Notartermin und dann?

2 Antworten

Der Notar beurkundet, was Ihr mit dem Verkäufer vereinbart.

Ihr müßt fest vereinbaren, wann soll der Übergang der Nutzen und Lasten aus dem Kaufobjekt erfolgen, wann soll der Kaufpreis fliessen usw.

DEr Notar wickelt ganz einfach ab. Er besorgt die Unbedenktlichkeitbescheinigung des Finanamtes, den Verzicht der Stadt auf das Vorkaufsrecht (jede Kommune hat ein Voraufsrecht, verzichtet aber in einem Standardverfahren), läßt für Euch eine Auflassungsvormerkung eintragen (damit ist das Grundstück für einen 2. Verkauf blockiert udn ihr gesichert).

Bei einer 100 % Finanzierung ist es zwingend, dass das Geld auf das Notaranderkonto geht. von dort leistet der Notar alle fälligen Zahlungen.

Allerdings habt Ihr dann eben Zinspflicht an die Bank, sobald die an den Notar gezahlt haben.

Deine Fragen sind sicher in dem Darlehensvertrag geregelt und dabei die Frage, dass du den Notar bezahlen musst. Dort wird aber nur die Sicherheit bestellt, und zwar vorausichtlich an deinem Grunstück. Denn sonst braucht man für einen Darlehensvertrag nicht die notarielle Form. Also geht es beim Notar um die Absicherung in Form einer Grundschuld oder Hypothek. Die Notargebühren müssen bezahlt werden, sobald sie der Notar ordnungsgemäß dir gegenüber in Rechnung gestellt hat.

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