Ich habe ein P-Konto und eine Pfändung, der Gläubiger ist nicht bereit zu verhandeln, was kann ich tun?

2 Antworten

Das Problem hatte ich auch mal...wenn die Überweisungsbuchung am Vormittag auf deinem Konto gutgeschrieben wird , schalten die das direckt frei...wenn nicht , nur nachfragen,dann machen Sie es...

Sollte die Gutschrift erst am Nachmittag erfolgen,kommst du erst am folgendem Tag dran... (24.00 - 00.00 h)...

das war meine Erfahrung....warum das so ist,entzieht sich meiner Kenntnis..

Der Gläubiger ist generell nicht verpflichtet, sich auf Ratenzahlung einzulassen.

Andererseits hat er auch keine Chance, bei deinen geschilderten finanziellen Verhältnissen eine Pfändung durchzubekommen.

Nur deshalb verhandelt er überhaupt mit dir.

Aber wenn er nichts bekommen kann, wieso lässt er sich nicht drauf ein?

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@ZarahMondlicht

Er hat 2 Möglichkeiten:

Er verhandelt mit dir oder wartet mit Gebührenzählen(Jahre) bis du zu Geld kommst.

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Stromsperre korrekt und legal - Gibt es die Möglichkeit eines Zahlungsaufschubes?

Hallo liebe Community.

Ich habe am 15. Dezember 2015 die Strom-Jahresabrechnung bekommen und sollte 1250 Euro nachzahlen.

Ich habe direkt einen Tag später 650 Euro überwiesen, alles was ich mir ansparen konnte.

Heißt, ich schuldet dem Anbieter noch 600 Euro.

Meine monatliche Abschlagszahlung wurde verdoppelt, also auf 95 Euro erhöht und ist jeweils zum 06. eines Monats fällig.

Am 02.01.2016 habe ich eine Zahlung in Höhe von 95 Euro überwiesen mit dem Hinweis im Verwendungszweck "Abschlag Monat Januar".

Am 10. Januar habe ich eine Mahnung erhalten, weil ich angeblich den Abschlag für Januar nicht ´gezahlt haben soll.

Nachdem ich sowieso vorhatte beim Anbieter anzurufen und für den Rest der Jahresabrechnung eine Ratenzahlung zu vereinbaren tat ich es auch direkt.

Die Dame am Telefon sagte mir, das System verbucht automatisch jede eingehende Zahlung mit der ältesten offenen Schuld, sie werde es aber manuell korrigieren, da ja deutlich sichtbar ist, dass es sich um den Abschlag für Januar 2016 handelt. Einen Ratenzahlung haben wir ebenfalls getroffen und zwar in Höhe von 100 Euro.

Bei der ersten Rate bat ich die Dame den 01.Februar einzutragen und dann jeweils zum 21. eine Monats.

Da ich aber erst am 01. Februar ausreichend Geld zur Verfügung hatte, konnte ich die erste Rate, die die zum 01.Februar fällig gewesen ware, erst am 01. Februar überweisen. Gleichzeitig habe ich den Abschlag für Februar mit dem Hinweis im Verwendungszweck "Abschlag Monat Februar" überwiesen., also quasi zwei Tage früher als vereinbart.

Vorgesten, am 04. Feb kam ein Brief vom Unternehmen per Post mit dem 02. Februar als Datum und gleichzeitiger Sperrandrohnung.

Bei der Aufschlüsselung ihrer Forderung wird der Abschlag vom Januar, den ich fristgerecht überwiesen und auch als diesen deklariert habe angemahnt, weil er offensichtlich doch zur Minderung der offenen Forderung der Jahresabrechnung eingesetzt wurde.

Also habe ich eben dort angerufen und nachgefragt.

