Pflegegeld od. Lastenzuschuß im Altenheim

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist so korrekt, wie du es beschrieben hast. Bevor soziale Leistungen in Anspruch genommen werden, muss das Vermögen zumindest zum Teil verwertet werden. Beim Wohngeld darf zumindest keine weitere nicht selbst bewohnte Eigentumswohnung bestehen.

Aber warum vermietet oder verkauft ihr die Wohnung nicht. Sie leer zu lassen ist doch auch idiotisch.

"Beim Wohngeld darf zumindest keine weitere nicht selbst bewohnte Eigentumswohnung bestehen." - Diese Aussage ist nicht richtig. Grundsätzlich kann man eine solche Wohnung durchaus besitzen, solange nicht die Vermögensfreigrenzen überschritten werden. Ich nehme mal an, daß dies hier der Fall ist, womit die Ablehenung richtig wäre.

Im Überlassungsvertrag steht: Die Ausübung des Wohnrechts darf Dritten - nicht - überlassen werden?

  • Ich habe 1993 ein Einfamilienhaus überschrieben (Schenkung) bekommen -
  • Vater bereits verstorben -
  • ich selbst wohne im eigenen Haus-
  • das Haus der Mutter wurde nach Auszug ins Heim nicht vermietet.
  • ich selbst bin Rentnerin (Alters- u. Wiwenrente)
  • Mutter lebt im Heim (seit 4 Jahren) das Vermögen der Mutter ist nun aufgebraucht - Rente u. Pflegegeld St. 1 decken die Kosten jetzt nicht mehr.
  • Im Überlassungsvertrag ist ein Wohnrecht eingetragen: Wohnungs- und Mitbenützungsrecht eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit (§ 1093 BGB).
  • Folgender Satz steht im Vertrag: Die Ausübung des Wohnrechts darf Dritten -nicht- überlassen werden.
  • Muss ich die Wohnung vermieten ? (wegen Lage u. Zustand nur sehr eingeschränkt möglich, örtlich keine Infrastruktur, sehr schlechte öffentl. Verkehrsanbindung usw. ein möglicher Käufer ist inzwischen auch wieder "abgesprungen"
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