Notarkosten für Erbschein?

4 Antworten

stabschrecke

Notarkosten

Geschäftswert 50 000 Euro, 10/10 Gebühr = 165,-- + 19 % Umsatzsteuer 31,35 Euro.

Die Eigentumsänderung im Grundbuch ist kostenfrei, wenn der Eintragungsantrag innerhalb von zwei Jahren seit dem Erbfall dem Grundbuchamt eingereicht wird. Eines Notars bedarf es hierzu nicht.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass die Beantragung des Erbscheins über den Notar auch nicht schneller geht, nur zusätzlich die Gebühren des Notars kostet. Die Corona-Situation kommt erschwerend hinzu, da sehr viele Menschen verstorben sind. Jedoch wirst du den Notar für die Grundbuchänderung wieder brauchen.

Ich warte seit 3 1/2 Jahren. Trotzdem danke für die Antwort :)

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Schmunzel und was soll Dir der Notar - außer zusätzlichen Kosten - jetzt bringen. Auch der wäre nur Handlanger und müsste den Erbschein beim Nachlassgericht beantragen. Also Zeit gewinnst Du nicht .....

https://www.test.de/Gewusst-wie-Erbschein-beantragen-4122672-0/

Ich warte mittlerweile seit 3 1/2 Jahre. Ich hatte gedacht der Notar verfährt vielleicht anders :') Aber trotzdem vielen Dank für die Antwort :)

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@stabschrecke

Und wie begründet das Nachlassgericht seine Untätigkeit? Das gilt es doch zu klären.

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Da sich die Gebühren aus dem Gerichts- und Notarkostengesetz ergeben ist klar, dass es nur einen Unterschied geben kann:

Das Amtsgericht berechnet keine Umsatzsteuer, beim Notar kommen die 19% noch dazu.

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