offene Forderung mit immensen Zusatzkosten

11 Antworten

Muss ich diesen ganzen rotz bezahlen?

Allein diese Frage ist für mich ausschlaggebend zu schreiben: Diskutiere nicht und zahle, denn Du allein bist dafür verantwortlich. Oder ist Dir das Schwarzfahren genau so abhanden gekommen wie die dazugehörigen Zahlungsaufforderungen?

Also mir ist etwas unklar.

Wenn man ohne Fahrschein fährt und erwischt wird, bekommt man nach meinem Kenntnisstand einen Ausdruck, oder eine Karte, auf der steht, dass man 40,- Euro zu zahlen hat.

Man weiß also wohl, dass man 40,- Euro zu zahlen hat.

Wenn man nciht zahlt, geben die das einem Anwalt, oder zu einem Inkassobüro. die arbeiten nicht für Gotteslohn.

Wenn die einen Gerichtsvollzieher schicken, macht der das auch nciht als Sonntagsausflug, sondern stellt die Gebühren in Rechnung.

Wenn mal Post zurück kommt, wird die Adressfeststellung gemacht.

Alles zusammen summt sich auf.

Ein sorgloses Verhalten rächt sich.

Warum jetz eine grundsatzdebatte von mir erwartet wird ist mir nicht klar...es ist passiert leider allerdings habe ich diese forderung zum ersten mal durch die aufstellung gesehen bzw durch den schufa eintrag

Was jetz meine frage einfach ist, ob diese ganzen zusatzkosten betechtigt sind da diese ja auch den grundbetrag um das fünffache übersteigen

Und wie die abweichenden GV gebühren zb zudtande kommen etc

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@themask120

Leider ja, weil einfach die kosten im Verhältnis zu den kleinen Summen unverhältnismäßig hoch sind, weil es Mindestgebühren gibt.

Es ist eben unrealistisch, dass die Inkassounternehmen den Mahnbescheid für 2,50 Euro ausfüllen.

wenn man 40,- Euro Schulden hat, werden 80-100,- Euro draus. 10-125 % mehr.

Sind es 40.000,- , werden es evtl. 44-46.000,- qalso nur 10-15 % mehr.

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Inkassoforderung höher als ursprünglicher Betrag

Hallo

A hat Probleme mit einem Inkassodienst. Eine offene Forderung von 207 € resultiert aus Nov. 07, darauf wurden im Dez. 07 100 € gezahlt. Im Jan. 09 ergeht ein VB: Hauptforderung immer noch 207 €, Zinsen 23,38 - Kosten für den VB 44,01 € (Inkasso), Mahnkosten,Auskünfte und Kontoführungsgeführen = 39,15 - 42,50 gem. außergerichtlich Vergleich - laufende Zinsen = 0,05 geamt 356,39 €.

A vergisst die ganze Sache.

Jetzt kommt Schreiben vom Inkasso: Hauptforderung 207 € Mahnkosten Auftraggeber 21,99 Inkassovergütung inkl.evtl.angefallener Ermittlungskosten) 224,51 Kontoführungsgebühren mtl. 2,05 = 40,90 Anwaltsgefübhren/Verfahrensvergütung 37,21 Gerichts-Vollstreckungskosten 23,00 Zinsen 84,06 abzüglich geleistete Zahlung 100 € = 538,97 €

A fragt sich ob diese Kosten rechtens sind?

Kann da jemand helfen? Wäre sehr nett.

Gruß

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Steuererkl. 2012 d.Verschulden v. Stb. zu spät eingereicht /Säumniszuschl. +Schätzung d. FA droht

Habe Anfang 2013 alle Belege zur Erstellung eines Jahresabschlusses (aus Selbstständigkeit G+V , Umsatzsteuererkl. + Einkommenssteuererklärung) bei meiner Steuerberaterin eingereicht. Diese konnte den Jahresabschluss aus termin- und krankheitsbed. Gründen nicht anfertigen und hat die Belege dann an die Steuerberatungsgesellschaft weitergeleitet, auf deren Rechnung sie arbeitet. Ich habe dann, nach ständigem Nachhaken am 06.09.2013 eine Honorarechnung dieser Steuerberatungsgesellschaft zuges. bekommen, ohne jedoch den Jahresabschluss usw. erhalten zu haben (Rg. habe ich dann nicht bezahlt) Nur die eingereichten Belege habe ich zurückerhalten.Nach ständigem Nachfragen bezügl. des ausstehenden Jahresabschlusses hat mir nun meine Stb. mitgeteilt, dass es Unstimmigkeiten gäbe, die sie noch korrigieren müsste.Dafür bräuchte sie jed. nochmals die Belege.Zwischenzeitl. wurde ich am 04.02.14 zum 1x vom FA an die Abgabe erinnert. Am 12.02.14 gingen die Belege nochmals an die StB. Diese versicherte mir telef.,dass der Jahresabschluss nun in KW 09/14 (24.02.-28.02.14) korrigiert/angefertigt? würde. Seit dem ist absolut nichts passiert! Ich wurde nun vom FA zum 2x angemahnt, mit dem Hinweis, dass ab 08.04. nun Säumniszuschläge anfallen und es nach Ablauf zur Schätzung der Besteuerungsgrundlagen kommen kann. Steuerberaterin wurde per Einschreiben/Rückschein angeschrieben, mir bis heute, Freitag einen verbindl. Abholtermin meiner Unterlagen zu nennen. Ich habe weder einen Termin erhalten, noch kam der Rückschein bis heute wieder bei mir an. Außerdem weiss ich bis heute nicht, ob nun wirklich ein Jahresabschluss gem wurde, oder nicht. Meine konkreten Fragen hierzu: Wie soll ich nun hier weiter vorgehen? Schilderung an FA bereits erfolgt, Frist kann jedoch nicht mehr verl. werden. Wie kann ich die Herausgabe meiner Unterlagen erzwingen (wenn mögl. ohne Anwalt, wegen der Zusatzkosten)? Wer muss die Säumniszuschläge etc.zahlen bzw. kann ich alle anfallenden Kosten dann an der Honorarechnung, falls der Jahresabschluss dann irgendwann erstellt ist, einfach abziehen? Die Sache" brennt mir unter den Nägeln", deshalb wäre ich für eine schnelle Antwort dankbar.

