Pendlerpauschale über 4.500?

3 Antworten

Der Leasing-Vertrag weist aus, dass du ein Auto geleast hast.

Der Leasing-Vertrag weist nicht aus, dass du an 5 Tagen die Woche eine einfache Strecke von 94 km zur Arbeit gefahren bist, das wäre ja Hellseherei und/oder Glaskugelleserei.

Vermute ich jedenfalls und sollt mich stark wundern.....

Ja okay , Danke war mir schon nicht sicher das es beweist das ich damit jeden Tag auf Arbeit fahre

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Ich dachte nur , das es anhand der gefahrenen km erkennbar ist

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@Richter10

Der Nachweis des Kilometerstands ist allerdings ein Baustein der geforderten Nachweise. Den hat ein normaler KFZ-Besitzer durch TÜV-berichte, Werkstattprotokolle etc.. Beim leasing hattest Du doch evtl. auch Inspektionen, oder der Händler bestätigt den km-Stand vielleicht.

Ausserdem wird Dein leasing Vertrag wohl keine Begrenzung auf 10.000 km pro Jahr aufweisen. Tankbelege wären natürlich noch gut.

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Möglicherweise wird sich das FA auch nach Tankquittungen erkundigen. Hast Du die parat?

Warum fährst Du bei der irre langen Strecke nicht mit dem Zug zur Arbeit (BahnCard 100 - DB Netzkarte) oder lässt Dir per geldwerten Vorteil einen Firmenwagen sponsern? Park an Ride wäre doch sicher auch eine stressfreiere Möglichkeit und last but not least - (teilweises) Home Office, insofern Deine Arbeit dies ermöglicht.

Echt heller Wahnsinn, 200km zu Arbeit zu pendeln. Wäre auch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit (Wagenverschleiss, Pendlerstress etc.) .... Work-Life-Balance und so Sachen: fahren - arbeiten - fahren - essen - schlafen.

Aber ich habe Bekannte - kein Scheiss - die regen sich schon darüber auf, täglich von Bochum nach Essen zu pendeln. Das sind Nachbarstädte! Krass oder? Daher: Respekt Working Man zu diesem Fahrtweg! :-)

Hast du 5*52*94km angegeben? Dann brauchste dich nicht wundern, dass die meckern. üblich sind 220 Arbeitstage per Anno. Die werden ohne nachfragen gewährt.

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