P-Konto Erbanteil auszahlbar?

4 Antworten

Sofern auf dem P-Konto eine Pfändung lastet "darf" die kontoführende Bank die Freigrenze übersteigende Zahlungseingänge nicht nur einbehalten, sie muß es sogar.

Zur Erhöhung der Freigrenze muß ein Antrag beim Amtsgericht gestellt werden.

Hoffentlich kannst Du belegen, daß der Tochter als Miterbin das Geld unmittelbar zusteht.Nur dann kann ein Antrag beim AG Erfolg haben.

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Ja klar. Ihr Name steht ja im Erblassbrief!

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Versucht (du und die Tochter) diese Angelegenheit mit dem Nachlassverwalter zu regeln, indem ihr den Nachweis des Erbanteils vorlegt. Eine alternative Bankverbindung (von Oma, Tante ? ) solltet ihr idealerweise parat haben.

Eine Barauszahlung wird es wohl kaum geben !

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Der Nachlassverwalter war auch eine Sparkasse (Erbe war ein dortiges Sparbuch). An ein anderes Konto hätte ich mal besser früher gedacht 🙆‍♀️. Wir wollten es eigentlich auf ihr Konto überweisen lassen,aber das ging nicht da sie erst mit 18 das Erbe eigenständig antreten darf. Da sie erst 16 1/2 ist musste ich als Erziehungsberechtigte das Erbe entgegen nehmen!

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Und was willst Du mit dem Geld der Tochter tun?

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Zur Nutzung zum Führerschein wo sie jetzt angemeldet ist und nen Teil zur Abifahrt nächstes Jahr!

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Genaue Erklärung: Meine Tochter und ich haben ein NK-Guthaben 2016 beim Vermieter in Höhe von 111,92 Euro erwirtschaftet (wie immer wenig geheizt), welches dieser nun auf mein Konto überweisen wird. Dieses Guthaben wird von den Ämtern (Kreis für mich und Jobcenter für meine Tochter, deren Mini-Ausbildungsvergütung von dort etwas aufgestockt wird) eingefordert, wovon jedes Amt die Hälfte beansprucht. Mir wurden vom Kreisamt an Betriebskosten in 2016 insgesamt 1.256,43 Euro zur Verfügung gestellt. Meine Abrechnung ergab einen höheren Betrag, weswegen hier eine Nachzahlung von 95,04 Euro fällig wird. Bei den Heizkosten wurden für 2016 Pauschalen von 1.058,52 berücksichtigt, unsere Heizkosten betrugen aber nur 716,61 (also Guthaben von 341,91 Euro). Die Nachzahlung der Betriebskosten abzüglich des Heizkostenguthabens ergeben insgesamt ein Guthaben von 246,87 Euro, welches aus Grundsicherungsleistungen entstanden ist und somit der Kreisstadt zusteht. Die von mir demzufolge zu Unrecht bezogenen Grundsicherungsleistungen werden von mir nun zurückgefordert.

Ich soll mich dazu äußern. Was soll ich denn dazu sagen? Ich habe die Berechnungen ja nicht gemacht. Ich wollte wie immer sparen und habe die Heizung nicht allzu viel aufgedreht, um dem Staat nicht unnötig auf der Tasche zu liegen. Nun bekomme ich meine Strafe dafür. Außerdem vermute ich, dass das gleiche Spielchen nun auch noch mit meiner Tochter gemacht wird, denn die vor Wochen beim JC eingereichte NK-Abrechnung wurde bisher von dort noch nicht kommentiert. Aber wenn das Kreisamt schon solche Berechnungen aufmacht mit diesen horrenden Nachforderungen, wird das andere Amt da wohl nachziehen, weil von dort vielleicht auch zu viel Pauschalen berücksichtigt worden sind. Wenn ich mir nun vorstelle, die fordern von meiner Tochter jetzt auch noch um die 250 Euro nach, dann müssen wir zusammen ca, 500 Euro zurückzahlen.

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