P-Konto Erbanteil auszahlbar?

4 Antworten

Sofern auf dem P-Konto eine Pfändung lastet "darf" die kontoführende Bank die Freigrenze übersteigende Zahlungseingänge nicht nur einbehalten, sie muß es sogar.

Zur Erhöhung der Freigrenze muß ein Antrag beim Amtsgericht gestellt werden.

Hoffentlich kannst Du belegen, daß der Tochter als Miterbin das Geld unmittelbar zusteht.Nur dann kann ein Antrag beim AG Erfolg haben.

Ja klar. Ihr Name steht ja im Erblassbrief!

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Versucht (du und die Tochter) diese Angelegenheit mit dem Nachlassverwalter zu regeln, indem ihr den Nachweis des Erbanteils vorlegt. Eine alternative Bankverbindung (von Oma, Tante ? ) solltet ihr idealerweise parat haben.

Eine Barauszahlung wird es wohl kaum geben !

Der Nachlassverwalter war auch eine Sparkasse (Erbe war ein dortiges Sparbuch). An ein anderes Konto hätte ich mal besser früher gedacht 🙆‍♀️. Wir wollten es eigentlich auf ihr Konto überweisen lassen,aber das ging nicht da sie erst mit 18 das Erbe eigenständig antreten darf. Da sie erst 16 1/2 ist musste ich als Erziehungsberechtigte das Erbe entgegen nehmen!

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Und was willst Du mit dem Geld der Tochter tun?

Zur Nutzung zum Führerschein wo sie jetzt angemeldet ist und nen Teil zur Abifahrt nächstes Jahr!

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Kettenschenkung rechtens?

Hallo!

Ich habe bzgl. einer Schenkung folgende Frage:

Ein Neffe hat eine Generalvollmacht für seine Tante...somit kann er mit dieser Generalvollmacht und mit mündlicher Zustimmung seiner Tante das Geld von ihrem Konto abbuchen. Er hat 250.000 € vom Konto seiner Tante abgebucht und in ein auf seinen Namen laufendes Schließfach gelegt. Nach 2 Monaten hat er die 250.000 € vom Schließfach auf ein neues Konto gelegt. Die Kontoinhaberin ist seine Tochter. Der Vater (Neffe) geht nun von aus, dass das Geld auf dieses Konto besser aufgehoben ist, da der Betrag von 250.000 € den Freibetrag für sein Kind von 400.000 € unterschreitet. Die Tochter ist sich nicht sicher, ob sie die Leidtragende ist, wenn das Finanzamt z. B. bei einem Hauskauf davon Wind erfährt.

  1. Wäre diese "Kettenschenkung" überhaupt rechtens?
  2. Wäre es nicht so, dass der Vater die 250.000 € als Begünstigter (unter Berücksichtigung eines Freibetrages von 20.000 € u. Steuerklasse II) versteuern muss, da er das Geld von seiner Tante abgebucht hat. Dann wäre die Tochter da aus der Sache heraus oder? Denn er kann das Geld 2 Monate nach Erhalt das auf das Konto von seiner Tochter anlegen oder?
  3. Ist es für die Tochter eine Steuerhinterziehung, da diese Reihenfolge nicht rechtens ist?
  4. Ebenso die Frage, ob es nicht besser wäre, dass zwischen dem Neffen und der Tante ein Schenkungsvertrag erstellt wird?
  5. Wenn es rechtens ist, müsste der Vater (Neffe) eine Schenkungssteuererklärung abgeben u. die Tochter dann nicht, da unter Freibetrag liegt?

Vielen Dank vorab!

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P-Konto überzogener Freibetrag ?

Hallo ich habe ein großes kleines Problem,

da ich in Schulden stecke habe ich mir letztes Jahr ein P-Konto bei der Sparkasse zugelegt. Da ich bereit bin die Schulden abzubezahlen habe ich mich an die schuldenberatung gewendet Ich zahle da monatlich 150€ bis alle Gläubiger ausbezahlt sind. soweit so gut !

ich bin Alleinerziehende mit meiner 5 Monaten alte Tochter erhalte alg2, Elterngeld, Kindergeld und für sie Unterhalt vom kindsvater. Der kindsvater hat mir diesen Monat für 3 Monate den Unterhalt voraus bezahlt + Geld geliehen (möchte meinen Führerschein machen) somit war dan für den Monat der Freibetrag überzogen und ich komm nicht an die 650€ ran.! Da alles was drüber ist ja an die Gläubiger geht weiß ich aber ich Zahl ja schon an die (wie es vertraglich abgemacht wurde.) wie besteht die Möglichkeit an das Geld zukommen? Zumal der Großteil sowieso Unterhalt meiner Tochter ist. Lg

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Darf das Sozialamt meinen Kontoauszug verlangen obwohl ich keine Stütze beziehe?

Hallo, ich bitte euch um fundierten Rat.

Unsere Tochter (vom Mann der im Ausland lebt getrennt) bezieht mit ihrer Tochter (unserer Enkelin) Hartz IV. Wir haben auf unseren Namen ein Sparkonto (Sparbuch) eingerichtet das einzig und allein dazu dient für unsere Enkelin Geld zu sparen. Wir überweisen im Monat Betrag X und unsere Tochter 25 Euro.

Jetzt hat das Amt anhand des Kontoauszuges meiner Tochter gesehen, dass sie monatlich diese 25 Euro mit Vermerk "Sparen Nele" an ein Konto (unseres, in unserem Namen) überweist und verlangt jetzt meinen Kontoauszug.

Darf das Amt dies verlangen, denn es geht sie mE nichts an was auf meinem Konto (egal für welchen Zweck) erspart ist?

Wie begegne ich der Situation ohne dass meine Tochter Leistungskürzungen erwarten muss? Ich bräuchte dazu eine baldige Antwort, da das Amt jetzt beharrlich auf meinen Kontoauszug pocht.

Lieben Dank

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