P Konto - kleiner Restbetrag am Monatsende in den Folgemonat übertragbar

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Aus: http://www.p-konto.de/p-konto-freibetrag-schnellubersicht/

"Von der Rechtsprechung ist leider noch nicht entschieden, ob das nicht verbrauchte Guthaben mehrfach übertragen werden kann. Wenn Sie also im Folgemonat nicht über das Restguthaben aus dem Vormonat verfügt haben und am Monatsende wieder ein Restguthaben zur Verfügung steht, gehen einige Gerichte davon aus, dass dieses Restguthaben pfändbar ist, andere Gerichte halten den Betrag aus dem erneuten Restguthaben für pfändungsfrei. Der Streit geht im Wesentlichen darum, dass man auf einem Konto nicht zuordnen kann, welches Guthaben verbraucht wird. Es wird immer nur ein Gesamtbetrag auf einem Konto (Saldo) gebildet, über den Sie verfügen können. Ob Sie also über altes oder neues Geld verfügen, kann nicht festgestellt werden.

Tipp: Eine einmalige Übertragung von nicht verbrauchtem Guthaben in den Folgemonat ist unproblematisch möglich. Das Guthaben steht Ihnen im Folgemonat automatisch zur Verfügung, ohne dass Sie hierfür etwas machen müssen. Probleme entstehen erst, wenn auch im Folgemonat ein Restguthaben übrig bleibt. Sie laufen dann Gefahr, dass das Restguthaben gepfändet werden kann. Solange der mehrfache Übertrag nicht abschließend von der Rechtsprechung beurteilt ist, empfehle ich Ihnen daher nur den einmaligen Übertrag von nicht verbrauchtem Guthaben. Spätestens im Folgemonat sollten Sie vollständig über das Guthaben auf dem Pfändungsschutzkonto verfügen."

Leider wurde mir nun seitens der Pfändungsstelle des Geldinstitutes mitgeteilt, dass das Konto zum Monatsende komplett "geleert" sein muss, da die Restbeträge im Folgemonat nicht mehr verfügbar sind.

Ich meine, dass durchaus ein Übertrag auf den nächsten Monat erfolgt, nur wird, wenn eine Pfändung vorliegt, dieser Betrag in die Pfändung einbezogen. Es wird ja normalerweise kein Festbetrag gepfändet, sondern alles das, was über dem Freibetrag liegt.,Also auch der Restbetrag vom Monat vorher.

Am Monatsende immer nur ein bestimmten Betrag auf dem Konto lassen?

Wie kann man es machen, dass ich auf dem Konto am Ende des Monats immer nur den selben Betrag lasse und alles was drüber ist auf ein Sparkonto einzahle? Ich stelle mir das so wie einen Dauerauftrag vor, aber es soll eben nicht der zu überweisende Betrag immer der gleiche sein, sonder der der auf dem Konto übrigbleibt.

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Bürge und Rentner: Kann meine Ehefrau belangt werden und wird mein Nebenverdienst angerechnet?

Hallo,meine Frage bezieht sich auf eine Bürgschaft,die ich unterschrieben habe,als ich noch gearbeitet habe,jetzt bin ich in der Rente. Ich habe Bürgschaft unterschrieben für eine Autofinanzierung meiner Enkelin und das Fahrzeug ist bei ihr abgeholt worden,weil sie nicht bezahlt habe.Und jetzt ist ein Restbetrag fällig,sonst wird der Kredit gekündigt. Ich beziehe nun eine Rente,die nicht pfändbar,so viel weiß ich schon. Allerdings habe ich eine Nebebeschäftigung wo ich monatlich im Durchschnitt 450 Euro verdiene.

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Und die letzte Frage,meine Frau,im Moment in der Altersteilzeit,kann sie auch zur Zahlung gemeinsam mit mir verpflichtet werden ? Noch ein Hinweis,es bestehen leider keine Ersparnisse....

Vielen Dank für Ihre Antworten

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Girokonto ohne Dispokredit

Ich hatte bei der Commerzbank ein Girokonto ohne Dispo, das unter den Augen eines Rechtsanwalt gekündigt wurde, leider hatte ich nicht aufgepasst, und keine Kündigung- Bestätigung bekommen, nach über einem Jahr bekam ich eine Rechnung von 156 Euro (ca 17 Euro monatlich), das sind alles Kontoführungsgebühren obwohl das Konto nie ein Dispo hatte, vorher hatte ich nie einen Kontoauszug bekommen, so wäre mir das sofort aufgefallen, dass die Commerzbank jeden Monat Gebühren berechnet und das Konto nicht gekündigt wurde, so hätte ich gleich reagieren könne.

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Ich finde das verhalten ziemilch ungerecht, da ich auch bei der Commerzbank war, und die mir nur gesagt hatten, sie wüssten von nichts, und keiner fühlte sich zuständig.

Wer kann mir da weiterhelfen, und wie soll ich mich verhalten.

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Gehaltszahlung ist per Monatsende vertraglich geregelt kommt allerdings öfters am Monatsanfang!

Der Arbeitgeber überweist die Gehälter zum Monatsende. Da ich bei einer anderen Bank bin passiert es allerdings häufiger, dass das Gehalt erst 1-2 Tage später auf das Konto eingeht => die Lastschriften geraten in Gefahr! Muss der Arbeitgeber dafür sorge tragen, dass das Geld pünktlich, unabhängig von der Bank, auf das Konto eingeht oder kann er sich damit rechtfertigen, dass ich eben zu deren Bank wechseln muss, damit es pünktlich eingeht?

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Ich komme nun zu meiner Frage: Als ich gestern 10 Euro eingezahlt habe, um zu testen, ob das P-Konto wirklich funktioniert, sagte mir die Mitarbeiterin am Schalter, dass sie mir die 10 Euro nicht auszahlen kann. Ich rief daraufhin wieder bei der Pfändungsstelle der Postbank an und die teilte mir mit, dass die 10 Euro erst freigeschaltet werden müssen und dass das einige Stunden dauert. Das fand ich merkwürdig. Ich hoffe, ich kann mir die 10 Euro wirklich wieder abheben. Ist es wirklich normal, dass man das Geld, welches auf dem P-Konto eingeht, nicht sofort abheben kann, da das erst stundenlang überprüft werden muss? Es kann doch nicht so lange dauern zu überprüfen, dass 10 Euro unter dem Freibetrag von 1045 Euro liegen. Meine Frage lautet nun also: Ist es normal, dass ich bei einem P-Konto die eingezahlten 10 Euro nicht sofort nach der Einzahlung wieder abheben kann?

Dann wollte ich noch fragen: Wenn ich am Bankautomaten den Kontostand abfrage, steht dort -1300 Euro ca. Die Bank sagte mir, dass das nicht mein Kontostand ist, sondern nur der Betrag, der durch Pfändungen noch an meinen Gläubiger übergehen würde. Meine Frage lautet nun: Werden die 10 Euro, die ich gestern eingezahlt habe, mit den -1300 Euro verrechnet oder nicht? Mache mir Sorgen, dass die 10 Euro auch verpfändet wurden =(

Liebe Grüße

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