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Welche Mittel und Aussichten habe ich, um Mietschulden von einer ehemaligen WG-Mitbewohnerin bei mir einzutreiben?

Hallo,

Ich habe bis zum 31. Dezember 2014 in einer WG gewohnt. Meine damalige Mitbewohnerin, welche im August in die WG eingezogen war, erwies sich als stark inliquid. Da ich immer stellvertretend für die WG die Miete an den Vermieter überwies und wir schonmal wegen Unpünktlichkeiten ermahnt wurden, habe ich, als die Miete im Sept. fällig war, den üblichen (vollen) Betrag überwiesen, obwohl sie mir Ihren Anteil noch nicht übergeben hatte. Ich habe ihr dies mitgeteilt und Sie gefragt, wann Sie mir Ihren Anteil geben könnte. Daraufhin teilte sie mir mit, dass sie dies erst könne, wenn sie das Kindergeld von Ihrer Mutter sowie die Kaution von Ihrer letzten Wohnung bekommt. Im Oktober passierte das gleiche nur mit dem Unterschied, dass sie mir die Hälfte geben konnte. Damit schuldete sie mir also (bis heute) das 1,5-fache ihres Mietanteils.

Seit ich ihr vor ein paar Monaten ihr in einem sms-Gespräch sie gebeten habe, bald die Schulden zu begleichen, verweigert sie jeden Kontakt. Sie antwortet nicht mehr auf Sms, Facebooknachrichten oder Emails. Anrufe werden weggedrückt. Ein mal habe ich Sie mit unterdrückter Rufnummer erreichen können. Da wurde ich aber sehr unfreundlich abgewimmelt. ich dabei mich über meine rechtlichen Möglichkeiten und Aussichten zu informieren. Ich könnte folgendes einem Richter vorlegen:

  • Unterlagen, aus denen unser Mietvertragsverhältnis zum Vermieter (alle Hauptmieter) hervorgeht.
  • Nachweise über die laufenden Kosten (Mietvertrag, Strom/Gas-Verträge, Kontoauszüge).
  • Kontoauszüge, aus denen hervorgeht, dass Ihre Vorgängerin (auch nachweisbar) den gleichen Betrag mir jeden Monat überwiesen hat.
  • Facebooknachrichtenverlauf, in dem wir über ihre Schulden diskutiert haben (aus dem auch der Betrag hervorgeht).
  • den SMS-Nachrichtenverlauf von vor wenigen Monaten, in dem wir ebenfalls kurz über die Schulden gesprochen haben. Ich hätte auch noch ein Gespräch, das ich kurz vor meinem Auszug aufgezeichnet habe, in dem wir über die Schulden gesprochen haben. Aber inzwischen meine ich zu wissen, dass dies nicht rechtlich verwendet werden kann.

meine Fragen wären nun:

1.) Könnte ich im Falle eines Prozesses den Sachverhalt ausreichend belegen?

2.) Wie würden meine Aussichten ausehen, wenn sie vor Gericht einfach behaupten würde, dass Sie mir das Geld bereits gegeben hat (in Bargeld) oder sich sogar ein falsches Alibi besorgt?

3.) Wie hoch wären die Kosten für einen Prozess, welche ich auszulegen hätte?

4.) Um Ihre neue Anschrift (sie wohnt auch nicht mehr in der WG) herauszufinden, müsste ich erstmal eine Melderegisterauskunft beim Einwohnermeldeamt für etwa 20 Euro beantragen, richtig?

5.) Wäre ein Anwalt sehr ratsam (würde ich gerne meiden um die Investitionskosten nicht noch weiter zu erhöhen).

6.) Wäre der Titel überhaupt etwas Wert?

7.) Wann tritt eine Verjährung der Angelegenheit ein?

Ich bin sehr dankbar für jeden Rat den Ihr/Sie mir geben könnt(en). Vielen Dank!

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Problem mit Inkassso ist dieses rechtens?