Die Dame am Telefon hat mir gesagt ja sie sieht die Zahlungen vom Februar einmal 95 Euro und einmal 100 Euro und diese wurden beide auf die Jahresabrechnung angerechnet. Eine weitere Ratenzahlung ist ihrerseits nicht möglich weil ich den Zahlungstermin nicht fristgerecht eingehalten habe (wegen 1 TAG!!!!) und die Abwendung der Stromsperre sei nur möglich wenn ich den noch offenen Betrag in Höhe von 500 Euro (Rest aus der Jahresabrechnung 310 Euro + 95 Euro Abschlag Januar, der von mir bezahlt aber falsch verbucht wurde + 95 Euro Abschlag für den Februar, der von mir sogar vorzeitig bezahlt und vom VU falsch verbucht wurden) auf einmal zahle.

Meiner Meinung nach ist die Sperrandrohnung an sich unwirksam bzw. illegal, da sie komplett falsch aufgestellt wurde. Dort forden sie 505 Euro für den Rückstand der Jahresabrechnung sowie 95 Euro für den Abschlag Januar, der manuell von einer Sachbearbeiterin umgebucht wurde.

Was kann ich jetzt dagegen unternehmen?

Vielen Dank

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Kann mein Gläubiger die Höhe der Raten festlegen?

Hallo, habe mit meinem Gläubiger eine Ratenzahlungsvereinbarung getroffen im letzten Jahr in Höhe von monatlich 100,00 Euro. Der Pfändbare Teil aus meinem Einkommen beläuft sich auf knapp 40,00 Euro, ist durch teilweise Aufhebung der Pfändung vom Amtsgericht bestätigt worden. Da die Ratenzahlungsvereinbarung nur auf 12 Monate befristet war, habe ich jetzt um Verlängerung gebeten und meine aktuelle Gehaltsbescheinigung übersandt. Obwohl es keine Veränderung in meinen Lebensumständen gab und auch mein Gehalt ist nicht mehr geworden, verlangt dieser ab dem 01.11. von mir das ich 150,00 Euro zahlen soll, anstatt der 100,00 Euro oder ich habe mit weiteren Zwangsmaßnahmen zu rechnen. Kann er das so einfach? Ich muß meine Schulden zahlen, daran lasse ich auch keinen Zweifel aufkommen, denn er bekommt jeden Monat pünktlich sein Geld. Aber er läßt meine Kontopfändung aufleben wenn ich nicht sofort auf einen Brief antworte (arbeite außerhalb und komme nur alle 14 Tage nach Hause) weil ich bekomme zur Wiedervorlage max. 7 Tage Zeit, oder er läßt die Pfändung ruhen, wie er Lust und Laune hat. Habe mich nun für ein Pfändungsschutzkonto entschieden, mit dem Freibetrag den mir das Gericht bestätigt hat und was bei mir gepfändet werden darf, weiß auch mein Gläubiger (knappe 40,00 Euro). Kann er bestimmen wieviel ich zahlen muß, weil ich fühle mich echt genötigt?

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Hallo,

Mein lebensgefährte (wir leben in einer bedarfsgemeinschaft mit 1 kind) und bekommen normaler weise noch einen mietzuschuss da sein gehalt sonst nicht reicht. 2 bis 3 mal im jahr arbeitet er allerdings für mehrere wochen in der schweiz und dort bekommt er mehr lohn. Nun bekommt von seinem job 5.400€ auf sein pkonto. Das problem er hat 3 pfändungen auf dem konto und unser freibetrag liegt bei knapp 1800€ monatlich.

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Was kann ich jetzt noch machen?**

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Hallo,

ich such eine Antwort auf folgende Situation:

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LG Franz

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Eine Frage für eine Mitarbeiterin.

Wir haben eine Mitarbeiterin, die nur Teilzeit arbeiten kann, weil sie ein krankes Kind hat.

Somit bekommt sie neben dem Gehalt noch:

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  3. Kindergeld
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Ihr Problem, sie hat ein P-Konto und darauf aber eine Pfändung, weil Ihr Ex (noch nach der Trennung) etwas auf ihren Namen auf Rechnung gekauft hat und die Mahnungen, den Mahn- und Vollstreckungsbescheid abgefangen hatte. Zustellung war erfolgt, also alles rechtskräftig.

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