Paragraf 52 verschulden?(Krankenkasse) muß ich selbst zahlen??

2 Antworten

Na wenn die Siliconspritzen selbst gesetzt wurden, entfällt ja "kosmetische Eingriffe."

Das ist wohl eher ein Fall von Selbstverstümmelung, wenn man ohne entsprechende Kenntnisse Eigenbehandlungen vornimmt.

Für mich stellt sich da auch die Frage, warum die Versichertengemeinschaft dafür aufkommen soll, wenn Jemand Eigenbehandlungen vornimmt und damit seine Gesundheit schädigt.

Die Frage ist eben nur, wie hoch darf der Regress der Kasse sein?

Hallo,

so ganz werde ich nicht daraus schlau. Wegen der Entbindung denke ich, es ist keine Krankenkasse, sondern eine PKV ?

Auch wenn es eine Kasse ist: § 52 passt nicht, weder war es Vorsatz noch war es eine kosmetische OP. Selbst verschuldete Unfälle sind ja auch nicht ausgeschlossen.

Enstspannen und kooperieren.

Viel Glück

Barmer

Wohngebäudeversicherung bei nicht vorh. Grundbucheintrag

Ich habe von meinen Eltern ein Haus geerbt. Das notarielle Verfahren inclusive. Grundbucheintrag wird demnächst anlaufen. Nun hat die Versicherung der bestehende n Gebäudepolice angekündigt, dass sie die Versicherung in 4 Wochen von sich aus kündigen wird! Bis dahin wird der Eintrag in das Grundbuch nicht erfolgen können, weil sich meine Geschwister und Miterben noch im Ausland befinden. Was kann ich dagegen tun?

...zur Frage

Wie lange kann man Ansprüche aus einer Lebensversicherung geltend machen?

Wie lange kann man Ansprüche aus einer Lebensversicherung geltend machen bzw. wann verjähren diese?

...zur Frage

wenn man gegen Krankenkasse beim Sozialgericht klagen will, braucht man dann einen Anwalt?

oder kann man beim Sozialgericht auch ohne Anwalt erscheinen?

...zur Frage

Darf meine Rechtsschutzversicherung die Deckung ablehnen?

Guten Tag!

Ich bin ganz neu hier und kenne mich folglich noch nicht so gut aus. Ich bitte daher um Nachsicht, wenn ich falsche Buttons anklicke oder sonstige technische Verbrechen begehe. :-)

Vorgeschichte:

Meine GmbH hat 2007 eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Diese brauchte bisher glücklicherweise noch nie in Anspruch genommen zu werden. Hauptgrund für den Abschluß der Rechtsschutzversicherung war, dass ich neben anderen Risiken insbesondere Rechtsstreitigkeiten über ausstehende Forderungen von säumigen Kunden abgedeckt haben wollte.

Versicherungsumfang:

  1. Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz für Selbständige, § 28 ARB
  2. Berufs-Vertrags-Rechtsschutz, Klauseln 2.4 und 2.5 in Abschnitt V der ARB
  3. Einige weitere private Bereiche, die hier jedoch irrelevant sind.

(Zur Erläuterung: Ich bin geschäftsführende, 100%-ige Gesellschafterin der GmbH)

Sachverhalt:

Einer meiner Kunden hat mit fadenscheinigen Begründungen meine letzte Rechnung gekürzt. Selbstverständlich habe ich die Dienstleistung sofort eingestellt. Der Streitwert beläuft sich zum Glück nur auf ca. € 2.000,-.

Im Vertrauen darauf, dass ich eine Rechtsschutzversicherung habe, rief ich dort an, erklärte den Fall und bat um eine Deckungszusage. Diese wurde mir mit dem Hinweis verweigert, dass solche Forderungen generell gar nicht versicherbar seien, weder bei meiner Rechtsschutzversicherung noch bei irgendeiner anderen. Hierüber war ich selbstverständlich äußerst erstaunt. Es ergab sich eine lange Diskussion, denn ich fühlte mich in 2007 völlig falsch beraten.

Offenbar habe ich die Falschberatung glaubhaft 'rübergebracht, so dass die Versicherungssachbearbeiterin mit der Schadensabteilung Verbindung aufnehmen wollte, um eine Kulanzregelung zu erzielen. Nach einiger Zeit erhielt ich einen Brief, in dem mir eine Kulanzregelung von bis zu € 500 "in Aussicht gestellt" wurde.

Meine Fragen

  1. Ist es richtig, dass offene Forderungen generell nicht rechtsschutzversicherbar sind oder werde ich verschaukelt?

  2. Ist es überhaupt richtig, dass mein konkretes Anliegen gar nicht in meinem Versicherungsumfang enthalten ist? Ich habe eher das Gefühl, dass man mich abwimmeln wollte.

  3. Ich bin zwar der deutschen Sprache mächtig, bin mir aber nicht sicher, wie ich die "Inaussichtstellung" interpretieren soll. Eine verbindliche Zusage ist es nicht, oder?

  4. Bietet man mir die Kulanzreglung wegen der Falschberatung an oder hofft man, mich damit "abspeisen" zu können, um billig davonzukommen?

  5. Würdet ihr die Kulanzregelung annehmen oder euch an den Ombudsmann zwecks Intervention wenden oder notfalls sogar klagen?

  6. Was ist der Unterschied zwischen Berufs-Rechtsschutz gem. § 28 ARB und Berufs-Vertrags-Rechtsschutz, Klauseln 2.4 und 2.5 in Abschnitt V der ARB?

Vielen Dank schon im Voraus für eure Antworten. :-)

...zur Frage

Welche Absicherungsmöglichkeiten gibt es für Gebäudeschäden durch böswillige Handlungen Dritter?

Ein aktueller Fall aus Köln: Ein Bauträger reißt in einem dicht bebauten Stadtteil einen Altbau ab und schachtet die Baugrube so tief aus, daß die Standsicherheit der beiden Nachbarhäuser gefährdet ist. Eines der Nachbarhäuser muß eventuell abgerissen werden.

Natürlich haftet der Bauträger. Allerdings ist bei einer GmbH meist nicht viel zu holen. Ob eine Haftpflichtversicherung besteht weiß man nicht und auch nichts über die Deckungshöhe. Da der Bauträger seine Arbeiten abweichend von der Baugenehmigung vorgenommen hat, könnte diese Versicherung dann auch noch ihre Leistungen verweigern. Selbst wenn sie leisten müßte und würde, bekäme der geschädigte Nachbar nur den Zeitwert seiner Baulichkeiten erstattet erhalten, nicht aber den Aufwand für den Neubau.

Die Gebäudeversicherung des geschädigten Nachbarn braucht ebenfalls nicht einzutreten, noch nicht mal bei Elementarschadenzusatz.

Gibt es überhaupt Möglichkeiten, sich gegen ein solches Ereignis zu versichern?

...zur Frage

Kann ich als Unfallgeschädigter mitbestimmen, welcher Gutachter bestellt wird?

Hat man Einfluß darauf, welcher Gutachter den Schaden am eigenen Fahrzeug aufnimmt? Oder muß man das der Kfz Versicherung überlassen? Kann es sein, daß man den SV anteilig selber zahlen muß, wenn man selber einen beauftragt der dann teurer ist als vergleichbare SV?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?