Ohne Architekt bei einer Beantragung eines Bauvorbescheides?

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4 Antworten

Eine Bauvoranfrage kann jeder formlos stellen, auch wenn er nicht Eigentümer des betreffenden Grundstücks ist. Wird vielfach gemacht vor Grunderwerb wenn Genehmigungen fragwürdig sind, speziell bei 34er Gebieten. Ist eine Bauvoranfrage einmal positiv entscheiden kann eine Genehmigung Grundsätzlich nicht mehr verweigert werden. Sollte eine Bauvoranfrage negativ entschieden werden und sich später die Planung ändern, kommt die Behörde meist auf die Anfragesteller zu. Beispiel: Wenn es sich um ein Außengebiet handelt und jemand anderes stellt einen Antrag für einen B-Plan wird man alle anschreiben die zuvor einen Bauvorantrag gestellt haben, da die Bauvorhaben dann möglicherweise genehmigungsfähig würden.

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wenn du dich auskennst, dann kannst du das auch alleine machen. Aber genau das ist das Problem.

Ich sehe nicht zwingend einen Architekten, sondern auch einen örtlichen Bauträger oder Bauingenieur. Der kennt das Procedere auch.

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Wenn Du Dich damit auskennst brauchst Du keinen. Aber es können Unterschiede von Land zu Land, von Gemeinde zu Gemeinde bestehen. Sprich mit dem zuständigen Baugenehmigungsamt. Wenn Du dann das "Beamtendeutsch" verstanden hast ist es gut, wenn nicht......Pech gehabt. Ein örtlicher Architekt kennt sich in der Materie aus. Klar entstehende Kosten, aber heute ist selbst der Tod nicht mehr umsonst, denn der kostet das Leben! Leben tut jeder nur einmal und das, solange er kann!

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Dr.Google, der von manchem hier so gern zitiert wird, kennt das Stichwort "Bauvorlageberechtigung". Schau Dir die Erläuterung dazu auf Wikipedia an und überlege, ob Hinz und Kunz oder maskeschwarz so was vorweisen können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bauvorlageberechtigung

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