Oma wurde mit 72 Jahren eine Rentenversicherung verkauft- erlaubt?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Falschberatung vermutlich nicht, wenn man deiner Oma unterstellt, dass sie geschäftsfähig ist und weiss, was sie tut.

Man kann wohl deiner Oma Gutgläubigkeit unterstellen. Man sollte mit ihr reden, ob sie wirklich so ein Produkt wollte, ob sie gut beraten wurde.

Viele Personen in meinem Bekanntenkreis wissen oft nicht, was ihnen angeboten wird, was sie unterschreiben. Sie vertrauen blind und das ist das Problem. Ob das nun der Bank in die Schuhe zu schieben ist, ist was anderes.

sie erlebt den Ablauf ja evtl. gar nicht mehr?

Noch lebt die Oma aber doch wohl und kann auf diesem Wege in Fonds anlegen ohne die Erträge jetzt versteuern zu müssen. Ist die Frage daher nicht reichlich voreilig, eventuell sogar etwas geschmacklos?

Was ist denn bei Abschluß der Versicherung an Belehrungen erfolgt? Über die Laufzeit ist die Oma doch wohl informiert gewesen. Dann wird sie sich doch wohl auch Gedanken dazu gemacht haben.

Eine Falschberatung kann man so einfach nicht diagnostizieren. Was für ein Versicherung genau ist das. Welche Fonds sind das. Hat die Versicherung eine Garantie?

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