Nutzung einer Immobilie durch Exfrau, was beachten?

2 Antworten

Bei einer GbR sind, sofern keine anderen Regelungen getroffen werden, alle Gesellschafter gemeinsam zur Vertretung befugt. Sie kann ohne deine Zustimmung also gar nichts machen.

Du kannst ohne deine Frau "GAR NIX" machen. Beende den Konflikt.

Liebesheirat plus Wohneigentum => Ehevertrag/ Testament notwendig?

Wir wollen heiraten. Aus erster Ehe haben wir zusammen 5 inzwischen erwachsene Kinder. Wir haben je 1 Haus abgezahlt (in meinem wohnen wir, das andere ist vermietet), kein wertvolles Inventar, wir arbeiten beide, haben ähnliche Rentenansprüche, ich habe unwesentlich mehr Barvermögen und etwas mehr Gehalt. Wir sehen keine Probleme beim Zugewinnausgleich (für eine höchst-unwahrscheinliche Trennung). Wäre ein trotzdem ein Ehevertrag erforderlich/sinnvoll?

Im Todesfall möchten wir:

  • Jeder vererbt sein (lt. Grundbuch) eigenes Haus ausschließlich an seine eigenen Kinder.

  • Der Wertzuwachs beider Immobilien soll für Zugewinnausgleich/Erbmasse unberücksichtigt bleiben.

  • Zugewinn an Barvermögen soll lt. geltendem Recht vererbt werden

  • Über Hausrat+Inventar soll alleine der Partner verfügen. Für die Kinder des Verstorbenen ggf. emotional wichtige Gegenstände sollen sie einvernehmlich sofort erhalten (Liste erforderlich?)

  • Falls ich zuerst sterbe, erben meine Kinder mein Haus; meine Partnerin kann wohnen bleiben, wenn sie will. Die vereinbarte Miete+Betriebskosten (zurzeit halbe-halbe) wäre dann komplett an die neuen Eigentümer zu zahlen.

Brauchen wir dazu ein Testament?

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Berliner Testament kann Ehegatte Haus mit Hypothek belast wenn Kinder als Nacherben eingesetzt sind?

Ehegatte setzen sich gegenseitig gemäß Berliner Testament zum Erben ein. Die beiden Kinden sollen als Nacherben hälftig die vorhandene Immobilie erben. Kann in diesem Fall die Mutter die Immobilie mit einer Hypothek belasten auch wenn klar ist, dass diese Hypothek durch sie nicht mehr zurückbezahlt werden kann, also damit das Erbe der Kinder geschmälert wird?

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Eingetragene Grundschuld durch Schwiegereltern, Verbindlichkeiten bei Trennung?

Hallo zusammen.

Ich habe mit meiner inzwischen Ex Verlobten vor eineinhalb Jahren ein Haus gekauft. Da ihr Vater relativ "flüssig" ist, hat er uns 150000 dazu gegeben.

Das Geld wurde bei Hauskauf quasi als Eigenkapital und zur Finanzierung genutzt.

Sprich wir haben nur die Restsumme über die Bank finanziert und das Geld von meinem Schwiegervater für Kaufnebenkosten, den Rest der Kaufsumme, sowie Renovierung in Eigenleistung genutzt.

Der Schwiegervater hat sich über diese 150000 eins Grundschuld auf das Haus eintragen lassen, neben der Grundschuld bei der Bank(280000).

Das Haus soll verkauft werden, wird aber nicht die gesamte Summe erbringen.

Bin Ich in diesem Fall dem Vater meiner Ex Verlobten überhaupt zu irgendwelchen Rückzahlungen verpflichtet?

Es gibt keinen Darlehensvertrag oder ähnliches. Nur die Grundschuldeintragung.

Ich gehe davon aus das die Bank zuerst ihr Geld bekommt(evtl sogar mit Vorfälligkeitsentschädigung?).

Und er somit nur einen Teil seines Geldes.

Anderes Vermögen besitze ich nicht.

Vielen Dank im vorraus

Stefan

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Ist es steuerschädlich, wenn eine zu vermietende Immobilie über eine andere Immobilie besichert wird?

Wir sind Eigentümer und Bewohner eines abbezahlten EFH. Nun wollen wir eine weitere Immobilie kaufen und möchten gerne das für die hierfür erforderliche Finanzierung aufzunehmende Darlehen über das vorhandene Haus besichern.

Da wir das zu kaufende Objekt zunächst für 5 Jahre zu Marktkonditionen vermieten wollen, können die Schuldzinsen für dieses objektbezogene Darlehen normalerweise über die Werbungskosten bei der Einkommensteuer abgesetzt werden.

Gilt das auch für diesen Fall, wo die Besicherung per Grundschuld über das alte Objekt erfolgt?

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Darlehen geerbt, Grundschuld auf Immobilie, Immobilie nicht im Nachlass?

Im Jahr 2006 haben wir unserem Sohn unser Grundstück in der vorweggenommenen Erbschaft überlassen. Eingetragen wurden für mich und inzwischen meiner Exfrau, Wohnrecht und Rücküberlassung. Im Zuge der Scheidung hat mich meine Frau arg getäuscht und damit erreicht, dass nicht nur das Wohnrecht, sondern auch die Rücküberlassung für mich gelöscht wurde. Leider ist mein Sohn im vergangenem Jahr verstorben und meine Exfrau hat das Haus rückübertragen lassen. Mit dem Todesfall habe ich über einen Kredit von € 175.000 erfahre, hierfür wurde eine Grundschuld aufs Haus eingetragen. Da mein Sohn körperlich schwerstbehindert war, hatte meine Exfrau Generalvollmacht und ist auch Erbschaftsbesitzer. Jetzt habe ich festgestellt, dass sehr viele Kontobewegungen- uns Abhebung stattgefunden haben, auch über eine noch vorhandene Kreditsumme und das nach dem Tod. Ich hafte ja für die Nachlassverbindlichkeiten zur Hälfte mit, möchte ihr aber nicht den Kredit überlassen, sondern kündigen, hat persönliche Gründe.

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