P-Konto Unterlagen

3 Antworten

Das scheint eine recht merkwürdige Handhabung bei Deiner Bank zu sein. Statt nach Gesetzesvorschriften zu suchen würde ich die Bankmitarbeiterin bitten mir jene Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank auszuhändigen wo die Pflicht zur Vorlage eines Bescheids begründet wird. Ich halte das Ganze eher für eine Schikanemaßnahme durch die die Bank versucht, ihr unliebsame Kunden loszuwerden. P-Konten sind nämlich nicht gerade besonders beliebt bei der Bank.

Da scheinst du recht zu haben.

Das schrieb ich gerade auf eine Antwort hier: "

Hallo,

auf dem Konto liegen keine Pfändungen und auch ein Kredit existiert nicht. Es kommt nur monatlich die Zahlung des Jobcenters und davon wird die Miete und der Strom bezahlt. Der Rest ist zum Leben, 250 €, und wird abgehoben.

Diese Gängelei kann natürlich auch daher kommen, dass man solche Leute wie mich nicht als Kunde haben will. Einer Bekannten wurde ihr Konto bei der gleichen Bank gekündigt, als sie in ALG-II kam...

Und danke für den Tipp! Ich werde sie fragen und sie bitten, mir von ihrer Rechtsgrundlage eine Kopie zu machen."

Danke auch an dich für den Tipp mit den Geschäftsbedingungen!

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Du hast die Möglichkeit das Original persönlich vorzulegen und kannst die gute Frau bitten, sich eine Kopie davon zu machen.

Dann hat sie das Original gesehen und Du brauchst es der Bank nicht überlassen.

Ist mir neu, dass ein P-Konto überhaupt verlängert werden muss. Auf ein P-Konto hat jedermann einen Anspruch - unabhängig von ALG2 oder Kreditschulden oder vorliegenden Pfändungen.

Liegen Pfändungen auf dem Konto? Will die Bank vielleicht einen gegebenen Kredit zurück?

Nur so liesse sich erklären, warum die Bank so nachdringlich nach einem Bewilligungsbescheid verlangt.

Ohne alle Details zu kennen, würde ich das als untadliger Kunde erst Mal als Willkür bzw. Gängelung ansehen. Frag die nette Dame von der Bank mal, auf welcher Rechtsgrundlage sie denn den Bescheid (zudem im Orginal) haben möchte.

Hallo,

auf dem Konto liegen keine Pfändungen und auch ein Kredit existiert nicht. Es kommt nur monatlich die Zahlung des Jobcenters und davon wird die Miete und der Strom bezahlt. Der Rest ist zum Leben, 250 €, und wird abgehoben.

Diese Gängelei kann natürlich auch daher kommen, dass man solche Leute wie mich nicht als Kunde haben will. Einer Bekannten wurde ihr Konto bei der gleichen Bank gekündigt, als sie in ALG-II kam...

Und danke für den Tipp! Ich werde sie fragen und sie bitten, mir von ihrer Rechtsgrundlage eine Kopie zu machen.

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