Nutzung der Elternzeit für Optimierung der Krankenversicherung (PKV in GKV-Familienversicherung)?

1 Antwort

Hallo, wie Sie sicher wissen, berechtigt die Elternezit alleine nicht zur Aufnahme in die Familienversicherung.

Durch Aufnahme einer Teilzeittätigkeit innerhalb der Elternzeit ist der Wechsel in die GKV aber möglich (natürlich auch durch Teilzeit außerhalb der Elternzeit). Nach 12 Monaten Pflichtversicherung besteht das Recht zur freiwilligen Weiterversicherung, auch bei Wiederaufnahme der alten Beschäftigung. Damit wären die Kinder beitragsfrei in der Familienversicherung.

Eine Aufnahme des Ehegatten in die Familienversicherung ist erst nach Ende der Elternzeit bei weiterer Beschäftigungslosigkeit möglich. (Das funktioniert auch ohne die Teilzeit in der Elternzeit.)

Ich hoffe, ich habe die Zielsetzung verstanden.

Viel Glück

Barmer

Vielen Dank, das war die Antwort die ich gesucht habe: 1 Jahr. Meine Absicht wäre die Elternzeit für die Teilbeschäftigung zu nutzen damit ich in dieser Phase auf meine Familie aufpassen kann und gleichzeitig in die GKV reingehe.

Da meine Frage sich um eine "Optimierung" handelt wäre aber jetzt noch zu berechnen wie viele Stunden darf ich in der Woche arbeiten damit ich genau unter JAEG liege, also Verdienst maximieren. Sind das 30 Stunden in der Woche oder weniger (max. Beschäftigung in der Elternzeit, soweit ich weiß) dann könnte ich Elternzeit beantragen, sonst wäre besser ohne Elternzeit zu reduzieren. Hmmmm, an der Stelle hätte ich eine Zusatztfrage:

-was bringt von Vorteil dann Elternzeit beantragen und Teilzeitarbeiten statt einfach Teilzeitarbeiten? Dass die Arbeitsstelle gesichert ist?

Danke schön.

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@jesusmenendez

Hallo,

das kommt einmal darauf an, was man mit dem Arbeitgeber vereinbaren kann.

Und dann gibr es ja auch in der Elternzeit ein bisschen Geld, wenn man nicht arbeitet.

Für die genannte Zielsetzung ist wohl unerheblich.

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