeltern haben vor vielen Jahren gemeinsam ein Testament aufgesetzt. Darin werden meiner Mutter und meiner Tante jeweils eine Immobilie zugesprochen. Das zum Zeitpunkt des Erbfalls noch vorhandene Barvermögen wird den Enkeln zugesprochen.

Die Immobilie meiner Mutter wurde an ein Gewerbe vermietet. Dies wird nun von der Stadt unterbunden. Die Immobilie kann somit nicht mehr vermietet werden und steht nun leer.

Mein Großvater möchte diese Immobilie nun an einen Investor verkaufen, der ein Bauprojekt auf dem Grundstück geplant hat. Das Geld aus dem Verkauf geht dann auf das Konto meines Großvaters und wird damit zum Erbteil der Enkel. Meine Mutter erbt nun in diesem Szenario überhaupt nichts mehr. Was passiert in diesem Falle? Bekommt sie einen Pflichtteil vom Erbe meiner Tante zugesprochen? Wie hoch fiele dieser aus? Wird sie auch am Erbe der Enkel beteiligt?

Meine Mutter und meine Tante sprechen nicht mehr miteinander. Ich wollte meinem Großvater vorschlagen, den Gang zum Notar anzutreten und das Testament ändern zu lassen, damit meine Mutter und meine Tante jeweils 50% der noch vorhandenen Immobilien zugesprochen bekommen. Lässt sich das Testament so einfach ändern, wenn es sich dabei nicht um ein Berliner Testament handelt? Ich habe das Dokument leider nicht vorliegen, aber wenn ich mich recht erinnere vermacht im Testament meine (verstorbene) Großmutter einer ihrer Töchter eine Immobilie und mein Großvater der anderen Tochter die andere Immobilie. Könnte dies zu Problemen führen?

Mein Großvater ist 90 Jahre alt und pflegebedürftig, macht es Sinn das Testament handschriftlich zu ändern, damit es ein Dokument gibt während wir auf den Termin beim Notar warten? Müssen meine Tante und meine Mutter beim Notartermin in irgendeiner Weise beteiligt sein? Ich möchte eigentlich nur den Familienfrieden wiederherstellen, soweit das in dieser Situation möglich ist.

Letzter Punkt: ich bin die eingetragene Pflegeperson meines Großvaters, meine Tante hat zu keinem Zeitpunkt die Pflege übernommen. Spielt dies in dieser Situation eine Rolle, wenn es um Pflichtteile und Verteilung geht?

Mir ist klar dass ich einen Termin bei einem Anwalt machen muss, ich möchte nur vorher schon ein wenig sondieren. Vielen Dank für die Unterstützung!

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Alleinerbe und Pflichtteil

Guten Tag,

Erblasser: Verstorbener Vater

Erbberechtigte Personen?: Sohn P. Tochter E.

(Jeweils 1 Halbbruder und 1 Halbschwester mütterlicher Seitz, Mutter ist
vor 18 Jahren verstorben ist und per Pflichtteil wurde von Vater ausbezahlt.)

Mein 95jähriger schwerpflegebedürftiger und verwitweter Vater ist kurz vor Weihnachten verstorben. Er wurde von mir (Sohn P. und meiner Ehefrau) die letzten fast 4 Jahren mit Unterstützung eines ambulanten Pflegedienstes in seinem Häuschen gepflegt und erst Mitte August, nach einem Totalzusammenbruch - und nachdem keine häusliche Pflege mehr möglich war - von mir in einem nahegelegenen Pflegeheim untergebracht (habe eine Generalvollmacht) , dort wurde wirklich für ein Würdiges Weiterleben gesorgt.

Ich hatte meinen Vater, der ja nur 500 € Rente und ca. 10000 € Rest-Ersparnis hatte, ab dort monatlich jeweils 350 € Pflegezuschuss überwiesen, da das Pflegeheim ja sehr, sehr teuer war.

  • Mein Vater hatte 1999 ein notarielles Testament gemacht und mich als "alleinigen und ausschließlichen Erben" für das vorhandene sanierungsbedürftige Häuschen mit kleinem Garten und einen kleineren übriggebliebenen Geldbetrag eingetragen, da er von seiner Tochter E. im Stich gelassen wurde und diese Ihr Erbe bereits vor vielen
    Jahren ausbezahlt bekam (Erbvertag war in einer bekannten Geldkassette und war
    verschwunden).