Hallo Community,

Ich habe ein Problem mitroblem mit ADVARO Inkasso

Die haben mir einen Brief zugesendet das angeblich bei moneybookers was offen sei

Daraufhin habe ich einen Widerspruch per E-Mail und per Fax zugesendet wo ich ausführlich der Forderung mangels Vorlage einer Vollmacht zurückgewiesen habe und Unterlagen angefordert habe.

Obwohl ich die mail und ein Fax Protokoll habe das zugestellt wurde reagiert das Inkassounternehmen nicht und sendet munter weiter Mahnungen was irgendwann einem RA abgegegen wird.

Folgende Punkte sind mir aufgefallen 1. Die Briefe werden mittels 70 Cent Briefmarken versendet und es steht auf dem Brief aber Einwurf-Einschreiben, es wird suggeriert das ein Einschreiben gesendet worden ist obwohl dies gar nicht stimmt

  1. Es ist keine Ladungsfähige Adresse angegeben sondern nur ein Postfach

  2. Es sind nur 0180 Nummern zum telefonsichen und Fax Kontakt angegeben

  3. Es wird mit der Schufa gedroht

  4. Sie Senden mir in einem Blankobrief eine Kopie meines Personalausweises obwohl dies rechtlich verboten sein müsste

Wie kann ich denn bei dem Zuständigem Zulassungsgericht eine Beschwerde einreichen? Gibt es da ene Chance das meine Beschwerde angenommen wird.?

LG

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Ärger mit Inkasso und Anwalt

Hallo! Ich bin neu hier und ziemlich verzweifelt. Ein Anwalt will hier jetzt gegen uns das Verfahren eröffnen, weil wir eine Forderung nicht begleichen.

Folgender Sachverhalt:

Inkassounternehmen X fordert insgesamt 89,14 EUR . Hauptforderung 23,74, Mahnkosten 10 und der Rest 55,40 waren Inkassokosten (Inkassogebühr, Kontoführung, Adressermittlung, Auslagen für schriftliche Mahnung, Inkassoauslagen).

--> Auf diese Forderung haben wir reagiert indem wir nachgegoogelt haben ob so hohe Inkassokosten zulässig sind. Ergebnis war: Nicht höher als Rechtsanwaltskosten und die haben wir mit 32,50 gefunden. --> Wir haben 66,24 EUR überwiesen (23,74+10+32,50) und einen Brief an das Inkassounternehmen geschickt:

"Ich habe ihnen Grundforderung 23,74 + Mahnkosten 10,00 + 32,50 auf das von ihnen angegebene Konto überwiesen. Meines Wissens sind 32,50 bei dieser Höhe der Maximalsatz, den ein Inkassounternehmen ansetzen darf, deshalb habe ich auch nicht mehr überwiesen. Sollten sie darüber hinaus höhere Kosten geltend machen wollen bitte ich sie mir detailliert alle Kosten auf zu schlüsseln. Ich werde ihre Forderung dann prüfen / prüfen lassen. Sollten sie sich innerhalb der nächsten 30 Tage nicht melden gehe ich ansonsten davon aus, dass die Angelegenheit sich mit Überweisung der 66,24 EUR erledigt hat."

---> UND EIN PAAR TAGE DANACH KAM POST VON EINEM ANWALT

Forderung (mit Androhung vor Gericht zu gehen): 89,14 EUR (das ursprüngliche von der Inkasso) -66,24 (unsere Zahlung)+ 39 (Rechtsanwaltshonorar + irgendwelche Auslagen) = 61,90

--> wir haben bei diesem Anwalt angerufen und versucht das zu klären. Wir wurden gebeten eine schriftliche Stellungnahme zu schicken.

--> Mail an den Anwalt:

"wie telefonisch gefordert hier die Stellungnahme:

Unserer Ansicht nach besteht kein Grund, dass sie für firma XY zur Zahlung auffordern. Grundforderung + Mahnkosten Firma XY + 32,50 wurden an die Inkasso gezahlt. Für höhere Kosten/Forderungen seitens des Inkassounternehmens wurde eine Kostenaufschlüsslung verlangt. Dies wurde neben der Zahlung der Inkasso auch schriftlich mitgeteilt. Den Brief an die Inkasso habe ich ihnen als PDF angehängt."

---> dann kam vom Inkassounternehmen ein Brief, dass sie bereits vorher den Fall an diesen Rechtsanwalt übergeben haben (komisch- denn der hatte die Zahlung ja in seiner Aufschlüsselung drin - also wie kann das sein!)

--> heute kam ein Brief des Anwalts mit einer Inkassokostenzusammensetzung und Forderungsaufstellung.Wenn wir nicht Zahlen nimmt er das verfahren wieder auf.

Jetzt meine Frage: Kann er das tun? Die Hauptforderung ist beglichen! Das Inkassounternehmen hat unserer Ansicht nach den Fall an den RA weiter weil wir nicht voll gezahlt haben und dafür sollen wir jetzt noch mehr blechen!!!!

Was würdet ihr tun? Mahnbescheid abwarten und dagegen Einspruch erheben? Oder hab ich was vergessen und die kriegen uns dran? LG Smarti

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