Pflegezusatzversicherung steuerliche Absetzbarkeit als Sonderausgaben

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Die Höchstgrenze beträgt für Angestellte, Beamte und Rentner 1.900 Euro im Jahr. Selbstständige, nicht berufstätige Privatversicherte und Ehegatten von Beamten ohne eigenen Beihilfeanspruch können 2.800 Euro steuerlich absetzen. Sind die Beiträge höher, können sie in voller Höhe angesetzt werden, andere Versicherungen finden dann aber absolut keine Berücksichtigung mehr.

vielen Dank, Billy, für deine Antwort.

Bin nun etwas schlauer, aber blicke noch nicht genau durch. Bin privatversicherter Rentner (definitiv keine Berufstätigkeit) , nicht Selbstständig, kein Beamter; mit nicht berufstätiger Ehefrau.

Dann könnten also für meine private Krankenversicherung (inkl. Pflegepflichtvers) 4.800€ plus für meine private Pflegezusatzversicherung 2.400€, also 7.200€ als Sonderausgaben berücksichtigt werden. Dann könnte ich gern auf sonstige Vericherungen verzichten.

Was kann ich mir unter sonstigen Versicherungen vorstellen?

beste Grüße Zahlemann

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Du beziehst dich auf Zeile 36 der Anlage Vorsorgeaufwand zur Einkommensteuererklärung 2012?

gar nicht mehr, weil der Höchstsatz schon durch KV und PPV weit überschritten ist.

Gruss

Barmer

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hallo, ich habe eine frage bezüglich meiner einkommensteuererklärung 2010.

ich habe einkünfte aus selbstständiger und nicht selbstständiger arbeit. zusätzlich möchte ich als sonderausgaben meine studiengebühren absetzen. (hatte ich bisher schon immer so gemacht).

ich stelle mir die frage, ob ich noch unter den 8004 € Einkünfte liege. deswegen möchte ich fragen, ob diese "absetzungsmöglichkeiten" in dieser kombination möglich sind.

nicht-selbsständig: einkünfte ca. 3.000 Euro. davon ca. 300 Euro lohnsteuer, Kirchensteuer und Sozialversicherungsbeiträge. Entfernung zum Arbeitsort ergibt laut rechner: 928 € + kosten für bewerbungsbilder 47;-, ein Seminar 80;- = 1.055 €: (also mein "gewinn" = 1.654?!)

selbstständig: einkünfte: 7140 €. hier möchte ich eine betriebskostenpauschale von 614€ anrechnen lassen. also gewinn: 6526 €

wären ja nun ein "gewinn" von 8171 € - 1.200 € sonderausgaben studiengebühren = 6.971 €

dann habe ich noch eine private altersvorsorge mit 1.200 € pro jahr und die normalen krankenkassenbeiträge, die sich dieses jahr auf ca. 130 € beliefen. wo kann ich die hinschreiben?

Frage: kann ich davon (für meine eigenen berechnungen) jetzt sowas wie eine "einnahmen-überschussrechnung" durchführen und wenn der betrag unter den 8004 € liegt ist alles in ordnung? bitte entschuldigt, bin momentan verwirrt. Vielen Dank für eure Hilfe!

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