  • Meine leibliche Schwester E., hatte eigentlich schon vor vielen Jahren ihr Erbe
    ausbezahlt bekommen, sie lebt seit über 15 Jahren mit ihren Freund in einem südlichen Land und lässt den „Herrgott einen guten Mann“ sein

    o der zu jener Zeit aufgesetzte private Erbvertrag ist wieder verschwunden, wie auch damals vor über 18 Jahren das handschriftliche Testament meiner Eltern als meine Mutter starb, in diesem ich außer meinem Vater auch als Erbe erwähnt wurde (es war niemanden etwas nachzuweisen wer das damalige Testament u. später den priv. Erbvertrag entnommen hatte...)

    o Meine Schwester kümmerte sich seither wie auch zuvor nicht mehr um ihren Vater, und auch nicht um meine und meiner Ehefrau "unserer" Entlastung, als sie
    von mir telefonisch von fast 4 Jahren erfuhr, dass unser Vater einen Herzstillstand
    hatte und von nun an pflegebedürftig war.

    o Sie besuchte Vater das letzte Mal vor über 5 Jahren zum 90. Geburtstag für einige Stunden, das war der 2. Besuch seit über 15 Jahren.

Meine Frage:

  • Muss ich meiner Schwester trotz diesen Vorkommnissen den Pflichtteil von 25 % der Gesamterbes ausbezahlen?
  • Das doch sehr renovierungsbedürftige Haus muss erst von mir geräumt und verkauft werden (und ich und meine Ehefrau müssen wieder, wie all die vielen Jahre zuvor, alles
    aus eigener Kraft stemmen und die anderen sonnen sich)
  • Kann ich, wenn ich den Pflichtteil ausbezahlen müsste, eine Stundung beantragen, bis der wahre Wert ermittelt oder durch Verkauf erzielt wird.

Vielen Dank

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Meine Schwester betrügt mich und unsere Mutter um das Erbe

Meine Schwester und ich haben beide eine Vorsorgevollmacht für unsere Eltern (Vater 89, Mutter 85). Meine Schwester hat die Bankvollmacht, weil ich beruflich viel unterwegs bin. Nun erfuhr ich, dass sie 2010 die Sparbücher unserer Eltern ohne mein Wissen und das unserer Eltern aufgelöst hat und das Geld ins Ausland transferiert hat, angeblich um es im Falle von Heimaufenthalten dafür nicht aufwenden zu müssen (also am Staat vorbei). Da unser Vater jetzt nach dem 3. Schlaganfall ins Heim musste und auch schon vorher nicht mehr ansprechbar war, die Mutter aus Angst vor Repressalien meiner Schwester zu allem schweigt, habe ich keinerlei Kenntnis mehr über die finanzielle Situation. Desweiteren existieren 2 Sterbepolicen, die sich ebenfalls in der Hand meiner Schwester befinden. Die höchstwahrscheinlich bald ausstehende Beerdigung unseres Vater macht den Gang zu einem Bestattungsinstitut notwendig, meine Schwester besteht auf ein "Armenbegräbnis", obwohl die Policen sich auf insgesamt 10.000,00 für beide Eltern belaufen. Begründen tut sie dieses damit, dass sie mit dem Rest die Kosten unserer Mutter (Miete, Verpflegung etc.) bestreiten will. Eine würdevolle Beerdigung lehnt sie ab.

Hat meine Schwester das Recht, mich in Unkenntnis der finanziellen Situation zu lassen? Unsere Mutter hat sie ja leider bereits derart eingeschüchtert, dass diese sich nicht mehr traut, nachzufragen oder aber Einwände zu erheben.

Die aufgelösten Sparbücher, deren Erlös sich auf einer Bank in Holland befinden soll, stellen auch eine nicht unbeträchtliche Höhe dar, soweit ich es damals noch von unserem Vater wusste. Ein Testament hatte er nach seinen Aussagen gemacht, es aber leider bei keinem Notar hinterlegt. Es ist lt. meiner Schwester "KEINS" vorhanden.

Was kann ich tun?

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