Nur Krankengeldzahlung...welche finanziellen Zuschüsse stehen mir zu?

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Ausstehende Krankengeldzahlung

Wer kennt sich in Krankenkassenangelegenheiten aus folgendes was mir passiert ist. Ich hatte letztes Jahr am 24.08.11 einen Arbeitsunfall (Schultereckgelenkssprengung, Muskel und Sehnenanriß mit Verschlimmerung Halswirbelvorfall, Spinalverengung) wurde Krankgeschrieben war im November in Reha. Bekam eine Wiedereingliederung ab Dezember bis zum 24.12.11. Leider ging es mir sehr schlecht worauf mich mein Arzt wieder Krank bis zum 31.12.11 schrieb, was die Krankenkasse nicht anerkannte. Ich versuchte dann wieder voll zu arbeiten musste aber am 18. Januar 12 wieder in die Röhre, da sich mein Halswirbelvorfall verschlimmerte.....wurde von meinem Arzt weiterhin Krank geschrieben. Ich wollte wieder arbeiten und hatte den Termin zu Wiedereingliederung aber es kam anders ich wurde als Notfall Verdacht auf Schlaganfall ins Krankenhaus gebracht. Ich wurde vom medizinischen Dienst Gesund geschrieben. Aber mein Arzt war anderer Meinung und hatte mich weiterhin Krank geschrieben da es mir überhaupt nicht gut ging Taubheitsgefühl im Gesicht bis in die Fingerspitzen, sehr starke Kopfschmerzen. Nun habe ich das Problem die Krankenkasse verweigert mir seit dem 26.03.12 das Krankengeld komischerweise seit dem 05.Mai 12 bin ich in der Wiedereingliederung das genehmigt ist..........welche rechtliche Möglichkeiten habe ich , denn ich bin Alleinerziehend mein ganzes Geld ist aufgebraucht bekomme 184 Euro Kindergeld, habe allerdings keinen Rechtschutz da mir hierzu die finanziellen Mittel fehlen. Die Krankenkasse stellt die Diagnose von meinem Arzt in Frage! Was kann ich tun? Fühle mich ziemlich hilfslos, da es mein erster Krankenschein ist und ich seit 10,5 Jahren in der Firma arbeite nie wegen Krankheit gefehlt habe ......Vielen Dank für die Hilfe!!!

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Was kann ich jetzt noch machen?

Hallo ,

Ich habe eine Zeitlang mit meinem Kindern in einer Unterkunft gelebt und zu meiner Frührente erhielt ich Hilfe vom Bezirksamt um dort die Kosten zu decken wegen der Unterbringung . Mein Sohn ist letztes Jahr 15 geworden , er geht in die 9 Klasse und meine Tochter ist 14 Jahre alt und besucht die 8 Klasse . Dieses Jahr habe ich zum 1.3. eine Wohnung gefunden und habe diese durch das Bezirksamt ,mit einer mietzustimmung ( Höhe 706 € ) bekommen , zusätzlich habe ich wieder Grundsicherung beantragt wie ich es davor erhalten hatte bevor ich in die Unterkunft mit meinem Kindern gezogen bin ( Kaution wurde vom Bezirksamt für die Wohnung übernommen ) . Anfang April erhielt ich ein Brief das es jetzt so ist das ich zu meiner Rente wegen voller Erwerbsminderung in Höhe von 1110 € und Kindergeld in Höhe von 384 € Arbeitslosengengeld 2 beantragen muss seitdem mein Sohn 15 Jahre alt ist und es ein Fehler im System beim Amt gewesen wäre und deswegen ich erst 5 Monate nachdem er 15 Jahre geworden ist , davon erfahre ! Ich habe Arbeitslosengeld 2 beantragt wurde abgelehnt ich soll Wohngeld und Kindergelszuschlag beantragen .... BEIDES ABGELEHNT... Mit der Begründung ich kann sehr wohl Arbeitslosengeld 2 beantragen und das Jobcenter sagt wieder Nein .... Ich habe kein Berlinpass mehr für meine Kinder und muss mehr für Fahrkarten bezahlen als davor , ich habe 2 Monate kein strom bezahlt von 85 € aber die Miete . Ich bekomme kein Schulgeld für Schulbedarf ab nächstes Jahr , muss die Bücher meiner Kinder anscheinend selber bezahlen und kann beide Klassenfahrten meiner Kinder so dieses Jahr nicht bezahlen ....

Also von meinem 1110 € + 384 gehen ab :

706 € Miete 85 € ( eig. ) Strom 27 € Fahrkarte 17,50 € Geschwister Fahrkarte 3,50 € Haftpflichtversicherung

Ich kaufe mir keine Fahrkarte und kann damit auch kaum nirgendwo groß hin . Von den restlichen geld muss ich mit 2 Kindern Leben .

Was kann ich jetzt machen ? Steht mir doch noch etwas zu ?

Bitte keine Antworten wie ich soll arbeiten gehen , ich bin krank und habe lange dafür gekämpft Rente wegen voller Erwerbsminderung zu bekommen .

Vielen Dank !

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Einkommensgrenze als über die Eltern privat mitversicherter Student?

Hallo!

Ich bin 23 Jahre alt und Student (Erststudium) an einer Fachoberschule. Ich bin Über meine verbeamtete Mutter Privat mitversichert. Durch die Anmeldung eines Kleingewerbes, als Nebenjob, möchte ich mich so gut wie unabhängig von der finanziellen Unterstützung meiner Eltern machen, weil finanzielle Probleme durch einen privaten Vorfall entstanden sind. Sinnvoller weise möchte ich trotzdem noch privat mitversichert bleiben.

Ich weiß, dass seit Anfang 2012 bezüglich des Kindergelds zB.die Grenze von 8004,00€ nicht mehr gilt , doch bin ich mir unsicher, wie weit es da Regelungen seitens der Versicherung (DeBeKa) gibt, da ich schon durch Recherchen im Internet immer wieder dabei auf ein monatliches maximales einkommen von 350,00-365,00€ gestoßen bin, um mich nicht selber versichern zu müssen. Deswegen habe ich dort angerufen, die mich auf die Beihilfestelle verwiesen haben, welche mich dann zur Versorgungskasse weitergeleitet hat.

Die nette Frau von der Versorgungskasse sagte mir, nach Schilderung der Umstände, dass ich an keine Form dieser Einkommensgrenzen mit einem Erststudium gebunden bin und nur nicht die Arbeitsstundenzahl von 20 std. in der Woche überschreiten darf, was irgendwie zu schön um wahr zusein wäre.
Deswegen habe Ich immer noch gewisse Zweifel, weil eine Fehlinformation dabei mich in größere Umkosten bringen könnte. Gibt es Jemanden hier zufällig, der zufällig etwas Ahnung noch davon hat?

im Vorraus vielen dank

MfG Jens

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