Optimales Einkommen bei Abfindung?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das Optimale wäre ein Resteinkommen von in Höhe des Betrags der Summe aus Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen und aussergewöhnlichen Belastungen, weil als Mindeststeuer die genommen wird, die dem fünffachen der Einkommensteuer entspricht die auf das fünftel der ausserordentlichen Einkünfte entfällt.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Steuerbevollmächtigtenprüfung 1979, Steuerberaterprüfg .1986

Ob wir mit allem übrigen unter Null kommen, ist also einerlei? Bringt nichts, Schadet aber auch nicht.

Mit dem Rest über Null zu kommen wirkt sich aber auch nur negativ, nicht positiv aus, oder?

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@Rat2010

Genau. Unter null landen bringt nichts und verhindert , dass dies potenzial im Folgejahr verbraucht werden kann, weil es ja für einen Verlustvor- oder rücktrag fehlt.

Wer also "Gestaltungsspielraum hat" sollte sein Einkommen eben so ausrichten, dass es ohne den Betrag aus der Fünftelregelung bei null, oder knapp darüber liegt.

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Es werden ja schon die 200.000 in dem Jahr versteuert , nur zu dem Steuersatz, der bei 40.000 gelten würde. Das vorab zu Deinem Satz "ich dachte...ergibt sich ein null an Steuern", wo Du nur mit 40.000 rechnest.

Siehe hier Berechnung Beispiel 2

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://www.parmentier.de/steuer/estr34.htm&ved=2ahUKEwiDrI-unffqAhVLwKQKHUcNCi4QFjAIegQIBxAB&usg=AOvVaw03m3DFCp6YHwdoeuwpnadn

Beispiel 6

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.smartsteuer.de/online/lexikon/a/ausserordentliche-einkuenfte/&ved=2ahUKEwiDrI-unffqAhVLwKQKHUcNCi4QFjAFegQICBAB&usg=AOvVaw2Am8k3mC3bnzzQk2PIBYbY

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