Nur Krankengeldzahlung...welche finanziellen Zuschüsse stehen mir zu?

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Welche Leistungen beim zusammenziehen?

Hallo, ich habe da mal eine Frage: Meine Dame und ich würden gerne zusammn ziehen, sind uns aber in diesem Fall unschlüssig, ob sich die finanzielle Situation verschlechtern würde. Zur Erklärung: Meine Freundin befindet sich im zweiten Ausibldungsjahr zur Altenpflegerin und ich habe eine 28 Monate dauernde Umschulung zum Mechatroniker begonnen. Durch ihre Ausbildung und die Tatsache, dass wir nicht zusammen wohnen, erhält sie Unterhaltsvorschuss für unsere kleine Tochter (1,5 Jahre), bekommt den Kindergarten vom Jugendamt bezahlt, sowie Zuschuss zum Essen im Kindergarten. Dazu bezieht sie noch Wohngeld. Ich beziehe ALG1 (durch die Umschulung) und zusätzlich dazu noch Fahrtkosten zur Bildungsstätte. Sollten wir jetzt zusammen ziehen stellt sich uns die Frage, welche Leistungen weiterhin gezahlt werden, sprich, ob UVG weg fällt, beide "die Hälfte" Wohngeld beantragen könne, der Kindergarten weiterhin bezahlt wird, weil meine Freundin dann ja nicht mehr alleinerziehend ist. Also welche Zuschüsse uns überhaupt noch zustehen. Da wir nicht die Masse an Geld bekommen, sind wir auf jeden Cent angewiesen und können es nicht riskieren, Abzüge zu erhalten, wenn wir zusammen ziehen. Ich wohne noch im Haus meiner Mutter (eigene Wohnung, allerdings mietfrei) und ein Einzug in das Haus kommt nicht in Frage, da es die familiäre und Platzmäßige Situation gar nicht zulassen würde. So, ich glaube ich bin durch und hoffe auf aufschlussreiche Antworten von wissenden Menschen, da wir uns leider überhaupt nicht mit der Materie auskennen. Auch kann ich Zahlen nennen, wie hoch die momentanen finanziellen Mittel sind, falls das dazu beötigt wird. Vielen Dank schon mal im Voraus!

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Ausstehende Krankengeldzahlung

Wer kennt sich in Krankenkassenangelegenheiten aus folgendes was mir passiert ist. Ich hatte letztes Jahr am 24.08.11 einen Arbeitsunfall (Schultereckgelenkssprengung, Muskel und Sehnenanriß mit Verschlimmerung Halswirbelvorfall, Spinalverengung) wurde Krankgeschrieben war im November in Reha. Bekam eine Wiedereingliederung ab Dezember bis zum 24.12.11. Leider ging es mir sehr schlecht worauf mich mein Arzt wieder Krank bis zum 31.12.11 schrieb, was die Krankenkasse nicht anerkannte. Ich versuchte dann wieder voll zu arbeiten musste aber am 18. Januar 12 wieder in die Röhre, da sich mein Halswirbelvorfall verschlimmerte.....wurde von meinem Arzt weiterhin Krank geschrieben. Ich wollte wieder arbeiten und hatte den Termin zu Wiedereingliederung aber es kam anders ich wurde als Notfall Verdacht auf Schlaganfall ins Krankenhaus gebracht. Ich wurde vom medizinischen Dienst Gesund geschrieben. Aber mein Arzt war anderer Meinung und hatte mich weiterhin Krank geschrieben da es mir überhaupt nicht gut ging Taubheitsgefühl im Gesicht bis in die Fingerspitzen, sehr starke Kopfschmerzen. Nun habe ich das Problem die Krankenkasse verweigert mir seit dem 26.03.12 das Krankengeld komischerweise seit dem 05.Mai 12 bin ich in der Wiedereingliederung das genehmigt ist..........welche rechtliche Möglichkeiten habe ich , denn ich bin Alleinerziehend mein ganzes Geld ist aufgebraucht bekomme 184 Euro Kindergeld, habe allerdings keinen Rechtschutz da mir hierzu die finanziellen Mittel fehlen. Die Krankenkasse stellt die Diagnose von meinem Arzt in Frage! Was kann ich tun? Fühle mich ziemlich hilfslos, da es mein erster Krankenschein ist und ich seit 10,5 Jahren in der Firma arbeite nie wegen Krankheit gefehlt habe ......Vielen Dank für die Hilfe!!!

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Was kann ich jetzt noch machen?

Hallo ,

Ich habe eine Zeitlang mit meinem Kindern in einer Unterkunft gelebt und zu meiner Frührente erhielt ich Hilfe vom Bezirksamt um dort die Kosten zu decken wegen der Unterbringung . Mein Sohn ist letztes Jahr 15 geworden , er geht in die 9 Klasse und meine Tochter ist 14 Jahre alt und besucht die 8 Klasse . Dieses Jahr habe ich zum 1.3. eine Wohnung gefunden und habe diese durch das Bezirksamt ,mit einer mietzustimmung ( Höhe 706 € ) bekommen , zusätzlich habe ich wieder Grundsicherung beantragt wie ich es davor erhalten hatte bevor ich in die Unterkunft mit meinem Kindern gezogen bin ( Kaution wurde vom Bezirksamt für die Wohnung übernommen ) . Anfang April erhielt ich ein Brief das es jetzt so ist das ich zu meiner Rente wegen voller Erwerbsminderung in Höhe von 1110 € und Kindergeld in Höhe von 384 € Arbeitslosengengeld 2 beantragen muss seitdem mein Sohn 15 Jahre alt ist und es ein Fehler im System beim Amt gewesen wäre und deswegen ich erst 5 Monate nachdem er 15 Jahre geworden ist , davon erfahre ! Ich habe Arbeitslosengeld 2 beantragt wurde abgelehnt ich soll Wohngeld und Kindergelszuschlag beantragen .... BEIDES ABGELEHNT... Mit der Begründung ich kann sehr wohl Arbeitslosengeld 2 beantragen und das Jobcenter sagt wieder Nein .... Ich habe kein Berlinpass mehr für meine Kinder und muss mehr für Fahrkarten bezahlen als davor , ich habe 2 Monate kein strom bezahlt von 85 € aber die Miete . Ich bekomme kein Schulgeld für Schulbedarf ab nächstes Jahr , muss die Bücher meiner Kinder anscheinend selber bezahlen und kann beide Klassenfahrten meiner Kinder so dieses Jahr nicht bezahlen ....

Also von meinem 1110 € + 384 gehen ab :

706 € Miete 85 € ( eig. ) Strom 27 € Fahrkarte 17,50 € Geschwister Fahrkarte 3,50 € Haftpflichtversicherung

Ich kaufe mir keine Fahrkarte und kann damit auch kaum nirgendwo groß hin . Von den restlichen geld muss ich mit 2 Kindern Leben .

Was kann ich jetzt machen ? Steht mir doch noch etwas zu ?

Bitte keine Antworten wie ich soll arbeiten gehen , ich bin krank und habe lange dafür gekämpft Rente wegen voller Erwerbsminderung zu bekommen .

Vielen Dank !

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