Pflegeversicherung nicht gezahlt - was nun?

1 Antwort

Die Pflegeversicherung für den Vater ist nicht im Notlagentarif enthalten und sollte in jedem Falle bezahlt werden.

Ansonsten droht hier sogar ein Bußgeld.

Sind die Kinder finanziell verhältnismäßig gut gestellt, wäre zu überlegen, ob sie sich die Kosten der Pflegeversicherung teilen, um so den Betrag der Bezuschussung für eine eventuell eintretende Heimunterkunft des Vaters so gering wie möglich zu halten.

Hinzuverdienst Regelaltersrentner?

Hallo,

ich bin im Oktober 1952 geboren und ab Mai 2018 Altersrentner.

Wenn ich ca.500€ zur Rente, ca 890€, hinzuverdiene, welche Sozialabgaben habe ich.

Ich denke hier an Lohnsteuer, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag.

Grüße Jonni

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Nachzahlung 2015?

Hallo, Ich habe heute meinen Lohnsteuerbescheid bekommen, nachdem ich im Dezember aufgefordert wurde, meine Erklärung abzugeben. Ich habe von Januar bis Juni bei einem Arbeitgeber gearbeitet und ab Juli bei einem anderen begonnen. Das Angestelltenverhältnis war jeweils zu 50%, Da meine Partnerin genug verdient und ich mich so der Kindererziehung widmen konnte. Ich habe einfach alles so angegeben, wie es auf meiner jeweiligen Jahresabrechnung angegeben war. Bei den Pauschalen hat mir die nette Frau auf dem FA geholfen. Sie sagte damals schon, dass evtl eine kleine Nachzahlung bis geschätzt 50€ auf mich zukommen könnte. Woher sie das auf die Schnelle wusste, fragt mich nicht. 😑 Nun zu den Angaben: Ich bin Steuerklasse 1 und habe 2 Kinder.

Verdient habe ich in diesem Jahr ca. 19500€ Altersvorsorge: 3810 Krankenversicherung 1610 Pflegeversicherung 239 Übrige 306

Summe 2155 Davon Abziehbar1900

Abziehbare Vorsorge 3043 Sonderausgaben 36 Kirchensteuer 12

Zu versteuernden Einkommen 3043 Also müsste ich 1648 gezahlt haben.

Soli: Zu versteuern unter Berücksichtigung von 2 Kindern i.H.v. 7152, dahinter steht nun aber 9161. Darauf Einkommenssteuer 101 Frei leitender Betrag 972

Von den Arbeitgebern abgezogen wurden jedoch nur 1290.

Ergibt eine Rückzahlung von 351,10.

Meine Frage hierzu ist: Wie kann es zu so etwas kommen? Ich bin auf diesem Gebiet wirklich sehr unbeholfen und habe einfach darauf vertraut, dass meine Arbeitgeber das richtig machen, zumal ich die letzten beiden Jahre immer gut 300€ erstattet bekommen habe. Was kann ich tun außer zahlen?

Der Bescheid ist teilweise vorläufig, Hinten steht:

Der Vergleich hat ergeben, dass die Freistellung des Existenzminimums der Kinder durch Kindergeld abgedeckt wurde.Bei der Berechnung wurden daher keine Kinderfreibeträge eingerechnet.

Bei der Soliermittlung sowie Überprüfung der Einkommensgrenze für die Sparzulage wurden die Freibeträge jedoch einbezogen...

Kann mir jemand helfen?Was kann ich tun?Kann es denn sein, dass man mit Steuerklasse 1 im Angestelltenverhältnis mit 2 Kindern so viel nachzahlen muss?

Ich bin für jede Hilfe dankbar.

Viele Grüße

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Ich möchte eine juristische Person zur Vermögensverwaltung wegen meiner Auswanderung nach Nicaragua gründen, was muss ich beachten?

Ab Mitte nächten Jahres arbeite ich (befristet für 1 Jahr) für eine Schweizer Firma in Nicaragua und verdiene recht gut. Ich beabsichtige jedoch dort langfristig zu bleiben, und ein Jurastudium zu machen.

Logischerweise muss ich in Nicaragua auch Steuern zahlen. Dabei ist zu beachten, dass eine Steuererklärung in Südamerika generell anders aussieht als in D. Man hat hier eine Auflistung seines gesamten Welt-Vermögens zu mchen und zwar die Situation am 1. Januar und am 31. Dezember. Also Bankkonten mit Saldo, Haus, Auto, private Rentenversicherungen. Dazu kommen die Einkünfte und Ausgaben wie Miete und Krankenversicherung. Am Ende muss ein Vermögenszuwachs durch die Einkünfte/Ausgaben plausibel sein.

Nun ist es so dass Nicaragua ein sehr starkes organisisertes Verbrechen hat, wenn ich so eine Erklärung mache, wird u.U. öffentlich was ich habe und man entführt dann meine Kinder. Es gibt viele Beispiele dass z.B. Bankangestellte sensible Daten an Kriminelle weitergegeben haben.

Dank Schäuble und seinem automatischen Datenaustauch kann ich leider nicht hingehen und das deutsche Bankkonto einfach nicht deklarieren. Ich möchte aber was machen um meine Privatsphäre zu schützen. Und da habe ich jetzt die Idee eine juristische Person zu gründen die einfach Eigenkapitalhandel betreibt (überwiegend Investments in nicht-EU Staatsanleihen), dabei minimale Gewinne erwirtschaftet und in D davon Steuern zahlt. Mein Bruder würde sich als Gesellschafter beteiligen und Geschäftsführer mit Wohnsitz in Deutschland sein, 90% des Kapitals wären aber von mir. Es wird bis zu meiner Verrentung kein Geschäftsführergehalt gezahlt und keine Gewinnausschüttung gemacht, grossartige Gewinne erwarte ich ehe nicht. Das könnte ich jetzt als UG gründen, innerhalb der nächsten 10 Jahre erwarte ich eine Erbschaft, die dann voll in die Firma eingebracht wird.

Ab 55 (bin jetzt 40 Jahre) plane ich dann, mich mit ca. 4000 EUR jährlich in Nicaragua zu verrenten. Dieser Betrag müsste dann entnommen werden und zuerst in Deutschland versteuert werden. Nach jetzigem Steuerrecht in Nicaragua wäre das dort steuerfrei. Spätestens mit 80 Jahren soll die Firma gelöscht werden, da dann das Kapital so ziemlich aufgebraucht wurde.

Nun die Frage: Welche Rechtsform ist wohl hier am besten? Für eine UG oder GmbH zahle ich im Saarland 200 EUR Jahresbeitrag und für Kontogebühren und Steuerberater geht auch noch was drauf, so dass ich doch jährlich 500 EUR laufende Kosten habe. Eine Limited braucht einen Secretary-Service, der ist auch nicht gratis.

Was ich vermeiden will sind 2 Dinge: --- dass ich etwas in D auf meinem Namen habe was nach Nicaragua gemeldet wird. --- dass die Firme ein Mindestkapital von z.B. 25000 EUR haben muss, welches bei ihrer Auflösung dann auf einmal versteuert werden müsste, damit würden dann nämlich echt hohe Steuern anfallen.

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