Personenschaden bei Verkehrsunfall - Geldrente oder Kapitalabfindung?

2 Antworten

Schwierige Frage. Müßte man kalkulieren. Bei der Rente weiss man, dass man bis zum ende der Tage versorgt ist.

Bei der Kapitalabfindung hat man mehr Freiheit. Kann man in eine Sofortrente investieren. Man kann dafür eine Immobilie kaufen um eine Einnahmequelle zu haben.

Es kommt sehr auf die persönlcihe Situation an. Ist die BU für einen bestimmten Beruf eingetreten und kann man sich in einem anderen Beruf neu etablieren?

Genau überlegen.

Ich denke, es hängt davon ab, wie alt die betroffene Person bereits ist. In jungen oder jüngeren Jahren würde ich die Rente bevorzugen. Als älterer Jahrgang lieber die Abfindung, die ich dann ja selber noch entsprechend anlegen kann.

Gibt es eine Formel zur Kapitalabfindung ?

Hallo alle zusammen ! Hatte im Jahr 2001 als Beifahrer bei einem kfz-Unfall einen schweren Beckenbruch u.Schädelhirntrauma erlitten ! Hab im Frühjahr 2002 zwar unter Schmerzen, aber aus eigeninitative wieder versucht zu arbeiten. Im Frühjahr 2004, nach mehreren Unterbrechungen aufgrund von heftigen Schmerzen ließ ich mich erneut krankschreiben ! Es wurde eine Arthrose im Hüftgelenk festgestellt . Darauf hin legte ich gegen die Versicherung des Unfallverursachers Klage ein !
-Nach Krankengeldbezug mit Reha, bis zur Aussteuerung -Arbeitslosengeld 1 mit berufl. Reha und Weiterbildungsmaßnahme aufgrund von körperlichen Beschwerden dann abgebrochen ! -psyho-somatische Reha und Wiederspruch , Rente befristet auf drei Jahre also 12/09 -der Weitergewährungsantrag abgelehnt , nach erneuter Begutachtung. -nun bekomm ich von der der abo mtl. ca. 230 Euro ( ich dreh bald noch durch !) -ich kann zwar Klage gegen die DRV einreichen, aber da vergeht wieder locker ein Jahr ! Nun hat mir die Versicherung des Unfallverursachers einen Einmalbetrag von 50000 Euro angeboten . Damit sei alles abgedeckt, auch zukünftig ! Wie soll ich mich verhalten ? Wer hat eigene Erfahrung (Kapitalabfindung/Abzinsung) allgemein? Kann mir jemand ein Rechenbeispiel geben ? Der Erwerbsschaden ist derzeit mtl.430 Euro (Steigt vielleicht auf 1100)u.37 bis zur Altersrente

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Zwei Pkw-Fahrer und -Halter streiten unmittelbar nach dem Verkehrsunfall nur mit Sachschaden derartig heftig miteinander über das gegenseitig Verschulden an dem Unfall, so dass derjenige, der tatsächlich an dem Verkehrsunfall nicht schuld ist, einen Schlaganfall erleidet, halbseitig gelähmt ist und aus dem Arbeitsleben ausscheidet. Ist der Unfallverursacher bzw. dessen Haftpflichtversicherung auch für den durch den Schlaganfall erlitten Personenschaden ersatzpflichtig?

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Ist eine Kapitalabfindung aus einer Riester-Pensionskasse, bei der der Arbeitgeber beteiligt war beitragspflichtig zur Krankenkasse.?

Die von mir gewählte Pensionskasse konnt man als monatliche Rente oder als Kapitalabfindung auszahlen lassen. Bei der Kapitalabfindung mußten mind. 12 Jahre eingezahlt werden was bei mir der Fall war. Ich habe nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses als Rentner die monatlichen Beiträge bis zum 13. Laufzeitjahr privat weiter gezahlt. Jetzt verlangt die Barmer GEK 10 Jahre lang monatliche Krankenkassenbeiträge von 45,00 Euro.(Gesamt 5400 Euro, d.h. die komplette staatliche Riester-Förderung) Nach meinen Informationen hat sowohl das Bundessozialgericht als auch das Bundesverfassungsgericht den Krankenkassen eine Abfuhr erteilt. Text hierzu: Zu diesen Renten haben die Spitzenorganisationen der Krankenkassen in der Vergangenheit auch die Riester-Renten gezählt, wenn an der Finanzierung auch der Arbeitgeber in irgendeiner Weise beteiligt war. Diese Auffassung wurde aufgrund der neuen Rechtssprechung beider Gerichte aufgegeben. Stimmt dieses?

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